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Von der "Tschickbude" zum kreativen Zentrum

LINZ. Dort, wo bis 2009 Zigaretten hergestellt wurden, weht heute ein frischer Wind: 284 Beschäftigte zählte die Belegschaft der Tabakfabrik Linz kurz vor der Schließung des Betriebs Ende 2009. Knapp acht Jahre danach arbeiten dort mehr als doppelt so viele Menschen. Es sind 717 in 126 Firmen.

"Die Tabakfabrik hat sich zu einem Kreativareal im Herzen der Stadt entwickelt", sagte Klaus Luger, Linzer Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik, gestern, Dienstag, bei einem Pressegespräch. Die Palette der Unternehmen reicht von Start-ups über Bildungseinrichtungen bis hin zu Ein-Personen-Unternehmen. Bei den Branchen dominieren Werbung und Marketing, Design, Informationstechnologie, Architektur, Film und Fotografie, Soziales und darstellende Künste.

Bis 2022 soll die Zahl der Beschäftigten in der Tabakfabrik auf 3000 steigen. Auf der Warteliste stehen 612 Unternehmen, sagte Geschäftsführer Chris Müller. Obwohl Bedarf da ist, bekommt nicht jeder Bewerber sofort einen Platz. Müller: "Wir achten auf den Mix. Jedes neue Unternehmen muss zu den bestehenden dazupassen." Branchen dürften sich nicht zu oft überschneiden. Derzeit sind von den 80.000 Quadratmetern Nutzfläche 13.500 dauerhaft vermietet. Weitere 10.000 Quadratmeter entfallen auf den Eventbereich. (rom)

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Artikel 15. November 2017 - 00:04 Uhr
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