Mit seinem Wunsch für ein Abschiedsgeschenk hat der scheidende Angestellten-Betriebsratschef der voestalpine Stahl, der Ex-SP-Landtagsabgeordnete Fritz Sulzbacher, noch einmal für Kopfschütteln im Unternehmen gesorgt: Sein Begehr gilt einem vierrädrigen Geländemotorrad, auch Quad genannt. Damit könne er bei seinem jagdlichen Hobby kommod auch entlegene Teile des Reviers erreichen, heißt es.
Sowohl in Belegschaft wie im Management soll der Wunsch des voest-Urgesteins auf wenig Verständnis gestoßen sein. Auch Protestverhalten soll es gegeben haben, wenn auch sehr dezent, weil man doch einen langjährigen Kollegen und Mitarbeiter nicht völlig desavouieren wollte.
Es wurde aber die Erinnerung wach an ein anderes Mobilitätsproblem des Belegschaftsvertreters. Sulzbacher hatte mit der Rechtfertigung seines SUV als Betriebsratsfahrzeug bundesweit Schlagzeilen erhalten. Er hat sich den Q7 schließlich als Privatwagen erworben. Nun will er in der Pension häufiger auf Q4 umsteigen. (le)
Beim Dienstfahrzeug für die Pension handelt es sich um die Marke Harley Davidson. Das ändert aber nichts an der Unverfrorenheit der Person Sulzbacher.
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Mir fällt schon seit geraumer Zeit auf, dass es in keiner Partei soviele B l a d e gibt wie sonst nirgends.
Und muss ich auch feststellen, dass die Roten so "antikquiert" ausschauen.
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