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IKT: Flexibel arbeiten mit Teleworking

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Egal wo ein Meeting stattfindet: Teleworking macht zeitlich und örtlich flexibel  Bild: colourbox.com

Hervorragende Berufschancen in einem breit gefächerten Arbeitsfeld und vielfach flexible Arbeitszeiten durch Teleworking: So präsentiert sich unter anderem der Arbeitsalltag von Gerhard Milotta bei IBM Österreich. Ins Rampenlicht rücken will die Fachgruppe für Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer OÖ die Karrieremöglichkeiten in diesem Bereich und ihre Talente.

Der Arbeitsplatz des gebürtigen Linzers Milotta kann überall sein: Im eigenen Heimbüro in Ansfelden, unterwegs im Zug oder auch an einem der sogenannten "shared desks" ("geteilter Schreibtisch") in einer Geschäftsstelle des IT-Unternehmens IBM. "Ein enormer Vorteil, zeitlich wie auch im Kundenkontakt", sagt Milotta, der Gesamtverantwortliche für den Bereich Banken und Versicherungen.

Fakten zur IKT-Branche
Die IKT-Sektor beschäftigt österreichweit derzeit rund 220.000 Menschen, 33.000 davon in OÖ. Besonders in diesem Berufsfeld sind viele Arbeitnehmer als Teleworker beschäftigt. Insgesamt sind zwei Prozent der Österreicher im erwerbsfähigen Alter Teleworker, so eine Umfrage des Marktforschungsinstituts "Spectra" vom Februar 2009.

Die Hauptaufgaben des 44-Jährigen bestehen darin, in direkter Zusammenarbeit mit Kunden diesen Lösungen und Strategien in den Bereichen Hardware, Software, Services, Beratung und Finanzierung anzubieten. "Ich stehe nicht im Stau zum Büro, kann unterwegs zu Kundenterminen Arbeit erledigen und bin überall online mit den Kollegen und Kunden in Kontakt."

Damit leisten Milotta und seine insgesamt 1800 Kollegen bei IBM Österreich, die allesamt Teleworker sind, nicht nur einen Beitrag zur CO2-Reduktion, sondern können ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten. Firmen in der IKT-Branche wie IBM Österreich bieten vielfach die Möglichkeit zu Telearbeit und damit auch eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Milotta, seit 21 Jahren im Unternehmen, ist ein Telearbeiter der ersten Stunde. "Damit gewinne ich nicht nur mehr Lebensqualität für mich, sondern kann die Arbeitszeit auch effizienter nutzen", sagt er.

IT-Offensive 2020: "WeITblick"

Ziel der IT-Offensive 2020 der UBIT der Wirtschaftskammer Oberösterreich ist es auch, dem IT-Fachkräftemangel, der eine Konjunkturbremse für Österreich zu werden droht, durch "WeITblick" beizukommen, so Wilfried Seyruck, UBIT-Fachgruppenobmann.

Mit dieser Serie will UBIT auf die flexiblen Möglichkeiten in diesem Berufsfeld aufmerksam machen und IKT-Talente wie Milotta ins Rampenlicht rücken.

Wilfried Seyruck„Für zahlreiche IKT-Tätigkeiten ist eine Anwesenheit in der Firma nicht unbedingt erforderlich. Durch Teleworking verlieren daher schon viele IKT-Fachkräfte nicht mehr Zeit und Geld im Stau zum Arbeitgeber.“

DI Wilfried Seyruck
IT-Berufsgruppenobmann des Fachverbandes UBIT der Wirtschaftskammer Österreich

 

Gerhard Milotta„Die Vorteile als Teleworker: Ich stehe nicht im Stau zum Büro, leiste damit einen Beitrag zum Umweltschutz und habe gleichzeitig einen enormen Zeitvorteil. Außerdem bin ich stets und überall online mit den Kollegen und Kunden in Kontakt.“

Gerhard Milotta
Gesamtverantlicher für den Bereich Banken und Versicherungen bei IBM Österreich

 

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Fachgruppe OÖ Unternehmensberatung und Informationstechnologie
Wirtschaftskammer Oberösterreich
Hessenplatz 3 |4020 Linz
Tel. 05-90909-4712 |Fax 05-90909-4709
E-Mail ubit@wkooe.at | www.ubit.or.at


 
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  • Unterbelichtete EU-Idioten
    von cicero, 24.05.2012 02:22 Uhr
    Was sollen 1 und 2 € Scheine bringen ?(Die Kupfergroschen 1 & 2 Cent ignoriert ohnehin jeder).Die...
  • von mir aus behalten wir das kleine geld ...
    von mausfanger, 24.05.2012 02:08 Uhr
    wenn nur der - unnedige - euro endlich weg wär`!eine nachgeburtliche aufzucht bringt hat gar nix ......
  • € - Wertlos
    von cicero, 24.05.2012 02:01 Uhr
    Es ist ja völlig egal, auf welchen Fetzen oder Münzen der € daherkommt.Wenn die Sumpf-Köpfe in...
  • "...jeden Bauherrn anzeigen"
    von mausfanger, 24.05.2012 01:57 Uhr
    oder auch - gezwungenermassen - standrechtlich am gemeindevorplatz erniedrigen???ein volk voller...
  • Türke verarscht Polizei
    von cicero, 24.05.2012 01:54 Uhr
    Das ist doch perfekte "Integrationspolitik":Wenn dieser Türke ohne Führerschein einen Unfall mit...
  • da troacht`n wimma mechat eh ...
    von mausfanger, 24.05.2012 01:52 Uhr
    a wengal auframma in st.georgen und umgebung ...oaba hoat a nur bei dea pfelgeleichtan???!!!