WIEN. Die Österreicher vertrauen trotz Krise mehrheitlich in den Euro: 61 Prozent der Bevölkerung haben großes Vertrauen in die Gemeinschaftswährung, geringes Vertrauen haben lediglich 38 Prozent.
Kommentare zu diesem Artikel
hyperinflation (1929)
21.05.2010 22:55 Uhr
Europa ist pleite. Amerika auch. Seit Jahrzehnten über Schulden finanzierte, aufgeblähte Staatshaushalte bekommen jetzt die Rechnung präsentiert. Und können sie nicht zahlen. Mit Währungsreform und (HYPER)INFLATION könnte man sich zwar auf Kosten seiner ruinierten Gläubiger der Schulden entledigen, aber danach gibt es niemanden mehr, der einem noch was leiht. Und es gibt immer noch eine Bevölkerung, die sich in ihrer Mehrheit daran gewöhnt hat, Geld auszugeben, welches sie nicht hat. Deshalb wird keine der großen Parteien, kein Politiker, der gewählt werden möchte, danach rufen, die Gürtel enger zu schnallen.
Eine zu lange mit tröstlichen Lügen konditionierte Öffentlichkeit wird die Wahrheit niemals akzeptieren, bis zum Endspiel.
Wenn kein Geld mehr in der Kasse ist, sollte man sich unbedingt der Farbe der Mülltonnen zuwenden oder ob es Christen gestattet werden sollte, Kruzifixe auf der Arbeit zu tragen.
http://www.youtube.com/watch?v=HvDSSUWIwaI
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LadyChatterfield (2014)
21.05.2010 23:45 Uhr
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ich möchte auf meine Wolke Sieben,
aber meine Flügel haben zuwenig
Schwung -
ich habe so gar keinen Antrieb im Moment,
all die Traurigkeit und Ungewissheit,
was sich abspielt rundum,
lähmt die Flügelspitzen -
auch das Wetter passt zu allem.
Und deine Ansagen sind auch wirklich nicht
berauschend.
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hyperinflation (1929)
22.05.2010 00:01 Uhr
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werte Lady !!
Die Menschheit hat Hedonismus als das Höchste Gut angenommen ohne nachzudenken, wie es zu vollziehen sei !
Das Syndikat der "Gutmenschen " ist keine Science-Fiction meinerselbst, wie sie selbst gedenken !
Wenn es Dir hilft zitiere ich aus der heiligen Schrift :
Der Mensch sieht was vor Augen ist ;
der Herr aber sieht das Herz.
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Pilatus (10218)
21.05.2010 22:15 Uhr
ÖSTERREICH-Umfrage: SPÖ überholt zum ersten Mal seit Europawahl ÖVP
Utl.: ÖSTERREICH: Faymann liegt in der Kanzlerfrage erstmals vor Pröll =
Wien (OTS) - SPÖ und Kanzler Faymann im Aufwind. Die
Gallup-Umfrage für die Samstag-Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH
(400 Befragte, Zeitraum: 20./21. Mai)sieht die SPÖ erstmals seit der
Europawahl vor der ÖVP. Wären morgen, Sonntag, Nationalratswahlen,
könnte die SPÖ mit 31 Prozent der Stimmen rechnen (gleich viel wie im
April), die ÖVP käme auf 30 Prozent (minus ein Prozent). Die FPÖ legt
nach dem Tief nach der Präsidentenwahl wieder um ein Prozent zu und
käme auf 20 Prozent, die Grünen blieben bei 13 Prozent gleich.
Auch in der Kanzlerfrage liegt Bundeskanzler Werner Faymann vor
Vizekanzler Josef Pröll. Könnte in Österreich der Kanzler direkt
gewählt werden, käme Faymann auf 38 Prozent (plus 1%), Pröll auf 37
Prozent (minus 1%).
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Pröll´s Ansehen schwindet, er ist als Finanzminister eine Niete und gehört ausgetauscht.
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flikflak1 (866)
21.05.2010 21:57 Uhr
Wieder so eine manipulierte Umfrage !
Den diktatorischen Brüsseler Bürokraten, der korrupten EU, DEM WINDIGEN EURO VERTRAUEN WIR NICHT !
Unsere Politiker haben uns IN DIE EU HINEINGELOGEN und sich nicht besser als die griechischen Politschlitzohren.
Bald wird's uns ebenso ergehen wie den Griechen: die Armen werden die Zeche zahlen müssen.
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oeggoe (8593)
21.05.2010 16:27 Uhr
Österreicher vertrauen in den Euro??
Was sollens den sonst tun???
Die Eliten haben ihr Vermögen jedenfall NICHT in Euro angelegt, aber davon spricht ja niemand!!!
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