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Antwort auf Glyphosat und Bio-Boom: Ein Innviertler Erfinder macht die Bodenbearbeitung flexibler

PRAM. Maschinenbau: Innovation in der Landtechnik stößt auch Tür zur Digitalisierung auf.

23 Kommentare 23. Dezember 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
alleswisser (7280) 25.12.2017 11:48 Uhr

Liebe OÖN-Redaktion!

Ihr schreibt, dass der tüchtige junge Mann ein Patent habe.

"Variofield" findet man zwar beim Patentamt, es ist lediglich als Wortmarke seit 06.12.017 geschützt. Das allein hat ABSOLUT NICHTS mit einem Patent zu tun. Aber gerne recherchiere ich noch weiter, ob es tatsächlich ein technisches Patent gibt.

http://seeip.patentamt.at

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alleswisser (7280) 25.12.2017 11:51 Uhr

Rechercheergebnis: Auf Bernhard Dick als Erfinder ist weder ein österreichisches noch ein europäisches Patent angemeldet oder gar erteilt.

Es täte den OÖN gut, wenn sie die Kompetenz ihrer Redakteure erhöhen würden.

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alleswisser (7280) 25.12.2017 11:43 Uhr

An einer HTL kann man Maschinenbau "studieren"?

Aha.

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kpader (396) 24.12.2017 07:11 Uhr

Österreichischer Erfindergeist. Bravo!

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jago (38086) 24.12.2017 16:11 Uhr

Der frühere Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger:

Forschung ist die Verwandlung von Geld in neues Wissen;
Innovation ist die Verwandlung von neuem Wissen in Geld.

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jago (38086) 23.12.2017 18:29 Uhr

Patent, wenn ich das schon lese in Österreich.

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Proking (64) 24.12.2017 12:09 Uhr

Wenn dieses landwirtschaftliche Gerät vom Markt so angenommen wird, dann ist das Patent sehr wohl etwas wert und wird die
Patentkosten schnell hereingespielt haben. Der Nachbau durch die Asiaten rechnet sich wahrscheinlich nicht.

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jago (38086) 24.12.2017 15:59 Uhr

Ich lege mich eh nicht mit dir an - aber ("Digitalisierung" und ("Patent" und "Österreich")) ist eine undurchschaubare G'schicht. Da habe ich den Anwalt dazu noch gar nicht eingeklammert.

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Milka (1173) 23.12.2017 10:32 Uhr

Sehr gut, flexible Tauschsysteme- ich glaube auch, dass das die Zukunft ist, nicht nur im Landwirtschaftssektor.
Es freut mich immer sehr, wenn jemand gute Ideen hat und sie auch unsetzen kann, besonders wenn es um wichtige Problemlösung bei Umweltschutz und Ernährung geht.

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AlfDalli (926) 23.12.2017 09:31 Uhr
Biobauer (1118) 23.12.2017 09:06 Uhr

Ich wünsche dem Herrn Dick mit seinem Gerät alles gute, das einzig neue daran ist das verbesserte Wechselsystem was mir persönlich zu viel Aufwand wäre.

Wir nutzen die Geräte in unserer Nachbarschaft gemeinschaftlich, so hat jeder verschiedene Geräte mit verschiedenen Funktionen, jederzeit zur Verfügung, funktioniert super ganz ohne lästiges herumschrauben in der Hauptsaison.

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mitreden (19122) 23.12.2017 09:43 Uhr

nicht jeder will gemeinschaftlich arbeiten.
Ich erinner nur daran, dass vor nicht allzulanger Zeit auf einmal jeder Bauer einen Mähdrescher anschaffte, obwohl er vorher jahrelang im Kollektiv seine Ernte einbrachte und seine paar Hektar eigentlich für so ein Gerät zu klein war.

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Fortunatus (3855) 23.12.2017 10:47 Uhr

mitreden,
dem kann ich nicht zustimmen. Ein guter Bekannter hat drei Mähdrescher, für unterschiedliche Feld -lagen und -größen, mit je einem Fahrer. Der fängt bei den Getreidefeldern an der Donau an und arbeitet sich je nach Reifezeit bis in das ober Mühlviertel durch. Das schon Jahre lang. Die Erntesaison mit den Mähdreschern ist dadurch ca. zwei Monate. Nur so ist es rentabel, mit den teuren Geräten auch zu arbeiten.

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Biobauer (1118) 23.12.2017 10:17 Uhr

Mein lieber Mitreden bei ihnen gehts wirklich nur ums mitreden oder ich würde eher sagen mitplappern.
In welcher Gegend hat jeder Bauer einen Mähdrescher angeschafft??
Um so eine Maschine rentabel betreiben zu können muss man mindestens 200 bis 300 Hektar im Jahr Ernten und solche Betriebe kenne ich in Oberösterreich keine.

