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Schuldenabbau wird 20 Jahre dauern

FRANKFURT. Die in der Krise angehäufte Schuldenlast wird vielen Euro-Ländern noch lange Jahre kaum Luft zum Atmen lassen.

15 Kommentare 11. März 2010 - 15:58 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18407)
11.03.2010 20:59 Uhr
wir bestimmt "lustig" ...

in den nächsten jahren.

unsere kinder und jugendliche finden keine ordentliche ausbildung ...

der rest soll arbeiten, bis zur demenz ... aber das wäre auch die lösung, weiß ja dann keiner mehr, das er einen pensionsanspruch hat.

einfach genial !!!

der rest studiert (noch) ... und denkt nach dem studium darüber nach, wie man die aktienkurse nach bedarf manipuliert ... oder mit wenig leistung und noch weniger verantwortung seeeehr viel verdient !

die eu geht - dank weltweiter spekulation mit dem euro - langsam vor die hunde.

aber die herrschaftern in brüssel - wien, berlin, usw. - kümmert das herzlich wenig.

viel heiße luft ... aber die blöden steuerzahler werden das schon richten.

wir sollten die unfähigen herrschaften ganz schnell - bevor der schaden noch größer wird - mit einem nassen fetzen davon jagen, sonst werden wir eines tages aufwachen und nichts mehr zu beißen haben.

so schaut`s aus ... im lande und umgebung.

(0)
hyperinflation (1929)
11.03.2010 19:17 Uhr
20 Jahre !!!!

Selbst Gutmenschen wie ein Elitärbert dieses Forums wird erkennen ,daß dies eine Fakeanreißerzeile ist!!

Wie schlimm wird eigentlich die aktuelle Depression?

Diese Frage beschäftigt viele (GUT)Menschen. Bekommen wir eine „Große Depression“ wie in den 30er Jahren, oder wird es vielleicht noch schlimmer und wir erleben eine "Greater Depression"?

Darüber wird gerade viel diskutiert und publiziert in den Mainstreetmedien a la OÖN.

Überall werden Vergleiche mit 1930 gezogen, aber kaum jemand geht auf die Fakten ein. Parallelen sind jedenfalls zu entdecken.


Der jetzt ablaufende Prozess ist nicht mehr aufzuhalten und der Systemcrash ist nicht mehr vermeidbar!

Wenn es so schlimm wie damals kommt, wird es viel dramatischer als die meisten Ökonomen prognostizieren! Eine "Greater Depression" möchte ich mir gar nicht vorstellen.

Viele glauben, dass die Verantwortlichen in den 30er Jahren nichts getan haben, um die Depression zu bekämpfen und "Laissez-faire" regiert hat.

(0)
hyperinflation (1929)
11.03.2010 19:30 Uhr
Den Gutmenschen

ins Stammbuch geschrieben,daß diese Ansicht definitiv falsch ist!


Den Mitte 1931 war der Diskontsatz bei 1,5 % angekommen und die FED hat weiterhin Inflation produziert, welche aber schon damals einigen zu wenig war.

Im Prinzip wurden ähnliche Methoden wie heute angewendet. Heute ist man noch "kreativer" als damals (Bailouts, Quantiative easening,..). Nützen wird es aber auch nichts.

Banking Holidays??

Österreichischen Schule??

Heute gehören dieser Schule wenige Ökonomen an, der bekannteste ist aus meiner Sicht Thorsten Polleit!!

Gott sei Dank gibt es in Wien mit dem "Institut für Wertewirtschaft"(www.wertewirtschaft.org) eine Gruppe von engagierten Menschen, die diese Schule einer breiteren Öffentlichkeit wieder zugänglich machen möchte.

Weiter so!

Conclusio:

Wenn ich die Maßnahmen aus den 30er Jahren mit den heutigen Maßnahmen vergleiche, sehe ich einige Parallelen, wobei man diesmal gewillt ist, noch extremere Maßnahmen zu setzen.

(0)
hyperinflation (1929)
11.03.2010 19:34 Uhr
Jedoch

werden diese Gutmenschenmaßnahmen heute ebenso wie damals nicht den gewünschten Erfolg bringen, denn man bekämpft maximal die Symptome aber nicht die wirklichen Ursachen des Problems.

Darum muss man sich verbünden und gegen die Mafia der guten Menschen mit aller Vehemenz ,die wiederum sehr dehnbar ist,stemmen!!

GLÜCK AUF !!

(0)
LadyChatterfield (2014)
11.03.2010 19:49 Uhr
Was könnte man tun,

um es besser zu machen, als kleines
Staubkörnchen der Welt?
Hyperinflation möge uns doch auf den
richtigen Weg bringen ....
die Kleinen sind ja die Rädchen des
Motors der Wirtschaft!
Was tun? (Nicht Ratschläge bitte, Goldbarren zu kaufen)

(0)
hyperinflation (1929)
12.03.2010 00:07 Uhr
Im

übrigen würde ich dir vor Barren im herkömmlichen Sinne abraten.

Unzen,und selbst diese gestückelt 1/2,1/4,1/10,1/20 werden dir die Blessuren erleichtern!

