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Post-Chef: „Am Ende des Tages wird es mehr Post-Stellen geben als jetzt“

LINZ. Nicht weniger, sondern mehr Service für Post-Kunden verspricht Generaldirektor Georg Pölzl im OÖN-Interview. Die Zahl der Post-Stellen werde künftig höher sein als zuletzt die Zahl der Postämter.

Artikelbilder 22. Juni 2010 - 00:04 Uhr
Georg Pölzl

Kein Bürgermeister kann ernsthaft behaupten, er würde davon überrascht, dass ein Postamt geschlossen wird. Georg Pölzl Generaldirektor der Post AG 

Bild: OÖN

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Ich frage mich, was es bringt, wenn die Post · von Aguti (95) · 26.06.2010 12:33 Uhr

Briefpost öffnet, dann einscannt und weitermailt? Was ist das für ein unnützer Zwischenstop und da wird nicht nur Papier verbraucht, sondern auch Energie für das Mailen. Naja, zumindest fördert es die Arbeitsplätze...

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Deutsche Sprache, schwere Sprache! · von moviemaniac (1) · 22.06.2010 19:19 Uhr

Bevor der Mann große Reden schwingt und weiter mit der Schließungskeule um sich haut soll er erstmal Deutsch lernen: "Am Ende des Tages" ist nichts anderes als die unzulässige 1:1-Übersetzung der englischen Floskel "at the end of the day."
Wie sehr sich der Mann von der Heimat entfernt hat zeigt nicht nur sein nicht vorhandenes Wissen über die Irrungen und Wirrungen der deutschen Sprache sondern auch seine nicht nachvollziehbare Filialschließungswut.

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Post-Umweltverschmutzung d. Abbau der Briefkästen · von mynachrichten (1413) · 22.06.2010 08:27 Uhr

Vor Jahren wurden zu viele Briefkästen in Nacht und Nebelaktionen demontiert.
Als Betroffener schreibt man dann seinen Brief an die Post AG, wird aber natürlich wie im modernen Geschäftsleben öfter üblich, nicht ernst genommen.
In der Praxis bedeutet ein unzureichendes Netz an Briefkästen einfach folgendes:
Selbst in größeren Gemeinden ergibt sich dann für viele Kunden der Post ein Fußweg, der für Ältere oder aus Zeitmangel nur mehr mit dem Auto zurückgelegt wird - wobei aber die Briefkästen oft derart ungeeignet aufgehängt sind, weil man nicht parken kann, dass man dann gleich zur Post fährt.
Früher ein Fußweg von 10 Minuten, Post neu nach "Briefkastenpost-Raub" 25 Minuten - der Post einfach egal.
Und unsere Politiker lassen sich von geschulten POstvertretern einlullen.
Wieder einmal geht gegen jede Vernunft die Ära einer vernünftigen Infrastrukturversorgung - nämlich von Postkästen (diese kosten weniger, als sie Gewinn bringen!) zu Ende.
Umweltverschmutzung und Verarschung!!

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