Österreich muss seine Probleme bei Verwaltung, Arbeitsmarkt und Budget jetzt ganzheitlich anpacken. Darauf drängten Wifo-Chef Karl Aiginger und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl gestern beim Europäischen Forum Alpbach.
Kommentare zu diesem Artikel
reality53 (956)
24.08.2010 12:56 Uhr
unsere Unternehmer glänzen....
in Erwartung auf Förderungen und Kürzung der Nebengebühren, Steuerhinterziehung und gelinkte öffentliche Aufträge . Dass sie selbst etwas beitragen müssen, darauf sind sie noch nicht gekommen!
Herr Leitl ihre Aussage stimmt, aber der Ansatz zu einer Änderung ist falsch!
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eulenauge (16117)
24.08.2010 13:24 Uhr
reality53 (956)
24.08.2010 22:55 Uhr
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auf Kurzarbeit vergessen?
es gibt z.B. einige Betriebe die unter Kurzarbeit ihre besten Betriebsegebnisse erreicht haben,
Landwirtschaftliche Betriebe die mehr Förderung erhalten als ein normaler Arbeitnehmer Zeit seines Lebens erwirtschaften kann...
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eulenauge (16117)
25.08.2010 07:00 Uhr
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Aber was Du vergißt: Unternehmer zu sein, ist heutzutage das typische Beschäftigungsverhältnis des Proletariats - nur die Besseren haben ein Dienstverhältnis, die oberen zehntausend sind Beamte.
Also velwechsre bitte nicht Konzerne & Landschaftsgärtner mit hart arbeitenden & schlecht bezahlten, dem "freien" Markt ausgelieferten Unternehmern mit 60-Stundenwoche, Buchhaltung am Wochenende, keinem Urlaub und Angst vor existenzzerstörender Krankheit.
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reality53 (956)
25.08.2010 08:56 Uhr
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mit dem 2. Absatz bin ich nicht einverstanden. Der, den es gar so schlecht erwischt muß sich die Unternehmensstrategie, Produktpalette, Sinn seiner Selbstständigkeit etc. überlegen.
Ein kaum überlebensfähiges Unternehmen zu gründen, zu führen, ist keine Hexerei, es zählt die freie Marktwirtschaft und nicht das tägliche Jammern!
Einmann- Unternehmen ist ÖVP Strategie, wer Vorteile sieht, soll aber nicht darauf hoffen, dass der Arbeitnehmer über den Umweg Steuern sein Auskommen, seine Sozialleistungen (z.B. Arbeitslosenversicherung)bezahlt.
Es kann jeder Lehrer, Beamter, ÖBBler, Unternehmer werden, doch nach der Jobwahl gilt für mich die persönliche Bewährung, sonst wäre der rasche Wechsel angesagt!
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Anders (879)
24.08.2010 12:31 Uhr
Wachstum bedeutet Absturz
Es gibt kein unendliches Wachstum. Wir haben genug Luxus. Jedes weitere Prozent Wachstum bringt uns nur dem wirtschaftlichen Absturz näher. Was wir brauchen, ist eine kontrollierte Stagnation, dann können wir halten, was wir haben. Durch Wachstum aber werden wir langfristig alles verlieren.
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eulenauge (16117)
25.08.2010 07:07 Uhr
oeggoe (8593)
24.08.2010 23:01 Uhr
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kontrollierte Stagnation??
Beamtentum von der Wiege bis zur Bahre??
So wie in der DDR??
Da ist mir der eine oder andere (kontrollierte) Absturz lieber!!
Man muß ja ned jeden Absturz (Aktien, Mietwucher, "so sicher wie ein Sparbuch",...) mitmachen!!
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haspe1 (4954)
24.08.2010 12:46 Uhr
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Du, Du, Herr oder Frau "Anders", Sie sind einer (oder eine) der wenigen, der eine Exponentialkurve über eine weitere Strecke angeschaut hat, und bemerkt hat, dass diese verdammt steil wird!
Aber das sehen die wackeren BWL´er und ein paar Volkswirte und Juristen, welche die Welt regieren, nicht so gerne.
