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EU-Beratungen zu Griechenland: Kritik an Hilfszusage

BRÜSSEL. Nach den EU-Staats- und Regierungschefs werden die Euro-Finanzminister an diesem Montag in Brüssel über das Sicherungsnetz für das hoch verschuldete Griechenland sprechen. Die 16 Länder mit Euro-Währung wollen koordiniert vorgehen, falls ihr schwächstes Mitglied Griechenland in einem Notfall seine Schulden nicht mehr bezahlen kann.

32 Kommentare 15. Februar 2010 - 10:52 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
hyperinflation (1929)
15.02.2010 22:23 Uhr
Wie

richtig der Sozialdemokrat Uljanow,besser bekannt unter seinem Kampfnamen LENIN lag,als er seinerzeit in Richtung der Bürgerlichen prangerte uns sagte:

"Wer eine Gesellschaft zerstören will, muss ihre Währung ruinieren".

Der Euro scheint auf dem besten Weg der Selbstauflösung zu sein-der Drachmen würde längst gegen null tendieren-wogegen die Teutonische Mark Stärke ungeahnten Ausmaszes zeigen würde-

Wie Deutsche Eichen!

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LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 23:46 Uhr
s draßtwujti hyperinflation

die neue Währung könnte
"Heulomark" oder "Rerschilling"
heißen,
weil wir schon alle heulen u. reren (Dialekt für Weinen)
wollen
manchmal, weil alles so bescheuert geht.

dobry wetschir gospodin Hyperinflation

(0)
cicero (4052)
15.02.2010 20:58 Uhr
EU: Rauswurf von Griechenland

So also schaut die Solidarität der Staaten der EU aus:
Solange alle brav kuschen und die Nettozahler brav zahlen, ist alles paletti.

Hat einmal ein Land Schwierigkeiten, wird es einfach "hinausgeworfen" !
Wo bitte steht das im Lissabon Vertrag ?
Ich dachte ein Austritt ist "freiwillig" ??

Wir Österreicher sollten nicht auf den "Rauswurf" warten.
Wir gehen vorher selber - ach ja - unsere Nettobeiträge nehmen wir natürlich auch mit !!!

(0)
cicero (4052)
15.02.2010 21:04 Uhr
PS: Griechenland Wiege Europäischer Kultur

Ich weiß schon, die Griechen haben geschwindelt und in den letzten Jahren mies gewirtschaftet.
Dann haben sie sich auch noch von amerikanischen Finanzhaien (natürlich mit höchster Reputation: Goldmann & Sachs) über den Tisch ziehen lassen.

Aber eines darf man nicht vergessen:
In Griechenland entstand unsere Euröpäische Hochkultur !
Die Griechen hatten schon Hochkultur, als die Germanen noch verzeifelt nach einer Wildsau gejagt haben ...

(0)
eulenauge (16117)
15.02.2010 21:07 Uhr
cicero (4052)
15.02.2010 21:25 Uhr
Freßkultur

Auch die Germanen haben natürlich Kultur:
Die Freßkultur (und Gott sie Dank nicht nur diese !).
Obelix braucht alleine ein Wildschwein, lies nach bei Goschinny ...

Aber unterschätze auch die Gallier nicht !
(Du verwechselst nämlich Germanen und Gallier, Obelix ist eigentlich "Franzose").

Sie haben auch Mirakulix, können zaubern !
Oder Troubadix - der kann leider nicht singen !
Er würde also aus diesem Forum sofort ausgeschlossen.

(0)
gutmensch (2626)
15.02.2010 21:32 Uhr
obelix ist nicht

eigentlich franzose, die sind nämlich romanen, ausser natürlich den bretonen, die sind nämlich eigentlich obelix, also gallier und das sind KELTEN.

(0)
cicero (4052)
15.02.2010 21:46 Uhr
Bretonen und Kelten

Danke für den Hinweis,
nun erinnere ich mich, es ist lange her daß ich in der "Bretagne" war. Schöne Gegend.

Woher kommen denn nun wir Österreicher ?!

Germanen ?
Romanen ?
Slowenen ?
Hungaren ?
Bajuwaren ?

Oder dem Hunnenkönig Attila "aus dem Sattel gefallen" ?

Kann mich jemand im Forum hier aufklären ?
(Ich habe im Geschichtsunterricht nicht immer so genau aufgepaßt).

(0)
gutmensch (2626)
15.02.2010 22:12 Uhr
bis auf die

vorarlberger sind die österreicher vorwiegend bajuwaren( aus der völkerwanderungszeit), natürlich mit einem slawischen schuss (wer hat nicht eine tschechische grossmutter?), in der wiener gegend natürlich ein bisserl ungarisch dazu und in kärnten slowenisch. in vorarlberg stammen sie von den allemannen ab.
ich glaube die kelten wurden so ziemlich von den germanen und hunnnen ausgerottet. die römische bevölkerung hat sich mit dem abzug der römer auch fast vollständig verabschiedet. der rest hat sich mit den bajuwaren vermischt. die anderen germanenstämme wie kimbern, teutonen und später die vandalen und auch die hunnen attilas waren eher nicht besiedelnd sondern mehr verwüstend hier unterwegs.

