LINZ. Die Oberösterreichische Industrie stellt der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des market-Instituts unter den Mitgliedern der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ). Demnach sind 91 Prozent „ganz und gar nicht“ bzw. „eher weniger zufrieden“ mit der Arbeit des Bundes. „Obwohl es die Folgen der Krise zu verdauen gilt, wird in Wien nur taktiert. Höchst notwendige Reformen werden auf die lange Bank geschoben“, sagt IV-OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch.
Besonderen Handlungsbedarf sehen die Industriellen beim Mangel an qualifizierten Technikern. Diese seien der Grundstein für überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in Oberösterreich, so Haindl-Grutsch. So bedürfe es beispielsweise besserer finanzieller Mittel für den Ausbau der Technik an den Fachhochschulen und der Kepler Uni.
Ja, ist das Finanzministerium als Geldgeber für Ausbildung, Schulen etc. nicht in schwarzer Hand ?
Hat Pröll eventuell nur seine Bauern und Beamten im Visier, um sie zu beteilen, als wäre jeden Tag "Firmung" ?
Ist ein Mitterlehner, schwarz bis in die Seele, nicht für Wirtschaft zuständig ?
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