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Biodiesel-Anlage Enns startet jetzt mit bulgarischen Eigentümern

ENNS. Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich wird endlich ihr Sorgenkind, die stillstehende Biodieselanlage in Enns, los. Sie wird trotz gestiegener Rohstoffpreise, die die Konkurrenz zu Diesel aus Erdöl verschärfen, noch heuer mit neuen Eigentümern den Betrieb ...

3 Kommentare 31. Juli 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Pilatus (10218)
02.08.2010 15:50 Uhr
Raiffeisen

Wieviel "Kohle" hat Raiffeisen bei diesem Biodiesel-Werk wirklich abgelegt und wie hoch wurden die Kunden damit belastet ?

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Pilatus (10218)
01.08.2010 21:12 Uhr
Raiffeisen

Wieviel haben die OÖ. Giebelkreuzler unter Scharinger wirklich in dieser Causa abgelegt ?

Man hat ja auch die riesigen Ackermaschinen billigst verscherbelt, die Raiffeisen für den Rapsanbau in Rumänien ankaufte ...... auch hier werden ja einige Millionen Miese aufgelaufen sein.

Zahlen darf der kleine Sparer, der Kleingewerbetreibende .......... aber das ist bei einer schwarzen Bank so üblich, man lässt sich bei jeder unpassenden Gelegenheit als Finanzguru herumreichen und hält Hof wie ein Fürst.

Aber gewisse Verträge laufen aus und man wird sehen, ob nicht noch mehrere Leichen ans Tageslicht quellen.

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herbertw (13551)
01.08.2010 18:19 Uhr
Wirtschaftskompetenz der ÖVP ?????

Wie oft muss ich dieses Begründungs-freie Vorurteil lesen.
Selbst die schwarze Raiffeisenbank setzt 76 Millionen in den Sand. traurig
-
Denn eines darf man bei der "Wirtschaftspartei" ÖVP - zwinkern - nicht vergessen:
• Wie viel Geld die ÖVP dem Staat durch fanatische Privatisierung vorenthalten hat, lässt sich kaum ausrechnen.
Das alles hat dem Staat aber mehr geschadet, ALS ALLE ROTEN Desaster zusammen!

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