Do & Co setzte sich gegen sieben Bewerber durch und übernimmt die 500 Mitarbeiter von der Firma E-Express, die das ÖBB-Catering in den vergangenen zehn Jahren betrieben hat.
Laut ÖBB-Chef Christian Kern ist die Auftragsvergabe eine „Win-win-Situation“ für die Bahn und ihre Kunden. Über die voraussichtliche Vertragslaufzeit von sechs Jahren werde es zu einer Ersparnis von rund 42 Millionen Euro kommen. Standardprodukte wie Kaffee, Mineralwasser und Snacks sollen für die Gäste billiger werden. Niedrigere Preise, hohe Qualität und frische, österreichische Speisen zählten zu den wichtigsten Ausschreibungskriterien. Der billigste Kandidat war Do & Co nicht.
Der Gründer des Caterers, Attila Dogudan, will seine Firma weniger abhängig von Fluggesellschaften machen. 45 Millionen Passagiere im Jahr zählen die ÖBB in Zügen mit Speisewagen. Dogudan schätzt, dass Bahnfahrer, die Catering in Anspruch nehmen, im Schnitt fünf bis zehn Euro ausgeben. Rund acht Millionen Speisen oder Getränke werden in den Zügen pro Jahr gekauft. Ende 2011 gab es 85 Speisewagen.
Aus für „Premium Class“
Weil zu wenig teure Plätze verkauft wurden, lassen die ÖBB die Luxusklasse „Premium Class“ beim Railjet auf. Es kommt laut Kern zu einem „Relaunch“ der Business-Class, einer „Vereinheitlichung“ der Gegebenheiten bei Railjet und etwa ICE.
macht nix.Politische Kontakte sind da sehr hilfreich.
A Wurschtsemmerl extra fürs Bundeskanzleramt oder so...
und wer bekommt das gesparte geld? das wird sicher bei den oberen 10 bis 20 direktoren der öbb schön aufgeteilt.
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