Rudolfine Steindling (75) vertrat während des Kalten Krieges Firmen wie Bosch, voest-alpine oder Steyr-Daimler-Puch in der DDR und kassierte Provisionseinnahmen in Höhe von Hunderten Millionen Schilling. Sie war in der Politik bestens vernetzt, besonders in SPÖ und KPÖ („rote Fini“). Die in Israel lebende Steindling einigte sich Anfang des Vorjahres im Streit mit dem deutschen Finanzministerium auf einen „Vollstreckungsvergleich“ und zahlte 106 Millionen Euro.
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