LINZ. Jene Bauern, die mehr für Umwelt und Gesellschaft leisten, sollen mehr belohnt werden. Das sagt Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich im OÖNachrichten-Interview.
Kommentare zu diesem Artikel
gutmensch (2626)
01.09.2010 22:10 Uhr
sinn ist es nicht, bla,bla,bal
ja warum bekommt dann ein siegfried wolf von magna, der geschätzte 5 mio im jahr, oder mehr, verdient (ok, soll er) dann förderungen für sein hobby?
warum sind hobbylandwirte nicht von der förderung ausgeschlossen?
warum suchen solche leute überhaupt um förderungen an und geben sich die blösse wegen sowas in den medien erwähnt zu werden, wenn schon die politik nicht in der lage ist, so etwas zu unterbinden?
haben wir den totalen werteverfall in dieser republik?
und dann entblödet sich eine "familien"staatssekretärin die geschätzte 10.000,m- euro im monat verdient, nicht uns mitzuteilen, daß sie sich vorstellen kann, die familienbeihilfe für familien und allein erziehende zu kürzen.
was ist los im staate österreich?
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mausfanger (18421)
01.09.2010 22:33 Uhr
gutmensch (2626)
01.09.2010 22:34 Uhr
Pilatus (10218)
01.09.2010 21:34 Uhr
Dass die europäischen Steuerzahler in Zukunft nicht mehr die Butterberge und Milchseen mit Milliarden fördern sollen, liegt auf der Hand. Die Budget-Diskussionen für 2014 bis 2020 müssen – auch vom erstarkten EU-Parlament – genützt werden, um aus dem Irrweg herauszukommen. Verstärkt gefördert werden sollen hingegen Bildung und tatsächliche Zukunftsbranchen.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/radikale-entflechtung-der-subventionen-436369/index.do
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Ja selbst im Wirtschaftsblatt, nicht eben zur SPÖ gehörend, wird über das vollkommen
verblödete Subventionssystem geschrieben.
Einfach einmal nachlesen, vielleicht gehen so manchem Trödel die Augen auf.
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eulenauge (16117)
01.09.2010 21:33 Uhr
„Sinn der Prämien ist nicht, Millionäre zu...
Was, bitte, sonst?
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Bergonzi (1626)
01.09.2010 13:17 Uhr
lesenswertes Buch, sehr empfehlenswert!! Geld gibts scheinbar wirklich in Hülle und Gülle.
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punktgenau (268)
01.09.2010 12:20 Uhr
haben das Sagen in der ÖVP und in der EU und die werden verhindern, daß es bei den Subventionen eine Obergrenze für reiche Betriebe gibt. Berlakovich wird dann sagen, daß er ja versucht hat Obergrenzen einzuführen. "Ich habe das in Brüssel eingebracht."
Würden Hühner wirklich lachen können, sie würden es tun.!
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Pilatus (10218)
01.09.2010 10:03 Uhr
Der nächste Gaukler, der uns ein A für ein U vormachen will. Natürlich verteidigt er die überbordenen Subventionen, kommen sie doch "seinen" Bauern zugute, vergißt aber dabei zu sagen, dass drei Hackler einen Bauern erhalten müssen, bald werden es vier oder noch mehr sein.
Daher weg mit diesen sinnlosen Subventionen, die Bauern sollen zusperren, wenn sie zu blöde sind, ihre Familien zu erhalten.
Jetzt steigen die Getreidepreise gewaltig ... werden die Förderungen dadurch weniger ?
Keine Spur, alles wird so bleiben, wie es immer war.
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Pfaffenberg12 (71)
01.09.2010 11:25 Uhr
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...was mit den bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen passiert, wenn sie nicht mehr von den Bauern bewirtschaftet werden. Ich glaube kaum, dass es der öffentlichen Hand billiger kommt, eine Horde von Grünraumpfegern zu engagieren um der Verwilderung, bzw. Verwaldung entgegenzuwirken, als Geld in der derzeitigen Form in die Landwirtschaft zu investieren.
Wie man der Aufstellung von fuerooe recht deutlich entnehmen kann, geht ein nicht unerheblicher Teil der Zahlungen an nicht landwirtschaftliche Betriebe, sondern in die Wirtschaft. Würde man das Prinzip der Kostenwahrheit einhalten, müssten diese Gelder aus anderen Töpfen fießen, denn hier wird Wirtschaft (und damit auch Arbeit!) gefördert.
Daher wäre ein wenig mehr Tiefgang und weniger Bauernhetze in den Kommentaren gefragt, gell Herr Pilatus...
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eulenauge (16117)
01.09.2010 21:35 Uhr
Pilatus (10218)
01.09.2010 11:47 Uhr
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Es meldet sich also der nächste "Auskenner" und gibt seine Suada zum Besten !
Dessen ungeachtet, dass es nicht richtig ist, hier Red Bull und andere Abfüller zu subventionieren, ist es genauso falsch, die Bauern jedes Jahr mit Millionensubventionen zu füttern, ohne dass sich am Markt Bewegung zeigt.