Sie wollen einfach nicht glauben, dass unsere Verbrauchskurve nicht immer noch steiler werden kann. Das auf den Tisch zu legen, ist gegen die "Wirtschaftsspielregeln". Wer sagt, das das Wachstum nicht ewig weitergehen kann, ist ein "Wirtschaftsanarchist". Recht hat er trotzdem. Wir sind alle mitsammen ungefähr so weitsichtig wie jener, der vom Wolkenkratzer stürzt und bei jedem Stockwerk feststellt: "Bis jetzt ist es gut gegangen". Aber irgendwann ist das Erdgschoss erreicht...
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haspe1 (4954)
24.08.2010 12:57 Uhr
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wer sagt, daSS das Wachstum nicht...
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eulenauge (16117)
24.08.2010 12:52 Uhr
haspe1 (4954)
24.08.2010 13:00 Uhr
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sollte man meinen. Und warum erzählen uns die Wirtschaftsfachleute dann immer, wir HABEN ein Wachstum von 1-5% (je nach Jahr), und wir brauchen eines von ca. 2% pro Jahr, damit die Arbeitslosen nicht mehr werden? Auch eine Exponentialkurve mit 2% Wachstum pro Jahr ist eine Exponentialkurve. Ich gebe Dir recht, da unsere Ressourcen nicht unendlich sind, wird sich auch 2% pro Jahr nur eine gewisse Zeit machen lassen. Aber das könnten die Experten auch so sagen. Sagen sie aber nicht.
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stoeffoe (9476)
24.08.2010 14:19 Uhr
eulenauge (16117)
25.08.2010 07:14 Uhr
stoeffoe (9476)
25.08.2010 09:15 Uhr
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Chleudert ihn tsu Poden ...
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Internerdhoernchen (5032)
25.08.2010 09:39 Uhr
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Nach dem exponentiellen Anstieg der Rechtswähler, kann er sich ohne Excel seinen Scheitel kampeln.
Übrigens, arbeiten richtige Kerle mit Calc!
Wozu wurde OpenSource erfunden?
Richtige Kerle zahlen nicht für PC-Huren (Programme)!
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stoeffoe (9476)
25.08.2010 10:08 Uhr
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Is scho recht, Klassenkasperl
Das eigene Verständnis-Unvermögen (oder auch nur -Unwillen) mit markigen Sprüchen kaschieren ...
Richtige Kerle nehmen Calc?
Von mir aus - das ist ein freies Land.
Wenn du damit einen Kurvenscheitel zusammenbringst ...
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Internerdhoernchen (5032)
25.08.2010 10:27 Uhr
eulenauge (16117)
24.08.2010 13:44 Uhr
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"Wirtschafts"-"Fachleute" - also Bankangestellte
und andere Interessensvertreter - haben ebenso wie die Börsengurus einen Horizont von ein paar Monaten, die Wirtschaftsforschungsinstitute von einem Jahr.
Gerade in Linz haben wir einen Univ.Prof., der Studien am laufenden Band herausgibt, in denen Schwarzarbeit auf die zweite Stelle hinterm Komma berechnet wird: Das ist zweifellos noch seriöser als die Zahlen der Frau Rogers.
Daß z.B. das Pensionssystem als Pyramidenspiel angelegt ist, war schon vor hundert Jahren bekannt: Es kratzt nur keinen.
Und "Wirtschaftswachstum" ist - zumindest nach dem U$-Prinzip des "Hedonismus" - eine ziemlich virtuelle Größe. Zur Erklärung: Wenn die Ami einen PC auf den Markt bringen, der um 80 % schneller rechnet, rechnen sie auch ein Wachstum von 80 % in ihre BIP-Statistik, auch wenn der neue Rechner, da aus China, billiger ist als der alte.
Für Europa gilt, daß wir seit Jahrzehnten in der Industrie jährlich um drei bis vier % produktiver werden: Unproduktiver werden Lehrer & andere Beamte.
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oeggoe (8593)
24.08.2010 23:03 Uhr
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"Wirtschafts"-"Fachleute" - also Bankangestellte
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sirius (2098)
24.08.2010 09:00 Uhr
vollkommen recht.aber in der eigenen partei muss etlichen gewaltig feuer unterm sitzfleisch gemacht werden.einer der hauptverhinderer von refomen hat ein besonders ausgeprägtes......
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