PARIS. In ihrem Welt-Energie-Ausblick 2008 hat die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris erstmals gewarnt, dass sich die Ölvorräte rascher erschöpfen als angenommen. Das Unglück im Golf wird das Tempo beschleunigen.
Kommentare zu diesem Artikel
MaximilianStrohmeier (1)
05.07.2010 17:17 Uhr
In der Ölkrise 1973 behauptete niemand das sich die Reserven erschöpft hatten. Das ganze war ein rein politisches Problem!!!!
Und die Tatsache das Öl ein letzten Endes begrentzter Rohstoff ist, bringt die Erkenntniss das man irgenwann ein Fördermaximum erreichen wird.
Dabei gibt es zum Zeitpunkt des Fördermaximus noch sehr viel Öl im Boden. Bloss lässt sich nicht alles aufeinmal "heben", dadruch sinkt dann die jährliche Fördermenge. Und da Energie der in Wahrheit wichtigste "Rohstoff" unserer Zivilisation ist, und Erdöl unser wichtigster Energielieferant kann die Weltwirtschaft gesamt danach nicht mehr wachsen. Sie muss dann Schrumpfen und sich den neuen Förderquopten anpassen. zb.: Kein Wirtschftswachstum=weniger Autos auf den Strassen=weniger Tankstellen=weniger Mechankiker..usw..=viele Arbeitslose & grosse Armut.
Und noch was zum nachdenken.
Da unsere Wirtschaft !!exponentiell!! wächst, verbrauchen wir in den Jahren 2000-2020 MEHR Rohöl als in den Jahren 1900-2000. =ein Fakt LG
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mausfanger (18408)
10.06.2010 23:06 Uhr
schmäh schon !
sollten uns einmal überlegen - jeder für sich und dann gemeinsam - wie wir unser energieproblem, falls wir überhaupt eines haben, in griff bekommen ...
sicher nicht damit, tagtäglich den öl-konzernen und dem staat (steuern) die taschen zu füllen !
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mitreden (3479)
10.06.2010 11:06 Uhr
bereits im jahr 73 - beim ersten ölschockschmäh - wollten uns die multis erklären, daß in 30 jahren die vorräte erschöpft sind. nun, fast 40 jahre später, ist noch immer genug öl da - auch für die nächsten 100 jahre, wie seriöse quellen berichten.
es geht wie immer nur ums geld und um gewinne.....wir dürfens ausbaden.
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