(0)
eulenauge (16117)
15.02.2010 22:41 Uhr
Na für a paar Vergewaltigungen
gutmensch (2626)
15.02.2010 22:47 Uhr
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 22:25 Uhr
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 21:59 Uhr
Wir kommen eindeutig

von den "Vandalen" und sind
sonst ein gemischtes Volk aus allen
Himmelsrichtungen.
Das darfst du mir glauben, ciciero.
Wenn du gläubig bist.

(0)
cicero (4052)
15.02.2010 22:27 Uhr
@Lady: Mischlinge

Hm, ich habe also eine wichtige geschichtliche Erkenntnis gewonnen:
Wir sind ziemliche "Mischlinge".

Aber das ist nicht immer schlecht.
Mischlinge sind viel robuster als reinrassige, schon die alten Ägypter haben unter Reinrassigkeit gelitten, manche sind in den Wahnsinn verfallen ...

Natürlich muß man bei der gemischten Suppe auch etwas aufpassen:
Wenn man nun zu Bajuwaren, Slowenen, Hungaren, Vandalen, .... noch Serben, Türken, Afghanen ... dazumischt, dann könnte die Suppe einmal "zu scharf" werden.

Aber das sollen unsere Politiker entscheiden, die haben für alles die perfekte Lösung !

Oder sollen wir Österreicher doch das Heft selbst in die Hand nehmen ???
Wir werden es doch noch schaffen, die "richtige Mischung" zu finden, ohne rechtsradikale oder linksradikale Politik !

(0)
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 23:16 Uhr
Wir sind schon alright ....

aber
damit wir ein bisschen schärfer noch werden
und uns besser verteidigen können
und besser durchhalten können,
müssen uns die abgehärterten Nationen
wirklich noch mehr beibringen -
danach wird mit den pfefferblütigen Osterikis
nicht mehr zu spassen sein.
Im Moment sind wir die gutmütigsten Lamperl,
die dem Schäfer gehorchen aufs Wort.
Aber es kommen harte Zeiten auf uns
zu, wie es ausschaut und es ist alles so
ungewiss.
dobrij notsche ciciero,
bis zum nächsten Mal in diesem Theater.

(0)
oblio (10433)
15.02.2010 21:59 Uhr
die kelten haben sie

vergessen!!
und wenn ich unser land so in der geschichte anschaue haben wir wahrscheinlich von allen etwas in den genen!!
gerade österreich ist seit den völkerwanderungen und seither noch immer ist der hiesige menschenschlag ein mischmasch par exzellence !!
aber wer in europa ist schon reinrassig ??
das sind nur eingebildete DTümler!!

(0)
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 22:01 Uhr
oblio

wir hatten zur selben Minute
fast dieselbe Ansicht vertreten!
Das bringt Glück,
das kannst du mir glauben.
Wenn du gläubig bist.

(0)
oblio (10433)
15.02.2010 22:15 Uhr
an was oder wen soll ich glauben?

ich habe einen glauben an einen gott, das müsste so weit genügen!!

(0)
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 22:20 Uhr
oblio (10433)
15.02.2010 22:36 Uhr
das ist ein
cicero (4052)
15.02.2010 22:44 Uhr
Das Glück ist ein Vogerl

Ja, das habe ich auch schon festgestellt.
Dann habe ich es mit ein paar "Körndln" probiert.
Das Vogerl ist sitzengeblieben.
Und hat hat die Körndln aus meiner Hand gepickt !

Ich muß zugeben:
Das war ein seltener Fall.
Immer bleibt bei mir dieses Vogerl auch nicht sitzen !

(0)
eulenauge (16117)
15.02.2010 21:37 Uhr
Trotzdem hat er

alle Wildschweine gefressen zwinkern

D'rum mußten die Germanen den Römern ihr panem wegnehmen.

(0)
gegenstrom (5976)
15.02.2010 18:11 Uhr
Wie Spekulanten von der griechischen Tragödie...

Hedge-Funds und Investmentbanken wetten gegen den Euro und setzen auf Ängste vor einem Staatsbankrott von Staaten wie Griechenland. Je schlechter es diesen geht, desto höher ist der Gewinn der Spekulanten.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Wie-Spekulanten-von-der-griechischen-Tragoedie-profitieren/story/12694891

Staaten in Not ziehen Spekulanten an, wie Kuhfladen die Schmeissfliegen. Das zeigt sich auch wieder im Fall von Griechenland. Besonders beliebt sind Währungsspekulationen. Marktnahe Internetseiten berichten bereits von rekordverdächtigen Wetten gegen den Euro. In der Praxis geschieht das über sogenannte Leerverkäufe, bzw. «Short»- Positionen.
Die Politiker wissen das und rühren kein Ohrwaschl...... wozun werden diese bezahlt von unserem Steuergeld?

