ePaper  | iPad | 
Anmelden
 |  A A A

 
Freitag, 10. Februar 2012, 03:49 Uhr Linz  -7°C ·  Freistadt  -8°C ·  mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

Die „Rote Fini“ war bestens vernetzt

Rudolfine Steindling (75) vertrat während des Kalten Krieges Firmen wie Bosch, voest-alpine oder Steyr-Daimler-Puch in der DDR und kassierte Provisionseinnahmen in Höhe von Hunderten Millionen Schilling. Sie war in der Politik bestens vernetzt, besonders in SPÖ und KPÖ („rote Fini“). Die in Israel lebende Steindling einigte sich Anfang des Vorjahres im Streit mit dem deutschen Finanzministerium auf einen „Vollstreckungsvergleich“ und zahlte 106 Millionen Euro.

Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Artikel 29. März 2010 - 00:04 Uhr
Bild vergrößern Die „Rote Fini“ war bestens vernetzt

Die „Rote Fini“  Bild: APA

Neuen Kommentar schreiben

Betreff / Kommentartitel
Kommentartext:

Sie dürfen noch Zeichen als Text schreiben

Bitte beachten Sie die Forumsregeln


  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort und Ihre E-Mail-Adresse mitteilen.
Gewünschter Benutzername

Gewünschtes Passwort

Wiederholung Passwort

E-Mail

OÖNcard


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 4 + 1? : 


Meistgelesene Artikel   mehr »