Der Konkurs des traditionellen Dachdecker- und Spenglereibetriebes Edtbauer in Pasching enthält alle Zutaten für ein Drehbuch einer Familiensaga – allerdings ohne Happy End.
Kommentare zu diesem Artikel
oblio (10433)
29.06.2010 18:31 Uhr
meist kann man sich darauf verlassen,
dass man verlassen ist, wenn es einmal
etwas schlechter läuft als gewohnt !!
mich würde schon interessieren,
welche bank ihre einst guten kunden
in die wüste schickt !!
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schoelli (1)
29.06.2010 15:54 Uhr
Dazu kommen noch die Altlasten
Die Landschaft der Wohnanlage der Edtbauers in St. Ulrich / Mühlviertel ist wunderschön aus Abfällen von der Dachdeckerei modelliert.
Da hat sich die Firma ein kleines Vermögen an Entsorgungsgebühren gespart.
Ich möchte nicht wissen, wieviel Asbest dort entsorgt wurde.
Wenn man dort spazierengeht, sieht man immer noch schlecht vergrabene Überreste von dem Zeug. Und nicht nur das: Auch Autoreifen und Ähnliches findet man dort.
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reality53 (956)
29.06.2010 13:12 Uhr
Und unsere schwarze Finanz.....
wenn nicht Familienstreitereien dazwischenkommen lebt es sich in Österreich als Wirtschaftskrimineller völlig ungeniert!
Claudia, Josef und Maria betreuen ihr Klientel hervorragend, sie dürfen halt nicht gerade Elsner heißen!
die letzte Hoffnung für unser korruptes von der ÖVP unterlaufenes Finanzsystem liegt wohl darin, dass sich möglichst viele Unternehmer scheiden lassen!
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mynachrichten (1413)
29.06.2010 11:46 Uhr
´Wem die Behördenunterstützung fehlt
der sogar in der Zeitung steht.
Es gibt aber je nach Freundschaftsgrad der Involvierten
ganz unterschiedliche Ausgangsszenarien.
Manchmal sind ja auch Bankdirektoren involviert wichtig, dass man die richtigen Leute kennt
zum richtigen Richter kommt
und je mehr Valoten rund herum
umso mehr sind die Geschädigten dumm dumm.
Böse Zungen behaupten, dass man mit einem Frisiersalon eine Villa wie in Amerika bauen kann -
die Firma des Mannes ist mangels mangelnder Buchhaltung mit 150 Millionen Schilling in Konkurs gegangen
Wahrscheinlich hat der Unternehmer die Geldscheine vergessen, als er die Hose reinigen ließ.
Es könnte auch sein, dass er die Plastiksackerl, die er am Sonntag beim kassieren bei Kunden, natürlich der Einfachheit ohne Rechnung 50 Prozent, zum Plastikmüll gegeben hat.
Das fehlt dann irgendwo - meines Wissens fällt das gar nicht auf, zumindest in diesem Fall war das so.
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