Vor der Regierungssitzung verteidigte sie das Junktim mit einer Geldspritze für die ÖBB bzw. einem Gesamtkonzept für alle Unternehmen, an denen die Republik Anteile hält. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (V) zeigte dafür wenig Verständnis, verbreitete aber Zuversicht für eine Einigung für kommende Woche.
"Keine punktuelle Lösung"
Bures betonte, sie wolle keine punktuelle Lösung, sondern eine gemeinsame Kraftanstrengung für die Unternehmen mit Staatsbeteiligung. Es habe wenig Sinn, dem Verbund eine Kapitalspritze zukommen zu lassen, wenn man andererseits "solche wichtigen Unternehmen wie die ÖBB permanent schlecht macht und in Misskredit bringt". Kritik übte sie an früheren Bundesregierungen: "Man hat bei den ÖBB ein bisschen den Eindruck, dass jene die für die Fehler der Vergangenheit verantwortlich sind, jetzt am lautesten schreien."
Mitterlehner zeigte wenig Verständnis für diese Position, er sehe "keinen sachlichen Zusammenhang" zwischen der Verbund-Kapitalerhöhung und den Forderungen zu den ÖBB. Er räumte ein, dass sich damit an den verfahrenen Positionen der Koalitionspartner seit Sommerbeginn nichts geändert habe, gab sich aber gesprächsbereit und verbreitete Optimismus. "Die eine Woche ist nicht matchentscheidend. Wir sollten aber in den nächsten Tagen eine Lösung herbeiführen."
zu spekulationszwecken gehören blokiert!
da bin ich mal mit der doris auf einer linie!
dachte die staatsbetriebe sollen sparen,
so wird es uns vorgemacht!
einfach den staat um kredit anpumpen, der selber schon genug schulden hat!
gerade der verbund sollte mal lernen menschen nicht zu diskreminieren und jedem den selben tarif zu gewähren, bevors weiterhin so schmarotzen am steuergeld der bevölkerung
Sie sagt: "Man hat bei den ÖBB ein bisschen den Eindruck, dass jene, die für die Fehler der Vergangenheit verantwortlich sind, jetzt am lautesten schreien." - Es war aber die SPÖ, die in ihren 30 Jahren Alleinregierung die ÖBB total veralten lassen hat.
Ja, genauso war es ............ die blauschwarze Bagage unter Schüssel hat excellente Manager ins Ausgedinge geschickt und willfährige, manipulierbare Figuren mit Supergehältern eingesetzt.
Man wollte bei der ÖBB ein Exempel statuieren, ließ Haider den völlig unsinnigen Koralmtunnel zusagen, der Milliarden verschlingt und absolut keinen Sinn macht.
Natürlich gibt es große Schwachstellen bei der ÖBB, tonangebende Gewerkschafter, die das Unternehmer als ihre Spielwiese betrachten ....... aber da gehört einfach dreingefahren und deren Begehrlichkeiten zurückgedrängt. Ob Bures da die richtige Person ist, wage ich allerdings zu bezweifeln.ds
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