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Seca übernimmt Autohaus Oberaigner

OTTENSHEIM. Holzhändler baut aufgelassenes Areal in Ottensheim in einen Schauraum um.

Seca übernimmt Autohaus Oberaigner

Seca-Geschäftsführer Christian Loidl und Serafin Campestrini Bild: Krügl

Im Herbst zieht neues Leben in das seit Monaten geschlossene Skoda- und Opel-Autohaus der Oberaigner-Gruppe ein. Das Familienunternehmen Serafin Campestrini, besser bekannt unter der Marke Seca, hat das aufgelassene Areal übernommen und baut es zu einem Schauraum um. Der Holzhändler hat die Gelegenheit genützt, um die an seine Zentrale in Ottensheim angrenzende Fläche zu erwerben.

Mehr als 100 Jahre ist das Unternehmen Serafin Campestrini alt, geführt wird es mittlerweile von der vierten Generation. "Wir denken in Generationen, nicht zuletzt deshalb, weil wir uns mit einem Rohstoff beschäftigen, der Generationen braucht, um zu wachsen", sagt Geschäftsführer Campestrini.

In der Firmengeschichte hat sich das Unternehmen mehrfach neu erfunden. In den 1960er-Jahren wurden Sandalen produziert. In den 1970er-Jahren sattelte die Familie auf Profilware um und spezialisierte sich auf Tropenhölzer. Als diese aus der Mode kamen, erfolgte die Konzentration auf klassische Holzarten, die bis heute beibehalten wird.

Produziert wird längst nicht mehr in Österreich, sondern im Werk in Tschechien, wo 170 Mitarbeiter beschäftigt sind. Im Handel und der Zentrale in Ottensheim arbeiten 40 Leute. Der Jahresumsatz liegt bei rund 52 Millionen Euro. (sd)

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Artikel 20. Mai 2017 - 00:04 Uhr
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