WIEN/ZÜRICH. Der Finanzdienstleister AWD legte für Ansprüche von Anlegern 17 Millionen Euro zur Seite. Das Jahr 2009 endete operativ mit 42,3 Millionen Euro Verlust.
Kommentare zu diesem Artikel
gugl (296)
31.03.2010 15:30 Uhr
62 mio umsatz - ergibt einen verlust von 42 mio !!!!!
wer besichert diesen verlust ???
jeder "normale" unternehmer wäre mit einer derartigen bilanz schon längst im häfn !
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und_jetzt (28)
31.03.2010 09:38 Uhr
Mein Mitleid hält sich in Grenzen!
"In Einzelfällen könne es Beratungsfehler durch AWD-Mitarbeiter gegeben haben, gesteht Müller ein."
Womöglich haben es manche Mitarbeiter gewagt jene Versicherungen, Anlagen, etc dem Kunden anzuraten, bei welchen sie bzw. AWD am wenigsten abkassieren. Mein Mitleid hält sich auf alle Fälle in Grenzen wenn ich mir ansehe wie AWD, EFS und Konsorten durch Halbwahrheiten bzw. versteckte Provisionen/Kick-Backs zu ihrem Geld kommen. Neue transparentere Ansätze braucht das Land!
Die Honorarberatung die ein Capitalbank-Vorstand vor kurzem public gemacht hat, finde ich da durchaus "fairer". Aber ich bezweifle, dass das auch andere Banken oder Finanzdienstleister so sehen.
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