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Österreicher vertrauen in den Euro

WIEN. Die Österreicher vertrauen trotz Krise mehrheitlich in den Euro: 61 Prozent der Bevölkerung haben großes Vertrauen in die Gemeinschaftswährung, geringes Vertrauen haben lediglich 38 Prozent.

Dies ergab eine Umfrage der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft (SWS) im Auftrag der österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE). Die Mehrheit der Österreicher steht auch der Griechenland-Hilfe positiv gegenüber: Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten halten das Darlehen für gut, "weil Österreich damit als EU-Land seine Solidarität zeigt". 63 Prozent sehen die Hilfe als "notwendige Maßnahme", um den Euroraum insgesamt zu stützen. Fast die Hälfte, nämlich 47 Prozent der Befragten, meinen allerdings, dass Griechenland seine Probleme selber lösen sollte.

Weiter für EU-Mitgliedschaft

57 Prozent der Befragten halten die Beteiligung Österreichs am EU-Stabilitätspaket für Mitgliedstaaten, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, für richtig und meinen, man müsse in diesem Fall solidarisch sein. Die Kooperation der EU-Länder zur Bewältigung der aktuellen Krise wird von den Österreichern eher zurückhaltend beurteilt: 22 Prozent halten sie für "sehr gut bzw. gut", ein Viertel bewerten sie mehr oder weniger negativ. Die Mehrheit oder 52 Prozent äußert sich unentschieden.

Keine Auswirkungen haben die aktuellen Entwicklungen auf die grundsätzliche Einstellung der Befragten zur Mitgliedschaft Österreichs in der EU. Weiterhin ist die überwiegende Mehrheit, nämlich 79 Prozent der Österreicher, für die EU-Mitgliedschaft. 72 Prozent der Befragten halten die Beitrittsentscheidung aus heutiger Sicht für richtig, 25 Prozent halten sie für falsch. Befragt wurden 559 Österreicherinnen und Österreicher per Telefon in der Zeit vom 12. bis 19. Mai 2010.

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Das ENDGAME !!! · von hyperinflation (1822) · 21.05.2010 22:55 Uhr

Europa ist pleite. Amerika auch. Seit Jahrzehnten über Schulden finanzierte, aufgeblähte Staatshaushalte bekommen jetzt die Rechnung präsentiert. Und können sie nicht zahlen. Mit Währungsreform und (HYPER)INFLATION könnte man sich zwar auf Kosten seiner ruinierten Gläubiger der Schulden entledigen, aber danach gibt es niemanden mehr, der einem noch was leiht. Und es gibt immer noch eine Bevölkerung, die sich in ihrer Mehrheit daran gewöhnt hat, Geld auszugeben, welches sie nicht hat. Deshalb wird keine der großen Parteien, kein Politiker, der gewählt werden möchte, danach rufen, die Gürtel enger zu schnallen.
Eine zu lange mit tröstlichen Lügen konditionierte Öffentlichkeit wird die Wahrheit niemals akzeptieren, bis zum Endspiel.

Wenn kein Geld mehr in der Kasse ist, sollte man sich unbedingt der Farbe der Mülltonnen zuwenden oder ob es Christen gestattet werden sollte, Kruzifixe auf der Arbeit zu tragen.

http://www.youtube.com/watch?v=HvDSSUWIwaI

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Hyperinflation - · von LadyChatterfield (1850) · 21.05.2010 23:45 Uhr

ich möchte auf meine Wolke Sieben,
aber meine Flügel haben zuwenig
Schwung -
ich habe so gar keinen Antrieb im Moment,
all die Traurigkeit und Ungewissheit,
was sich abspielt rundum,
lähmt die Flügelspitzen -
auch das Wetter passt zu allem.
Und deine Ansagen sind auch wirklich nicht
berauschend.

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Kopf Hoch · von hyperinflation (1822) · 22.05.2010 00:01 Uhr

werte Lady !!

Die Menschheit hat Hedonismus als das Höchste Gut angenommen ohne nachzudenken, wie es zu vollziehen sei !

Das Syndikat der "Gutmenschen " ist keine Science-Fiction meinerselbst, wie sie selbst gedenken !

Wenn es Dir hilft zitiere ich aus der heiligen Schrift :

Der Mensch sieht was vor Augen ist ;
der Herr aber sieht das Herz.

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Artikel 21. Mai 2010 - 13:47 Uhr
nachrichten.at (cs)
Bild vergrößern Euro

Bild: Wodicka

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