WIEN. Österreich nahm beim Vergleich der Bruttoinlandsprodukte (BIP) pro Kopf 2009 den vierten Platz in der EU ein. Das steigende Budgetdefizit wird aber in Österreich wie in anderen EU-Staaten zunehmend zum Problem.
Kommentare zu diesem Artikel
Aguti (95)
26.06.2010 12:25 Uhr
Tja, Österreich gehört zwar zu den reichsten...
aber trotzdem wird hunderten von Menschen jährlich der Strom abgestellt, weil sie die Energiekosten nicht bezahlen können...Da kann dann wohl mit der Verteilung des Reichtums irgendwas nicht stimmen...
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Wirtschaftsrechner (751)
22.06.2010 13:04 Uhr
Gute und schlechte Seiten
Einerseits:
Ist dadurch zu hoffen, dass der überbordenden Sozialindustrie mit ihren Gaunereien, welche für die angeblich Begünstigten manchmal auch Leid zur Folge haben (Erbschleicherei und Pfelegelddiebstahl in der Altenbetreuung, Schlepperunwesen bei Asylwerbern, ...) und dem Steuerzahler österreichweit jährlich Milliarden für nichts und wieder nichts, als "A-Posten" für geistig minderbemittelte, weltanschaulich berbrämte heimliche Arbeitslose, kosten, Einhalt geboten wird.
Andererseits:
Ist zu befürchten, dass bei notwendigen Dingen wie Altenbetreuung, Gesundheitsversorgung, Schulen, die was heißen usw. vorher gespart wird, bevor die heissen Eisen der politisch bei Rot und Schwarz gut eingemauschelten Sozialfirmen (Caritas, Volkshilfe, ProMente, Exit sozial, TAF, Tagesmütter Kremstal, ...) der Rotstift für ihre nicht verifizierten Scheinleistungen angestezt wird.
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vicious (557)
22.06.2010 10:49 Uhr
Wenn man sich das ständige Gejammer anhört...
...könnte man glauben wir sind das viertÄRMSTE Land der Welt. Aber für den Österreicher ist halt immer noch am wichtigsten dass er schimpfen und jammern darf - egal ob mit oder ohne Grund.
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herbertw (13551)
22.06.2010 10:55 Uhr
na-so-was (1253)
22.06.2010 10:16 Uhr
ABER nur vor Abzug der (Gesamt-)Schulden !
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Internerdhoernchen (5032)
22.06.2010 10:23 Uhr
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würdest du auf einem Feldweg in die Arbeit hoppeln, müsstest du dein Wasser aus dem Dorfbrunnen holen, würde dir der Dorfschmied die Zähne ziehen und müsste sich dein Weiblein bei der Feldarbeit, die 8 Kinder auf den Buckel schnallen.
Es gibt auch Schulden, die höhere Schulden verhindern, z. B. Bildungsschulden.
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hw007 (513)
22.06.2010 10:36 Uhr
herbertw (13551)
22.06.2010 10:12 Uhr
Das viertreichste Land der EU …
Das viertreichste Land der EU …
• … kann sich seine Zivildiener nicht mehr leisten?
• -
• … konnte sich aber sündteure, nicht benötigte Abfangjäger kaufen!
• … kann sich ein völlig unnötiges Kriegs-Heer leisten!
• … bekämpft die Armut NICHT nachhaltig, weil sich Kleingeister nicht auf ein Mindestsicherungs-Modell einigen können!
• … lebt seinen Kleingeist in Arigona-Ausweisungen aus!
• … liegt in Bildungsfragen weit abgeschlagen auf den konservativen letzten Plätzen!
• … belässt ein ganzes Bundesland in der Geißelhaft von Idioten© und Deppen©!
• … usw., und so fort
-
Und auf diese Balkan-Republik soll ich stolz sein? MITNICHTEN!
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real2 (588)
22.06.2010 09:52 Uhr
Ach,...vielleicht liegt es nur daran, daß
...so ein Experte-in die Liste einfach nur verkehrt hält.
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2good4U (2717)
22.06.2010 09:24 Uhr
ist der Einäugige der König.
Was hilft es (im Schnitt!!!) das viertreichste Land zu sein? Heißt das wird sind noch "reicher" als Griechenland?
Vom Schnitt hat der Normalbürger garnichts, und wer am wenigsten arm ist ist nicht automatisch reich.
