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Hat die Schweiz ihre Unschuld verloren?

Bis zu 400 Millionen Euro sollen jene 1600 deutschen Steuerflüchtlinge dem Fiskus entzogen haben, deren Namen und Kontodaten auf einer CD enthalten sind, die der deutsche Staat nun von einem Informanten kaufen will.

4 Kommentare 06. Februar 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
leser (391)
07.02.2010 10:07 Uhr
Was ist verwerflich(er)?

Der eine stiehlt Geld,
der zweite versteckt es für ihn,
der dritte verrät das Versteck,
der vierte bringt es zurück.

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na-so-was (1253)
07.02.2010 09:27 Uhr
Nein die Schweiz ist ok !

Die Steuersünder sind das Problem (Nicht Ursasche mit Wirkung verwechseln)! Es ist leider nur menschlich steuern zu "sparen". Daher wird es immer irgendwo auf der Welt eine Schwarzgeldkassa geben "müssen" !

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GunterKoeberl-Marthyn (4432)
06.02.2010 12:51 Uhr
Mir wird fad - ewige Nachlese - Parlamentumbau!

Was ich vor 5 Jahren in einem OÖN Leserbrief zum Ausdruck brachte ist jetzt Wirklichkeit!
Wir sollten gegen die Schweiz und Lichtenstein nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt! Visionäre haben ein schweres Leben und sind laufend zur "Nachlese" verurteilt was man vor Jahren bereits in den Raum gestellt hat! So auch in der Zusammenlegung der Gemeinden unter 1000 Einwohner, Entschlackung des Nationalrates auf 60 zum gleichen Verhältnis zu Deutschland, Aufhebung des Budesrates! Ein Sparvorschlag einmal von "Unten" erdacht usw. usw. Der Kommentarraum reicht nicht aus!
Wie ich die Politik in Österreich kenne, und in diesem Fall die totale Einigkeit der Parteien aller Farben herrscht, wird das Parlament heuer umgebaut und zugleich in dem freudischen Grossreichmachtsdenken die Sitzplätze in Zukunft für auf die gerade Zahl von 200 ausgebaut! "Wetten dass"? Ich erinnere und melde mich zur gegebenen Zeit bei der "Nachlese"!

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contra (325)
06.02.2010 09:28 Uhr
Unschuld?

Einen Staat, der es Steuerhinterziehern, Diktatoren und anderen Verbrechern traditionell ermöglichte deren Beute sicher zu verwahren als unschuldig zu bezeichnen, erscheint mir einigermaßen merkwürdig.

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