KLAGENFURT. Schwere Vorwürfe erhebt ein ehemaliger leitender Mitarbeiter der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank. Er berichtet von „diskreten Geschäften“ mit Geldkoffern und Interventionen bei Ex-Finanzminister Grasser.
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In welch verschludertem Rechtsstaat leben wir eigentlich, in dem Journalisten jedweden Mediums Meldungen von anonymen Insidern behandeln, als ob dies schon ein Spruch eines Obersten Gerichtshofs wären??? Jeder Mensch, auch ein verstorbener LH Haider, ein Herr Kulterer, oder wem immer man da in den Dreck zieht, haben ein Recht darauf, dass ordentlich recherchiert wird. Und wenn immer alle, die jetzt das Maul so weit aufreissen, sie hätten schon damals gewusst, dass ... sofort einen Aufschrei gemacht hätten, dann wäre manches nicht passiert. Aber nein, alle, die die Möglichkeit dazu haben, bedienen sich, in der Hoffnung, dass solange sie selber unrechtmässig hineingreifen, nichts auffliegt und dann kann man ja immer noch behaupten, man hätte nichts gewusst, man sei hineingelegt worden oder was immer. Lasst die Justiz mit der nötigen Sorgfalt arbeiten - "Gut Ding braucht Weile" - auch die Aufarbeitung der Kärntner Hypogeschichte - wobei ich bei anderen Hypos und Banken drauf warte, dass.. |
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Und wer ist überhaupt daran interessiert, dass diese Kärntner Korruption aufgeklärt wird ? Die Effler, die BZÖler oder gar die Martinz-Schwarzen ?
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Die Österreicher sollten sich von den Politikern nicht ständig auf den Schädel scheißen lassen und endlich mal die ganzen korrupten Politiker bekämpfen. |
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Wieso bin ich von so einer Überschrift in KEINSTER WEISE ÜBERRASCHT?
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... Situation müssen WIR ALLE arbeiten - jeden Tag - jede Sekunde, bevor uns der Sumpf mit sich hinunterzieht. |
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