Einen Spaten gibts im Bauhaus!


Alles Gute für uns Alle!

(0)
hyperinflation (1929)
12.03.2010 00:09 Uhr
hyperinflation (1929)
11.03.2010 20:14 Uhr
Ganz wichtig -

Kauf Dir einen Bauernhof werte Lady!

So paradox es auch in unserer Zeit auch klingen mag,dieser wird dir wahre Freude in jeglicher Hinsicht bereiten.

Wenn du für Kriegszeiten Vorsorge treffen willst, musst du Rohstoffe wie Edelmetalle und Diamanten physisch besitzen und Häuser im Eigentum haben. Das Hauseigentum soll jedoch fernab von gefahrvollen Stadtgebieten liegen.

Nicht in Linz-Wien oder Berlin!!

Eine autarke Farm jenseits der Stadtgrenzen-das hat doch was !!

(0)
LadyChatterfield (2014)
11.03.2010 20:56 Uhr
Er wird es nicht glauben,

ich komme von einem einsamen Bauernhof,
der weit und breit alleine stand auf einem
Berg, umgeben von Wald und hügeligen Wiesen,
und wuchs dort einige Jahre bei der
Grossmutter auf.
Wir hatten Tiere aller Art (Ziegen, Kühe,
Schweine, Katzen, Hund, Hasen, Hühner) -
es sind unvergesslich schöne Erinnerungen
an die Kindheit.
Wenn man nun daran denkt,
möchte man vor Traurigkeit vergehen,
weil das alles vorüber ist.
So wie alles so vergänglich ist.

Seine Idee gefällt mir schon.
Ich würde es gerne machen, aber wer würde
die Wiesen mähen, die Kühe melken,
die schwere körperliche Arbeit verrichten,
meine 84jährige Tante, die Schwester meiner
Mutter, lebt jetzt noch auf diesem Bauernhof, aber da sie stets schwer gearbeitet hat, kann sie jetzt fast nichts mehr tun. Die Hände sind kaputt und die
Füsse wollen auch nicht mehr. Auch ihre
Kinder jammern, das Mähen auf den Hügeln
ist zu schwer.
Ein Traum nur, den man träumt.Ist es.

(0)
hyperinflation (1929)
11.03.2010 21:17 Uhr
Laß

dir eines gesagt sein,werte Lady!

"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun."

So "umschwärmend" und altmodisch auch teutonische Frauen dies sehen mögen,meinte ich in erster Linie den Werterhalt,der sich daraus resultierend feststellen lassen wird.Eben mit Wiesen,Äcker und Wäldern sollte sich dies(meiner Hoffnung nach) bravourös ausharren.

Unkenrufe sollte man diesbezüglich genüsslich ignorieren!

Fürs beseelt sein schlage ich eher dies vor:

http://www.youtube.com/watch?v=uGi490LmaP8

(0)
LadyChatterfield (2014)
11.03.2010 21:03 Uhr
Aber Hyperinflation

es ist der richtige Gedanke,
den Er hat.
Meine Mutter erzählte mir immer, daß nach dem Krieg die Stadtleute so glücklich
waren, wenn sie Lebensmittel vom
Bauernhof bekommen konnten.
Es wurde immer umgetauscht, Wertgegenstände
oder Bekleidung gegen Lebensmittel.
Sie sagte mir, sie hat mit einem Stück Seife
so eine Freude gehabt.

(0)
feelgood40 (4214)
11.03.2010 18:12 Uhr
wieso entrüstet diese meldung ...

keine poster hier ? oder ist der durchschnittsposter schon so alt, dass erm/ihr die 20 jahr schuldentilgung gar nimma jucken ?? zwinkern

(0)
eulenauge (16117)
11.03.2010 18:36 Uhr
Es wird nicht getilgt,

es wird weiter verschuldet, um den Öffentlichen Dienst und seine Beamten zu füttern und "Investoren" & andere Hausherren nicht zu vergrämen - bankster, Bauern & Beamte.

Also ist diese Meldung ziemlich skurril.

(0)
hyperinflation (1929)
11.03.2010 19:45 Uhr
Den

Bauern LIEBER Strigi,dies sagte ich dir schon des öfteren ,musst du in einem Crack-up-Boom außen vor lassen!!

Warum??

Ganz einfach deswegen,weil er eines der besten Mitteln ist ,diese Wirren zu "überwintern"!!

Also Strigi ,selbst du kannst die Seiten wechseln,auch wenn es nur temporär(2-5 Jahre)sei.

Sei willkommen !!

(0)
oeggoe (8593)
11.03.2010 17:10 Uhr
Schuldenabbau wird 20 Jahre dauern???

Aber nur wenn die Schulden auch auf herkömmlichem Weg zurückgezahlt werden.

Wies schneller geht:

Inflation
staatlich angeordnete Geldentwertung.
Verbot von Goldbesitz
Verbot, sein Geld von der Bank abzuziehen

Wer büßt: die breite Masse
Wer profitiert: Die, die sichs richten können (und vorher Bescheid wissen)

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