KRONSTORF. Die geplante Errichtung eines Google-Rechenzentrums in Kronstorf wird der lokalen Wirtschaft nicht unbedingt den Schub versetzen, den sich einige (Politiker) erhoffen.
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18422)
25.07.2010 23:10 Uhr
hoffentlich vergessen`s nicht ...
auf die garage für das google-alles-fotografier-auto ...
wäre doch zu blöd, wenn das mal abhanden kommen würde ?
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MystBoy (1)
28.07.2010 14:51 Uhr
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//Dort sitzen Welt-Spitzenleute für //"mathematical computing".
falsch gedacht... da drinnen stehen die server die alle google abfragen aus österreich beantworten. die 50 mitarbeiter sind reines service personal die wenn ein server eingehen sollte ihn herausziehen und den nächsten hineinschieben...
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cicero (4059)
24.07.2010 19:15 Uhr
Da haben die eingesessenen Kronstorfer ein Problem:
Google errichtet ein "Datenzentrum" ?!?
Was ist das wohl ?
Unsere IT Spezialisten in Hagenberg können diese Frage locker beantworten.
Dort sitzen Welt-Spitzenleute für "mathematical computing".
Google wird möglicherweise den einen oder anderen Hagenberger nach Kronstorf holen.
Ein Datenzentrum braucht auch jede Menge Netzwerkspezialisten.
Liebe Kronstorfer, diese laufen ja bei Euch frei herum, oder nicht ?
Müssen wir diese Leute wieder mühsam aus Linz holen ?
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Pilatus (10218)
25.07.2010 02:57 Uhr
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Ein Datenzentrum braucht auch jede Menge Netzwerkspezialisten.
..........
Das ist wirklich schön, sind doch die Berufsfischer in Kronstorf ausgestorben, die so fleissig mit "ihren Netzen werkten".
Auferstehung feiern sie als "Netzwerkspezialisten", beim "Gugl" ....... na, das ist nicht die Linzer "Wagner-Disco", das ist einmal ganz seriös und zukunftsträchtig.
Selbst diese Beschreibung dürfte für die "Kronstorfer" zu hoch sein, werden doch manche meinen, die Kuh vom "Gscheckertbauern" wäre "zukünftig trächtig".
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flikflak1 (866)
24.07.2010 13:24 Uhr
Sigls Silly-Con-Wälly ...
... in Kronsdorf ist ebenso Wunschdenken wie hunderte neue Arbeitsplätze. Moderne Rechenzentren kommen mit wenig Personal aus.
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eulenauge (16117)
24.07.2010 08:19 Uhr
erwärmt damit die Enns, das war's. Mehr war aber auch nicht zu erwarten.
Möglicherweise gibt's einen Portier, neudeutsch security, für den Kommunalsteuer zu entrichten ist.
Ansonsten haben wir de facto, wenn auch nicht de jure, exterritoriales US-Gebiet.
Tägliche Sicherheitsüberprüfungen der Bevölkerung sind selbstverständlich - aus Sicherheitsgründen - notwendig. Wer einmal auffällig wurde, muß mit der Verfügung eines US-Gerichts rechnen, einen 10-km-Abstand einzuhalten.
Und wer in einem mail von einer "Eisbombe" schwafelt, wird entführt & landet in Guantanamo.
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mitreden (3479)
24.07.2010 12:33 Uhr
unbekannt (2)
24.07.2010 07:53 Uhr
... Provinzpolitikern, die in das weiter entfernte Ausland höchstens mit einer geführten Reisegruppe kommen (um sich "vor Ort ein Bild - auf Kosten des Steuerzahlers ? - zu machen), bei denen die einzige Fremdsprache das "Mühlviertlerische ist" ...
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