Auf die Frage, ob eines der großen heimischen Institute erneut Staatshilfe benötigen könnte, meinte Nowotny: "Sie wissen, Notenbanker schließen nie etwas völlig aus. Aber ich sehe für keines der drei großen Institute eine Gefährdung."
Im Zusammenhang mit milliardenschweren uneinbringlichen Krediten warnte Nowotny davor "jetzt die Nerven zu verlieren". Die Banken hätten in Osteuropa Ansehen gewonnen, weil sie auch in schwierigen Zeiten nicht davon gelaufen sind.
Eine Ausweitung des EZB-Tenders wollte Nowotny nicht ausschließen, eine Summe nannte er nicht. Vor Weihnachten hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Geldinstituten für drei Jahre unbegrenzt Liquidität zukommen lassen. Insgesamt waren dies fast 500 Mrd. Euro. Nowotny sagte, er könne sich "durchaus vorstellen, dass wir weiterhin auf dieser Ebene arbeiten und den Banken erneut einen Tender zur Verfügung stellen werden." Weiters betonte er, dass die Bereitstellung von Liquidität eine der zentralen Aufgaben der EZB sei, an der sie auch künftig arbeiten werde. Diese Art der Liquiditätsbereitstellung "hat sich als erfolgreich bewährt".
Dass das Anwerfen der Notenpressen die Inflationsgefahr steigere, sei jedenfalls ein "weit verbreitetes Vorurteil", beruhigte der Banker. Und er versichert: "Der Euro muss nicht gerettet werden, er erfüllt all seine Funktionen."
natürlich führt das zu einer Abwertung, siehe Amerika. Damit habens auch geschafft, das jetzt wieder Betriebe zurück nach Amerika gehen.
Siehe Europa da gibts ausser einer Autoindustrie ja eh nichts. Sollte da der umstieg auf E-Autos ins Hintertreffen gelangen, dann gut by Olde Welt!
Geld drucken dümmer geht"s nimmer lernt man schon in der ersten VWL Vorlesung! Da dürfte Herr Nowotny zu spät gekommen sein! Das einzige was hilft um die Schulden einzubremsen ist BREMSEN! Kein Geld mehr auf Pump für sinnlose (Straßen)Projekte wie etwa den WESTRING! Das geht sich nicht mehr aus!
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