Na, wachsen halt wieder Wälder, was soll da so schlecht sein, sie sind ja angeblich die Sparkasse der Bauern .......... !
Dass man über den hohen Rübenpreis wiederum die Bauern subventioniert und dann diesen überteuerten Zucker wiederum subventionieren muss, ist wohl ein Schildbürgerstreich.
Da kommt es ja billiger, man legt die Anbauflächen brach und importiert Rohrzucker, der am Weltmarkt billigst verscherbelt wird.
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fuerooe (218)
01.09.2010 10:42 Uhr
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Bitte, bitte zuerst nachschauen, dann posten. Unter den gereihten Landwirtschafssubventionsempfängern ist unter den ersten elf kein einziger Bauer:
Fixkraft-Futtermittel GmbH 1,180 Mio, Anreiter Mühle GmbH 1,137 Mio, Rudolf Grossfurtner Gmb 1,071 Mio, Kletzl Fleischwaren GmbH 1,044 Mio, hüttaler KG 948.000, Bioenergie Eferding 925.000, Ländliches Fortbildungsinstitut OÖLWK 877.000, Backaldrin Österreich GmbH 873.000, Lagerhaus Trauviertel 828.000, Pro Pet Austria Heimtiernahrung 742.000, Huber`s Landhendl GmbH 687.000, ...
Wo sind da bitte die Bauern, die von den Hacklern erhalten werden?? Objektiv bleiben, genau schauen, und dann posten!! Wann geht das endlich ins Hirn??? Immer nur hussen, ohne zu wissen oder zur Kenntnis zu nehmen, was wirklich los ist, das ist mehr als primitiv!!!
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hippokrates (381)
01.09.2010 13:25 Uhr
Pilatus (10218)
01.09.2010 10:52 Uhr
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Die Bauern sind ganz einfach zu dumm, ordentlich zu wirtschaften und können nur mit Subventionen überleben.
Dass sie kaum Steuern zahlen und daher von den verachteten Hacklern erhalten werden müssen, ist ja immerhin bekannt, dürfte aber in die Köpfe der "Subventionsgeilen" noch nicht vorgedrungen sein.
Schaue einmal nach unter www.transparenzdatenbank.at und mache Dich z.B. im Raum Linz/Land schlau ....... da gibt es jede Menge Bauern, die zwischen 40 und 90 Tausender jährlich kassieren, ohne dass dabei die Zuwendungen vom Land OÖ. bzw. den Gemeinden dabei wären.
Dein Posting ist also entbehrlich, reif für die Rundablage vulgo virtuellen Papierkorb.
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fuerooe (218)
01.09.2010 19:17 Uhr
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einerseits, es ist zu blöd auf so viel Blödsinn zu antworten, andererseits, es würde mich interessieren, wie das ein roter ZBR rechnet. Ich bin lernfähig, also Pilatus rechne mir das vor, drei Hackler verdienen durchschnittlich brutto...., davon gehen ab an die Sozialversicherung und an das Finanzamt und dann kommt da noch der Arbeitgeberbeitrag und so weiter und so fort. Wie geht sich das bitte aus, dass drei Hackler einen Bauern erhalten? Rechne mir das bitte genau vor, damit ich das endlich verstehen kann, wenn Du so eine wichtige funktion hast, dann wird das ja ein ganz leichtes Rechenspiel sein und schon bin ich wieder ein bisserl gescheiter. Vorstellen kann ich es mir nicht, aber lass doch bitte Zahlsen sprechen, aber genaue, bitte.
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Pfaffenberg12 (71)
01.09.2010 11:26 Uhr
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hier gehört das Posting natürlich hin
...was mit den bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen passiert, wenn sie nicht mehr von den Bauern bewirtschaftet werden. Ich glaube kaum, dass es der öffentlichen Hand billiger kommt, eine Horde von Grünraumpfegern zu engagieren um der Verwilderung, bzw. Verwaldung entgegenzuwirken, als Geld in der derzeitigen Form in die Landwirtschaft zu investieren.
Wie man der Aufstellung von fuerooe recht deutlich entnehmen kann, geht ein nicht unerheblicher Teil der Zahlungen an nicht landwirtschaftliche Betriebe, sondern in die Wirtschaft. Würde man das Prinzip der Kostenwahrheit einhalten, müssten diese Gelder aus anderen Töpfen fießen, denn hier wird Wirtschaft (und damit auch Arbeit!) gefördert.
Daher wäre ein wenig mehr Tiefgang und weniger Bauernhetze in den Kommentaren gefragt, gell Herr Pilatus...
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kronikarl (487)
01.09.2010 17:15 Uhr
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bemerkenswert für mich...
dass die Umverteilung zu Biobetrieben gehen soll, irgend jemand werden dann die Mittel gekürzt, es sei denn die Fördergelder werden erhöht!
