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Scharinger-Interview: „Das müssen die Volksbanken selbst in Ordnung bringen“

LINZ. Ludwig Scharinger, Chef der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, propagiert im OÖN-Gespräch die Fusion an der Raiffeisen-Spitze, sieht Klarheit im eigenen Reich und Handlungsbedarf für die Volksbanken.

7 Kommentare 11. März 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18422)
12.03.2010 00:10 Uhr
scharinger , pühringer ...

oder wie die machtmenschen alle heißen ...
die nächste generation wird - man kann`s fast nicht glauben - noch viel schlimmer sein.

sind halt schlimme buben, die machtmenschen !

sollen die herren scharinger und pühringer mal etwas für die benachteiligten menschen in diesem land tun (kinder unter der fuchtel der jugendwohlfahrt, leasingarbeiter auf den baustellen der raiffeisen, usw.)

aber das bringt halt keinen machtgewinn ... das rechnet sich doch (gar) nicht.

armselige, macht-und geldgeile, mittelalterliche geldeintreiber.

nicht mehr, aber auch nicht weniger.

übrigens: die liste der namen wäre nach belieben

. landesweit
. österreichweit
. europaweit und
. weltweit erweiterbar.

geil, oder ?

aber nur für die herren an den schalthebeln.
für uns volltrotteln (bürger/steuerzahler) bleibt nur:
augen zu und durch.

aber lange wird das nicht mehr gut gehen.
garantiert.

(0)
feuerkogel (6590)
11.03.2010 18:57 Uhr
der scharinger hat gut lachen....

...ist doch sein bester kunde die landesregierung, sprich die o.ö. steuerzahler. musiktheater, dienstleistungszentrum, LKH vöcklabruck etc. und die 140 millionen die unser hupf sepperl glatt vergessen hat sind auch bei ihm gut aufgehoben.

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Pilatus (10218)
11.03.2010 17:24 Uhr
Danke

....werter Herr Generaldirektor, dass sie uns gewöhnliche Bürger an ihren Intentionen teilhaben lassen. Wie könnten wir sonst wissen, dass die RLB OÖ bestens aufgestellt ist, keinerlei Risiken zu fürchten und überhaupt dort viel bessere Banker ihr Brot verdienen als bei den Volksbanken.

Aber sie gehen in geraumer Zeit in Pension und da darf angenommen werden, dass ihre hauseigenen Gegner schon an den Startlöchern sitzen, um alles umzugraben, was ein Scharinger jemals so für die Bank geleistet hat.

Man will nachträglich einen König stürzen, sich weiden an Blasen, die sich angeblich auftun und die Grabgesänge anstimmen.

Es ist anzunehmen, dass zur gleichen Zeit Pühringer ihrem Beispiel folgt, er hat ja dann keinen mehr, der ihm sagt, was in Oberösterreich zu geschehen hat, wo gebaut werden soll und wo man vielleicht ein wohlfeiles Grundstückl anbieten könnte.

Gesundheit und an guatn Humor auch weiterhin.

(0)
scharf (94)
11.03.2010 17:36 Uhr
pilatus

ich schreibe es noch einmal: ein mitarbeiter v. rlb sagte mir, scharinger wird uns alle hier überleben, darum freue dich nicht über einen baldigen abgang v.pühringer!!

(0)
sonne-licht (1171)
11.03.2010 08:29 Uhr
ob des die bedenken der aktionäre zerstreut?

also mir wäre eine ehrliche auseinandersetzung lieber
wie die raiffeisen wirklich dasteht!

immerhin sind ja viele abhängig von diesem institut und einen aufschwung erwarten in mittel und osteuropa heißt ja nicht
das dieses szenario eintritt!

übrigens warum ziehen viele internationale firmen ihre beteiligungen vor dem großen cashmachen in osteuropa ab?

des erinnert mich an die zeiten wie ich noch zur bank ging und fragte um geld das noch kommt - wir warten sagte mir die nette kassadame bis da ist!

mit was zu rechnen was nicht da ist, ob da positves denken genug ist um des zu erreichen oder ob da andere gründe eher einen rückschlag (blase) bilden?

ich musste auch lernen, erst zu feiern
bei eintreffen, ob des vorfeiern was bringt?

(0)
WieBitte (95)
11.03.2010 16:33 Uhr
Danke Sonne und Licht

Dass Sie uns an Ihrer Weisheit teilhaben lassen.

Schöen dass jemand sich einfach überall auskennt.

Jetzt würde mich nur Ihr Beruf interessieren?

(0)
mausfanger (18422)
12.03.2010 00:15 Uhr
vielleicht pfarrer

... die kennen sich doch richtig gut aus, oder ?

(0)
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