(0)
feuerkogel (6590)
15.02.2010 16:10 Uhr
wie bitte soll griechenland aus dem schlamassel...

.... jemals wieder rauskommen? über kurz oder lang müssen die reichen EU länder zahlen, somit auch wir österrreicher. die noch nicht solang her gewesenen jugendkrawalle sprechen eine deutliche sprache. die südländischen völker sind nähmlich nicht so dumm wie wir, die sich alles gefallen lassen.

(0)
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 18:47 Uhr
Reiches EU- Land?

Österreich?
Wie bitte?
Da lachen die Hühner, da gackern die Kühe,
da muht die Katze.

Er - Feuerkogel - steht geblendet in der
Sonne.
Was bringt uns soviel Reichtum? Der Tourismus? Der Export?
Eher für uns muss bald einer zahlen,
weil die Verschuldung immer höher wird.

(0)
fouxi (292)
15.02.2010 14:40 Uhr
eu rauswurf

wenn das mit dem eu rauswurf so einfach ist, sollte österreich die selbe politik wie griechenland betreiben ......

(0)
ingeoma (752)
15.02.2010 14:37 Uhr
Griechenland

die Amerikaner haben über Griechenland (und vielleicht noch andere EU-Staaten) mit ihren kriminellen Machenschaften abgesahnt und lassen jetzt nocheinmal die Europäische Gemeinschaft für die Sanierung zahlen. Da wird noch einiges auf die EU zukommen, speziell aus dem Kreis der NATO-Verbündeten.

(0)
motto007 (87)
15.02.2010 14:49 Uhr
die amis
orinoco (1261)
15.02.2010 13:03 Uhr
Galgenfrist für Griechenland setzen

Die Frage Griechenlandrauswurf aus der Eurozone ist mehr als berechtigt. Man darf Griechenland keinesfalls finanziell unterstützen, da dies einen Dominoeffekt auslösen würde und Griechenland selbst zu wenig unter Sanierungsdruck wäre. Man darf Betrug an der EU nicht belohnen. Da Goldman Sachs den Griechen beim Betrug geholfen hat, sollte man auch dieser amerikanischen Firma ein EU-Strafverfahren mit saftigen Strafen anhängen. Umgekehrt würde die USA das auch tun. Meiner Meinung nach wäre es fair, Griechenland eine Frist von einem Jahr zu setzen, um zu sehen, ob es die griechische Regierung auch ernst meint. Falls nicht, sollte man Griechenland rigoros aus der Eurozone rauswerfen. Dieses Signal würden auch die anderen Pleitekandidaten Irland, Spanien, Portugal und Italien verstehen.

(0)
gegenstrom (5976)
15.02.2010 13:41 Uhr
alles recht und schön, aber......

.........kannst das beschreiben WIE Griechenland auf die max. 3 % Neuverschuldung hinkommt?
Dieses Problem ist nicht ein griechisches, Isländisches, Japanisches... sondern - das trifft uns alle.
Wir können *niemals* unsere Schulden abbauen. Die steigen - aufgrund der Zinsen - ununterbrochen.
Selbst wenn wir keine neuen Schulden (bei wem eigentlich nochmal?) aufnehmen würden, hätten wir ein Defizit.
Mache einen Blick auf UNSERE Schulden und dann erzähle wie WIR diese begleichen:
http://www.staatsschulden.at/

(0)
LadyChatterfield (2014)
15.02.2010 21:49 Uhr
Wenn es niemand mehr

schaffen sollte, die Schulden abzubauen,
wäre vielleicht nur ein allgemeiner Neubeginn zu machen.
Für alle EU Staaten eine neue Währung
mit einem neuen Namen
und für alle die gleichen Gesetze und
Steuern, wo sie sich Anregungen in
asiatischen Ländern holen müssen.
Ich sehe wirklich auch keine Hoffnung, je
wieder einen Wirtschaftsaufschwung zu erleben, wenn sie so weitermachen wie bisher.
Vielleicht wird das gemacht, wenn der neue
Präsident van Pompuy die EU in 10 Staaten
aufteilt.
Es soll jeder gut leben können und es wäre
ja auch möglich, wenn alles ganz gerecht
auf alle aufgeteilt wird.
Die Skandale, von denen man ununterbrochen
heimgesucht wird, darf es einfach nicht
mehr geben. Überweisungen und Provisionen
von Fördergeldern auf eigene Konten, weil
das so leicht geht - oder Wertpapierspiele
mit dem Budgetgeld, weil man es nicht verbraucht hat -
und so vieles mehr ....

einen Neubeginn muss es wahrscheinlich
geben.
Oder was denkt ihr?

(0)
kite (14)
15.02.2010 14:46 Uhr
Tilgung

Ausnahmsweise bin ich für einen alttestamentarischen Weg: wir brauchen ein Jubeljahr, und zwar alle LÄnder, nicht nur Griechenland

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