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Sturm über größtem Windkraftprojekt

BRAUNAU/LINZ. Klimaschutz, umweltfreundliche Energie und Arbeitsplätze versprechen die Errichter. Von Zerstörung der Natur, volkswirtschaftlichem Unfug und sogar Bestechung reden die Gegner. Das Projekt des größten oberösterreichischen Windparks, im Kobernaußerwald, wirbelt Staub auf.

2 Kommentare 30. April 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Pilatus (10218)
03.05.2010 23:49 Uhr
Bestechung

Es darf wohl auch hinterfragt werden, ob da nicht so mancher GRÜNER das Handerl aufhält, natürlich gilt die Unschuldsvermutung.

Aber es ist makaber, wenn sich ein "GRÜNER LANDESRAT" für Windradln einsetzt, die eine sehr geringe Ausbeute liefern, das Panorama verschandeln und in vielleicht in 10 Jahren als Sondermüll entsorgt werden müssen.

Natürlich ist die Betreiberfirma nach Erhalt sämtlicher Förderungen dann in Konkurs und die Bevölkerung darf mit ihren Steuern auch noch das Abwracken finanzieren.

Anschober soll doch einmal mit seinem Geld eine entsprechende Bankgarantie hinterlegen ........ das wird er aber nicht, weil auch ihm das Hemd näher ist als die Hose.

Aber man sieht wieder einmal deutlich, dass der Ex-Lehrer Anschober für den Job eines Umweltlandesrates keinerlei Qualifikationen mitbringt, ja deutlich gesagt - einfach ungeeignet ist.

Aber als Abstimmungswurschtl für Pühringer tut er´s noch immer.

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snugs (508)
02.05.2010 19:23 Uhr
Gegen alles kann mann nicht sein

Würde man diesen Leuten ein Atomkraftwerk vor die Tür stellen passt es auch nicht. Ein Wasserkraftwerk vor ihrer Haustüre würde sicherlich auch Probleme bringen. Aber den Strom aus der Steckdose, denn wollen alle. Wenn wir nicht bereit sind, unseren Energieverbrauch zu senken, dann müssen wir Energiequellen erlauben. Wer gegen alles ist, zeigt das von sehr geringem Verstand.

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