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hw007 (513)
22.06.2010 09:29 Uhr
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sie hätten nicht mal vom durchschnitts-BIP etwas, denn es sagt nichts aus wieviel davon in ihre tasche geht und wieviel gleich an den staat. und es sagt weiters nichts aus was sie ums "restgeld" bekommen.
weiters ist man nicht reich wenn man viel verdient und man muss nicht arm sein wenn man keine einkommen hat.
mit reich, hohen BIP, ... werden die österreicherInnen wohl auf kommende steuererhöhungen eingeschworen. mehr sagt der artikel nicht aus!
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hw007 (513)
22.06.2010 09:19 Uhr
also reich ist man wenn man vermögen hat und nicht gerade erwirbt!
es ist mir unerklärlich warum vermögend und gut verdienend immer wieder vermischt werden.
weiters, sagt ein hohes pro kopf-BIP genau NULL über die kaufkraft aus, denn dazu muss man die verteilung berücksichtung, die abgaben(!) und das preisniveau.
eine sinnvolle aussagekräftige erwerbsdarstellung wäre:
wieviele personen können vom BIP-kopf "ernährt" werden.
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eulenauge (16117)
22.06.2010 07:06 Uhr
Klar, der "Sozial"staat ist das Problem,
nicht Bauern, Bangster & Beamte. Oder die Nichtbesteuerung von Millionenvermögen, Erbschaftseinkommen und Grundbesitz.
Auch nicht so Dummfug wie die teuersten Jagdbomber, Schallschutzwände und Opernhäuser.
Der "Sozial"staat ist Schuld.
Na da würde ich vorschlagen, die Sozialleistungen für frühpensionierte ÖBBler, spazieren gehende Postler und Lehrer, die vormittags Recht und nachmittags frei haben, einzusparen.
Als Vorbild für den Rest des Öffentlichen Verdienertums: Da wäre die Einsparung von 13. und 14. Bezug und Kürzung der Ruhegenüsse auch ein Weg, den "Sozial"staat zurückzustutzen.
Gleichzeitig mit der Abschaffung der Pendlerpauschale und sonstigen Förderungen für "Häusl"bauer.
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davidoff (796)
22.06.2010 08:58 Uhr
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So unrecht haben sie nicht, jedoch sind dies größtenteils Bundesthemen, die im Bundes Land nicht alleine entschieden werden. Hier eine Änderung oder Entscheidungen herbeizuführen wird fas nicht möglich sein, wohldenn es sehr notwendig ist und wäre.
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Pfaffenberg12 (71)
22.06.2010 07:18 Uhr
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Ich weiß nicht welche staatliche Institution, oder welcher Beamte Ihnen Steine in den Weg gelegt hat, ich weiß nicht warum sie so von allen öffentlichen Bediensteten enttäuscht sind, aber ich weiß, dass der tiefe Hass und die Verachtung die Sie in Ihren Postings (die ich seit geraumer Zeit verfolge) dieser Berufsgruppe entgegenbringen nahezu krankhaft sind!
Bevor Sie fragen: Ja ich bin im öffentlichen Dienst tätig (Vertragsbediensteter in einer Gemeinde)
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hw007 (513)
22.06.2010 09:25 Uhr
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es geht eher darum:
wohlstand für ein land entsteht durch in hohem ausmaß durch exporte. hat ein land nun hohe verwaltungskosten (genaugenommen nicht nur das land, sondern auch das unternehmen) leidet die wettbewerbsfähigkeit. die exportrate sinkt. der wohlstand fällt.
das ist im wesentlichen was man der umfangreichen und teuren verwaltung vorwerfen muss!
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ichlese (514)
22.06.2010 08:06 Uhr
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Tja, wenn man hört das die...
...wirklich "hart arbeitende Bevölkerung Österreichs" immer länger arbeiten muss, die "Beamten" weiterhin mit 55 in Pension gehen, dann brauche ich denke ich nichts mehr dazu sagen.
Denn ich nenne dies auch eine "Ausnutzung des Sozialstaates".
Gerade läuft wieder eine "Statistikuntersuchung" wieviel unserem Staat in Zukunft die Pensionen kosten werden.
p.s.: ich war selbst mal jahrelang "Vertragsbediensteter" und weiss daher das man sich auf den Ämtern keinen Haxen ausreisst.
Und schon damals (vor ca. 20 Jahren) wurden bessere Gehälter ausbezahlt als in der "freien Wirtschaft".
Trotzdem habe ich mich entschieden kein "Beamter" zu werden und mit 55 in Pension zu gehen.
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Internerdhoernchen (5032)
22.06.2010 09:53 Uhr
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"in Zukunft die Pensionen" Und weiter?
Bewerte nicht Menschen, sondern Arbeitsplätze.
Wenn Maschinen die Arbeit von Menschen erledigen, die normalerweise ins Pensionssystem einzahlen würden, dann müssen halt diese Maschinen einzahlen.