Grundsätzlich ist es m.E. falsch, eine ganze Wirtschaftssparte - die Landw. ist keine unbedeutende - nur durch Förderungen am Leben zu erhalten, da stimmt doch das System nicht! Die Standesvertretung wäre gut beraten, den Kurs zu überdenken und nicht nur über dieses "Scharzbuch", welches gut oder schlecht recherchiert ist, herzufallen!
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fuerooe (218)
01.09.2010 11:23 Uhr
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Und was soll das bringen, wenn man dauernd Hackler gegen Bauern aufwiegelt??? Ein Hackler hat Anspruch auf 14 Gehälter, Urlaub, Krankenstand, geregelte Arbeitszeit, bezahlte Überstunden... und was hat ein Bauer? keinen Urlaub, keinen Krankenstand, keine geregelte Arbeitszeit und vor allem keine Kuh, der er zum Wochenende mitteilen kann, ich komm nicht melken, etc. etc. Und ob der gescheite Pilatus in der Lage wäre, einen bäuerlichen Betrieb mit allen Risiken zu führen, das wäre zu überprüfen. Diese ewigen Pauschalverurteilungen sind mehr als entbehrlich, jeder soll schauen, dass er seinen Job richtig macht, egal, ob am Bauernhof oder an der Werkbank. Offenbar ist es dem Pilatus entgangen, wohin wir in Österreich kämen, wenn wir keine Bauern mehr hätten. Ich frage mich, ob er seine Freizeit damit verbringen würde, steile Wiesen zu mähen, Windbrüche aufzuarbeiten, etc. etc. - ich bezweifle es - wer aber würde unsere schöne Landschaft pflegen und erhalten?? wenn nicht unsere Bauern?
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Pilatus (10218)
01.09.2010 11:52 Uhr
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Du vergisst nur, dass der Hackler durch seine Arbeit zum BIP beiträgt und sich seinen Urlaub, seinen Krankenstand etc. selbst verdienen muss.
Bauern, die nicht wirtschaften können, müssen allerdings vom Hackler erhalten werden ........ es ist ja kein Geheimnis, dass selbst bei den Landwirtschaftskammern bekannt ist, dass drei Hackler einen Bauern erhalten ....... und das ganze Brimborium der LW-Kammern dazu !
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Pfaffenberg12 (71)
01.09.2010 11:15 Uhr
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Die Bauern sind also deiner Meinung nach zu dumm um ordentlich zu wirtschaften. Dümmer kannst eigentlich nur nich du sein, da du die Zusammenhänge nicht sieht, bzw. zumindest nicht sehen willst.
Unter den vorherrschenden Marktbedingungen (Den Preis Getreid u.ä. macht der Markt oder von mir aus die Raiffeisenmafia, aber sich nicht die Landwirtschaft!) kann kein Landwirt Kostendeckend wirtschaften. Fixkostendegression hin oder her, mit den klimatischen Bedingungen und den herrschenden Rahmenbedingungen (was Düngung und Pflanzenschutz betrifft), sowie den Grundstücks- und PAchtpreisen wird es in Österreich in absehbarer Zeit nicht möglich sein zum selben Preis wie in z.B. in Südamerika oder z.B. Osteuropa (Ukraine etc.) zu prodzieren.
Ohne den Ausgleichszahlungen und Förderungen wäre in Österreich wohl kaum ein landwirtschaftlicher Betrieb überlebensfähig.
Ohne öffentliche Mittel gibts also keine Landwirtschaft in Österreich, ich frage mich also, mein werter Pilatus...
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eulenauge (16117)
01.09.2010 21:42 Uhr
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Also, dann: Wenn Du es zugibst, daß sie
nicht überlebensfähig sind, dann sollen sie doch zusperren! Jeder andere Betrieb muß das auch.
Die Landschaftsgärtner sollen sich auf die MIndestsicherung beschränken: Vorher allerdings sollten sie ihr Vermögen verbrauchen, Land und Hof versteigern oder verkaufen.
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hyperinflation (1929)
01.09.2010 22:12 Uhr
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Land und Hof versteigern !
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mausfanger (18421)
01.09.2010 22:23 Uhr
Pilatus (10218)
01.09.2010 11:50 Uhr
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Ja, dann halt einfach zusperren, es braucht diese subventionierte Landwirtschaft keiner, auch nicht die 9 Landwirtschaftskammern, die Präsidentenkonferenz und all diesen Unsinn, der wiederum von den Hacklern und Gewerbetreibenden bezahlt wird, weil die Bauern ja soooooooooo arm sind.
Wieso vertschüsseln sich soviele Bauern in die "Hacklerpension", obwohl für sie kaum eingezahlt wurde ........... diese Herrschaften nach Pensionsantritt aber munter weiterwerkeln, zum Schaden der Steuerzahler, zum Schaden aller Österreicher !
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fuerooe (218)
01.09.2010 10:44 Uhr
gugl (296)
01.09.2010 10:18 Uhr
gegenstrom (5976)
01.09.2010 10:28 Uhr
gugl (296)
01.09.2010 13:27 Uhr