Darum werden dies Maschinen überbetrieblich genutzt oder von einem Lohnunternehmer betrieben.
Im Kollektiv, wie sie es ihrer Sprache formulieren.

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strandhuepfer (1534) 23.12.2017 12:40 Uhr

Und wenn ein Mähdrescher vom Biobauern zu einem anderen Bauern dreschen fährt, verteilt er schön die Unkrautsamen. Manche Bio-Getreide und v.a. Maisfelder sind es nicht wert, überhaupt geerntet zu werden, denn mann sieht die Früchte gar nicht. Nur Wildhirse, Flughafer und viele andere Unkräuter. Hauptsache fie Förderung paßt. SOfaernter eben.

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octan98 (30) 23.12.2017 08:35 Uhr

Gutes Gerät - aber alle Jahre wieder braucht's trotzdem einen neuen Traktor. Und ein neuer Traktor mit altem Gerät ist einfach nicht schick...

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yael (7820) 23.12.2017 02:07 Uhr

Na also, wenn es sein muss, dann geht es.

Und es muss sein. Die Biozide bringen uns mit der Zeit auch noch um...

Der Streit um das Glyphosat weist auf die undemokratische Situation im Umgang mit Chemikalien hin. Die meisten Studien sind geheim und nicht veröffentlicht. Es gibt sie, sie dürfen aber ganz legal zurückgehalten werden.

Warum setzt sich unsere Regierung nicht für eine Veröffentlichung dieser Studien ein? Glyphosat betrifft alle, man kann sich nicht wehren, es gelangt in unsere Umwelt.

Nichtraucher können wenigstens in ein anderes Lokal gehen.

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Biobauer (1118) 23.12.2017 08:59 Uhr

Mein lieber Yael, sie können täglich beim Einkauf demokratisch Entscheiden ob sie Chemieproduzierte Nahrungsmittel oder Biologische Lebensmittel einkaufen und zu sich nehmen.

Die Abstimmung über Glyposat und andere Umweltgifte findet im Einkaufskorb statt und nicht in Brüssel.

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Milka (1173) 23.12.2017 11:40 Uhr

Ja, das wäre schön, wenn der Markt so funktionieren würde, wie du ihn beschreibst, aber leider werden wir trotzdem mit Palmöl überschwemmt, weil es der Landwirtschaftsminister so haben will, auch wenn wir alle kein Palmöl in unserem Essen haben wollen. Den selbst die vielen Convenience Produkte, wo Palmöl größenteils drinnen ist, würden auch dann gekauft, wenn statt dessen wieder Mais oder Sonnenblumenöl drinnen wäre. Aber die Industrie will alles immer noch einen Tick billiger, selbst die Rieselhilfe beim Salz früher aus Kalzium- oder Magnesiumcarbonat musste weichen gegen Gelbnatron, welches Nierenschäden verursachen kann. Aber das spielt keine Rolle, weil es am Jahresende die Bilanzzahlen für die Konzerne verbessert und der Konsument kauft, weil er es nicht weiß. Also bitte, das System funktioniert schon lange nicht mehr nach -Angebot und Nachfrage- so einfach ist es heute nicht mehr.

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hausmasta (296) 25.12.2017 12:04 Uhr

Siehst, wegen dem Palmöl gibt's bei mir keine lila Schokolade mehr!
Wenn Milka drauf steht, ist Dreck drin.

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EinsameSocke (1096) 23.12.2017 11:53 Uhr

Kurz und Bündig:
Wir sind keine Konsumenten mehr sondern Verbraucher.
Alles ist fest in der Hand der Kartelle.
Da wird bestimmt was wir um wie viel € zu kaufen haben.
Vergleichbar mit den Kühen, die müssen auch Silofutter fressen obwohl sie sich lieber am duftendes Heu laben würden.

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strandhuepfer (1534) 23.12.2017 09:21 Uhr
Biobauer (1118) 23.12.2017 09:30 Uhr

Mein lieber Strandhüpfer, Schimmel gibt es überall wo etwas Feucht gelagert wird, sogar an Wänden.

Darum versuchen wir unser Getreide möglichst trocken zu Ernte zu bringen, wenn dies auf Grund der Witterung nicht gelingt wird es in einer Trocknerei nachgetrocknet so das es lagerfähig ist.

Was sie meinen ist Wahrscheinlich Pilzgifte auf dem stehenden Getreide?
Damit habe ich noch nie Probleme gehabt, da im Biolandbau die Bestände nicht so dicht stehen und die Ähren nicht so groß sind. So kann der Wind durchstreichen und die Ähre immer wieder trocknen, da bilden sich keine Gefährlichen Sporen.

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