Wir sind doch sowieso schon Nummern. Wieso sollte nicht das gleiche System, das für uns Menschen gilt, auch für Maschinen gelten?
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eulenauge (16117)
22.06.2010 11:41 Uhr
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In dieser Frage hatte schon Dallinger
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dasteha (12)
22.06.2010 10:44 Uhr
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super, des is a meine meinung
maschinen bekommen unser arbeitsplätze, denn sie können mehr als wir, und sind nicht faul man muss sie nur einschalten. und darum, wenn sie schon meinen arbeitsplatz haben, dann dürfen sie auch für meine pension einzahlen.
liebe politiker besteuert die maschinen und unser Sozialstaat kommt wieder ins lot. hurra, hurra den neuen anlagen die uns so viel freizeit bringen werden.
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stoeffoe (9476)
22.06.2010 10:02 Uhr
Internerdhoernchen (5032)
22.06.2010 10:18 Uhr
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stoeffoe, über die Details
sollen sich klügere Köpfe Gedanken machen.
Ich wollte nur einmal aufzeigen, dass es sehr wohl Möglichkeiten gäbe. Die ganze Zuwanderungspolitik der ÖVP wird damit eigentlich widerlegt.
- 1% der Bevölkerung besitzt 1/3 des Vermögens.
- Insgesamt besitzen 10% der Bevölkerung mehr als 2/3 des Vermögens.
Von irgendwo, muss das Geld doch herkommen. Besteuerst du die Maschinen, dann wird genau dieser Geldfluss besteuert, denke ich mir.
So in etwa: Es kann nicht sein, dass nur der Erntehelfer Steuern zahlt und die Maschinen bis zum Markt -die früher steuerzahlende Menschen waren- unbesteuert bleiben.
Denke an den Job Wagerlschieber, der für sozial Benachteiligte optimal war. Der wurde wegrationalisiert und somit auch das Sozialsystem noch mehr belastet.
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hw007 (513)
22.06.2010 09:33 Uhr
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es gibt eh nix schöneres als einen füllende arbeit die man möglichst lange ausführen darf. leider vermiest einen der staat durch hohe steuern dass man sich wirklich anstrengt.
schauens doch was beamte in ihrer freizeit machen.
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Internerdhoernchen (5032)
22.06.2010 09:47 Uhr
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Steuern dienen dazu, dass es der Gemeinschaft besser geht. Nicht die hohen Steuern sind böse, sondern die Personen, die sich daran bereichern! Es ist nicht alles perfekt, aber in Linz kann ich schon erkennen, dass etwas um mein Geld getan wird.
Es freut mich z. B. immer wieder, wenn ich einen Rolli sehe, der menschenwürdig, -ohne auf Hilfe angewiesen zu sein- in ein öffentliches Verkehrsmittel reinrollen kann.
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stoeffoe (9476)
22.06.2010 10:05 Uhr
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Dafür zahl ich auch gern 1,80 statt 1,70 für die Midi ...
Weiß übrigens jemand, wieviele Rollis inzwischen menschenwürdig auf den Pöstlingberg gefahren sind?
Also mein Kollege sagt er fährt sowieso mit dem Auto...
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eulenauge (16117)
22.06.2010 07:55 Uhr
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Sehr geehrter Pfaffenberg12:
Ich hoffe, ich steige nicht dauernd einem treuen Leser auf die Zehen. Es ist nicht persönlich geneint, nicht gegen Sie gerichtet, und ich kenne sehr wohl Beamte und Vertragsbedienstete, die meine volle Achtung und meinen vollen Respekt haben.
Es gibt zwar einzelne Beamte, die mich zu ärgern versuchen, das ist aber nicht das Problem.
Versuchen Sie sich vorzustellen, Sie seien Angehöriger der Generation 50+. Sie haben Ihre Wehwehchen, sind aber unterm Strich noch halbwegs rüstig. Sie haben seit knapp zwanzig Jahren einen Betrieb in einer mörderischen Branche.
Sie haben schon viel Umsatz wegen des technischen Fortschritts eingebüßt: Das ist Schicksal. Sie haben Kunden verloren, weil die eingegangen sind oder geschluckt wurden.
Oder "privatisiert" wie die VA Tech.
Sie haben eine Lungenembolie hinter sich. Ihre Mtarbeiter haben Ihnen den Paqpierkram ins Krankenhaus gebracht und sich um den Betrieb gekümmert, trotzdem hat Ihr Ausfall ein Drittel des Umsatzes gekostet.
