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Wirtschaftswissenschaftler: „Sparen verschärft nur die Krise“

Bei der heurigen Sommerakademie des „Instituts für die Gesamtanalyse der Wirtschaft“ war Wirtschaftswissenschaftler Karl Georg Zinn Vortragender. Der deutsche Keynesianer stemmte sich voll gegen die aktuelle Einsparungspolitik in Europa.

1 Kommentare 12. Juni 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
eulenauge (16117)
13.06.2010 14:20 Uhr
Bezeichnend, daß ein Wirtschaftswissenschafter

nur in der Wochenendbeilage zu Wort kommen kann und nicht im Wirtschaftsteil.

"Wenn die zumindest hingehen würden und auf den Wahlzettel schrieben „Ihr seid alle Arschlöcher“, dann wäre das wenigstens eine Demonstration", ist zwar nicht recht wissenschaftlich, gefällt mir aber - im Prinzip.

Realiter tät's niemand zählen.

Ansonsten: Danke, Herr Buttinger, daß Sie Ihre Feigenblattfunktion erfüllen und sich als einsamer Rufer in der Wüste herablassen, auch das für druckreif zu halten, was nicht neoliberale Verbalflatulenz ist.

Herr Mandlbauer wird sicher drei oder vier volle Titelseiten brauchen, um jeden Funken eines wissenschaftlichen, nichtideologischen Gedankens auszulöschen.

Weil ja: "Teure Pension: Sozialausgaben stiegen um ein Drittel" halt viel besser in die Blattlinie paßt: Die armen Bankster haben die Sozialausgaben ja auch viel nötiger als wir Durchschnittsverarmte ohne Haus- und Grundbesitz.

„Ihr seid alle Arschlöcher“ zu schreiben:
Ein konstruktiver Ansatz.

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