„Ich kann als Masseverwalter in die Verträge mit den Hauskäufern nicht eintreten und die Bauvorhaben übernehmen“, sagte Buder, nachdem er sich einen Überblick über die finanzielle Lage der Firma gemacht hatte.
Die Gesellschafterin und Geschäftsführerin sei vom endgültigen Aus für ihr Geschäftsmodell überrascht gewesen. Von den Hausbesitzern in spe wurden mehr als 1,2 Millionen Euro kassiert – dem stehen nur geringe Gegenleistungen gegenüber. Wie berichtet, waren zehn Prozent des Hauspreises bei Vertragsabschluss, weitere 15 Prozent mit dem Einreichplan fällig. Lieferanten und Abgabengläubiger dürften weitere 700.000 Euro Forderungen haben, dazu kommen Ansprüche der elf Beschäftigten. Diese haben bis Juni ihre Löhne erhalten. Eine nennenswerte Konkursquote dürfte es nicht geben. (sib)
1. die beginnen ein Geschäft!
2. provozieren dann einen Zwangsausgleich
3. dann wird neu durchgestartet
4. zu Lasten derer, welche auf der "Haben-Seite" der Bilanz in der BH verzeichnet waren!
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