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Amag fuhr 2015 weniger Gewinn ein

RANSHOFEN. Weil positive Sondereffekte bei latenten Steuern und dem Finanzergebnis weggefallen sind, ist der Gewinn des Aluminiumkonzerns Amag um 28 Prozent gesunken.

Amag investiert bis 2017 300 Millionen Euro in Ranshofen

Amag-Chef Helmut Wieser Bild: (APA)

Unter dem Strich blieb für die Amag ein Überschuss von 42,7 Millionen Euro, teilte das Unternehmen heute Donnerstag mit. Der Umsatz ist um elf Prozent auf 913,3 Millionen Euro gestiegen.

"Mit unseren am Standort Ranshofen hergestellten Recycling-Gusslegierungen und Walzprodukten konnten wir eine deutliche Ergebnissteigerung erzielen und den aluminiumpreisbedingten Ergebnisrückgang unseres 20-prozentigen Anteils an der kanadischen Elektrolyse Alouette mehr als kompensieren", sagt Amag-Chef Helmut Wieser. Das Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich um 2,3 Prozent auf 57,6 Millionen Euro, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 126,7 Millionen Euro um 10,5 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die Dividende soll wie im Jahr davor bei 1,20 Euro je Aktie liegen. Der Konzern beschäftigte im abgelaufenen Jahr 1.704 Mitarbeiter (plus vier Prozent).

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Artikel nachrichten.at/apa 25. Februar 2016 - 08:50 Uhr
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