ePaper | iPad | 
Anmelden
 |  A A A

 
Donnerstag, 24. Mai 2012, 02:30 Uhr Linz  18°C ·  Enns  18°C ·  mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

Schuldennachlass durch die EZB als „Zuckerl“ für Griechenland

ATHEN/BRÜSSEL. Der Poker um neue Milliardenhilfen für Griechenland ging am Mittwochabend in die entscheidende Runde. Die Euro-Finanzchefs wurden zu einem Gipfeltreffen eingeladen.

7 Kommentare 09. Februar 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
zombie69 (339)
09.02.2012 20:10 Uhr
GR in der

Zielgeraden, direkt ins Loch hinab. Doch siehe da, der Steuerzahler von A und D hat bereis tief in die Tasche gegriffen und der Sturz wird eteas weicher enden...immrhin!

(0)
pepone (4110)
09.02.2012 15:14 Uhr
oberfranzl

hätte jemand die richtige lösung , ich glaube sie würde angewendet werden ... oder was meinst du ?
aber auch Klaus Schwab hat keine greifende lösung in seinem forum in Davos obwohl ich ihn schätze ...

auf der andere seite sollten wir froh sein dass die GR geschichte JETZT in dieser krisenzeit und die schuldenfalle in der ganze welt aufgeflogen ist , denn früh oder spät wäre es passiert und dann " wahrscheinlich " mit viel schlimmere folgen als heute !!!
die mehr oder weniger harten sparmassnahmen in viele länder sollten dazu beitragen dass wir in zukunft NICHT MEHR die selben fehler machen ...HOFFENTLICH !

(0)
Ameise (9082)
09.02.2012 07:11 Uhr
Und der,der dies alles finanziert,

kann von den Zuckerln träumen.Das Gesetz der EU-die arbeitenden Menschen finanzieren die Minderleister und die Bonzen.
Dafür dürfen wir hackeln bis zum Tode.
Wie sagte einstens der "schöne Vranz"?-Ja zur EU-ohne wenn und aber...

(2)
Oberfranzl (1961)
09.02.2012 09:03 Uhr
Was finanzieren wir?

Nichts finanzieren wir! Das System auf Zinsen basierende Finanzsystem hat ein Eigenleben fernab der Realwirtschaft und ganz ehrlich gesagt sind ALLE derzeitigen Politiker zu blöd oder zu feig, einzugestehen, dass das System am Ende ist. In Davos hat es Klaus Schwab auf den Punkt gebracht: "Das kapitalistische System passt in seiner heutigen Form nicht mehr in die Welt. Seit dem Beginn der Krise seien vier Jahre vergangen, doch man habe "die Lehren aus dem Fehlverhalten immer noch nicht gezogen".

(3)
mapi (508)
09.02.2012 13:37 Uhr
@oberfranzl

Schau her, da hat ja wer nachgelesen zwinkern
Freut mich wenn dir der Link geholfen hat.
Mittlerweile ist er der Zensur zum Opfer gefallen.

(0)
gegenstrom (5976)
09.02.2012 06:03 Uhr
immer die Spekulationen im Vordergrund

"die den Börsen Auftrieb im Hinblick auf eine Lösung mit den Griechen verlieh,"
Darum dreht sich alles, dass der Markt befriedet wird, denn die Menschen selbst sind anscheinend völlig nebensächlich.
Kürzungen bei Lohn und Renten, Verschlechterung der Krankenversorgung - alle um den "Märkten" willfährig zu sein.

Wann endlich kapiert man, dass es ein Loch ohne Boden ist und Griechenland nur der Anfang.

Wann endlich kapiert auch die EZB und die Kommission dass man die Banken zerteilen müsste, wie vor 3 Jahren nach der Bankenkrise versprochen und wann macht man es endlich so wie die FED in den USA - den Staaten direkt von der EZB das Geld direkt zu den gleichen Zinsen zu offerieren, wie es die privaten Banken bekommen - jetzt 1 %. Es ist eine Unverschämtheit über den Umweg der privaten Banken Horrorzinsen von der Allgemeinheit zu verlangen.

Das System ist am Ende und gehört geändert bevor Hungersnöte in Europa ausbrechen und Arbeitslosigkeit steigt, weil Geld zum Kaufen fehlt..

(2)
Oberfranzl (1961)
09.02.2012 08:56 Uhr
Mensch und Geld, verkehrte Welt

Griechenland ist überall!
Die immer höher werdenden Staatsverschuldungen können nie zurückgezahlt werden, schon gar nicht wenn sie jedes Jahr erhöht werden, denn verringert werden nur die Neuverschuldungen. Die "Bankenrettungen" sind mit "Geld drucken" gleichzusetzen. Irgenwer hat folgendes geschrieben: "Der Mensch hat einen Materialwert von ungefähr 10€, recyceln kann man ihn aber nicht, daher muss er für seine Entsorgung selbst aufkommen. Ach wäre ich doch bloß als Zigarrettenautomat auf die Welt gekommen, ich bräuchte keine Wohnung, kein Essen, keinen Schlaf und könnte rund um die Uhr arbeiten. Und keiner von euch könnte mit mir konkurrieren." Mit kranken, korrupten Politikern wie Merkozy, Obama & Co ist keine Systemänderung möglich.

(1)
Neuen Kommentar schreiben

Betreff / Kommentartitel
Kommentartext:

Sie dürfen noch Zeichen als Text schreiben

Bitte beachten Sie die Forumsregeln


  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort und Ihre E-Mail-Adresse mitteilen.
Gewünschter Benutzername

Gewünschtes Passwort

Wiederholung Passwort

E-Mail

OÖNcard


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 12 * 2? : 


Meistgelesene Artikel   mehr »