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hw007 (513)
22.06.2010 09:37 Uhr
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sie reden von unternehmer die österreich am leben erhalten und dafür täglich "geschlagen" werden. von der bevölkerung werden sie als reich und ausbeuter angesehen.
daran wird sich nichts ändern. weil die politik und das volk so nicht haben will.
großbetriebe und brave arbeiter so ist der wunsch des volkes. nur das wird halt nicht gut gehen.
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eulenauge (16117)
22.06.2010 08:10 Uhr
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Sie wachen jeden Tag auf mit dem Gedanken:
Solange ich durchhalte, geht's noch irgendwie weiter. Immerhin haben weder Sie noch Ihr Betrieb Schulden, da Sie in den "fetten" Jahren vorgesorgt haben.
Aber: Ein Herzinfarkt, ein Schlagerl, anschließend Reha...
Und Aus.
Der Betrieb wird's nicht überleben, Ersparnisse und Liquidationsgewinn sind schnell verbraucht.
Da Sie sich freiwillig versichert haben, bekommen Sie immerhin 26 Wochenlang minimales Krankengeld.
Dann dürfen Sie sich am Wohlfahrtsamt anstellen, ins Obdachlosenasyl ziehen, denn die Wohnung ist mit den "Sozialleistungen" nicht finanzierbar.
Ihre ehemaligen Mitschüler sind bald zur Hälfte in Pension, auch Beamte und Vertragsbedienstete hätten keine - finanziellen - Sorgen.
Welche Emotionen würden Sie entwickeln?
Möglicherweise Angst, nackte, erbärmliche, widerliche Angst.
Und die kann in Haß umschlagen: Ohnmächtige Wut und kalten Haß. Halt nicht Haß auf Ausländer und andere vermeintliche Konkurrenten. Sondern auf Bezug- & Ruhe-Genuß-Bezieher.
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hw007 (513)
22.06.2010 09:40 Uhr
eulenauge (16117)
22.06.2010 08:23 Uhr
stoeffoe (9476)
22.06.2010 10:13 Uhr
eulenauge (16117)
22.06.2010 11:55 Uhr
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Zum Vorletzten, stoeffoe:
Wir hatten. Wir hatten zwei Leute, deren Aufgabe im Wesentlichen war, mich im Urlaubs- oder Krankheitsfall zu vertreten. Das hat teilweise - nicht auf Dauer - auch funktioniert bei vielen Urlauben und zwei, nein drei (2 x lang, 1 x kurz) Krankenhausaufenhalten.
Die hamma wegsaniert: Rechnet sich nimma.
Zur Freiwilligkeit, dem Risiko, das "ich bewußt eingegangen bin". Also üblicherweise frag' ich Leute - auch Ärzte - die das behaupten, ob sie mir schnell ihr Skalpell leihen können, da ich ihnen den Bauch aufschneiden muß: Weil ich sie mit ihrem eigenen Gedärm erwürgen möcht (Fürchte Dich nicht , ich tät's nicht)
Persönlich: Ja, es ist persönlich, soweit es mich betrifft. Aber es ist nicht gegen Pfaffenberg12 gerichtet.
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Internerdhoernchen (5032)
22.06.2010 10:38 Uhr
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Den Unterschied zwischen einem
Firmenchef als Privatunternehmer sprich Firmenbesitzer, und einem angestellten Geschäftsführer habe ich schon oft eindrucksvoll erlebt. Firmenchefs die auf ihr Baby stolz sind, sind sozialer eingestellt.
Die angestellten Geschäftsführer haben oft Minderwertigkeitskomplexe, weil sie in Wahrheit nur Erben sind.
Gerade an diesem Wochenende habe ich wieder mit einer Self-Made-Unternehmerin murmeln dürfen. Ihre einzige Sorge galt den älteren Arbeitnehmer_innen. Und diese Erfahrung habe ich schon bei einigen Unternehmer_innen machen dürfen. (Deshalb liebe ich KMU)
Da liegt eigentlich ein unheimliches Wissen und sehr viel Empathie brach.
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Internerdhoernchen (5032)
22.06.2010 09:40 Uhr
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Ich wette wir werden von den Sozialforscher_innen beobachtet.
Früher wurden mühsam Bücher zerschnippselt und teure Umfragen gestartet, um den Geist einer Zeit zu analysieren. Heute werden Postings dafür herangezogen.
Es ist sicher kein Zufall, dass gewisse Themen immer wiederkehren. Damit lassen sich optimal Panelstudien durchführen. Politik und Wirtschaft -und Beamte SCNR- können dann entsprechend reagieren.
Es stellt sich jetzt nur noch die Frage, wer wen beobachtet und wo die Messfehler zu suchen sind?
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