In Europa, dem Nahen Osten, Russland und Afrika wuchs das Geschäft nur um magere zwei Prozent.
Das sei letztlich nur ein Schönheitsfehler, sagt Konzernchef Howard Schultz: „Wir laufen auf Hochtouren.“ Die zahlreichen Neueröffnungen haben den Gesamtumsatz um 16 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro) getrieben. Der Gewinn lag mit 382 Millionen Dollar um zehn Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Noch nie habe Starbucks so gut verdient wie jetzt, sagt Schultz. „Starbucks baut seine globale Präsenz weiter aus“, sagt Schultz. Allein in den vergangenen Monaten kamen 241 neue Kaffeehäuser dazu. Heuer sollen 800 weitere Standorte dazukommen. Insgesamt fasst die Kette 17.244 Filialen. In Europa und den angrenzenden Gebieten sind es 1783.
Seit zehn Jahren ist Starbucks in Österreich vertreten. Hier will die Kette ihre Standorte auf 25 mehr als verdoppeln. Zurzeit hat Starbucks zehn Filialen in Wien und eine in Schwechat. Heuer soll die dreizehnte dazukommen – nach einem geeigneten Standort in Wien werde bereits Ausschau gehalten, so der Österreich-Chef Frank Wubben. In den anderen Bundesländern seien derzeit keine Neueröffnungen geplant.
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