SCHWADORF. Österreichs größter Personalüberlasser, Trenkwalder, muss seiner kreditfinanzierten Expansion Tribut zollen. Die Firmenanteile sind an die Banken verpfändet, ein Verkauf steht im Raum.
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Die 53000 (dreiundfünfzigtausend) Sklaven werden in Zukunft an der Sklavenbörse gehandelt, dafür werden die Banken schon sorgen!
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Personalüberlasser von den Banken an "potente internationale Branchenriesen" übergeben werden soll.
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für erfolglose fußballclubs wie 1860 keinen guten dienst erwiesen. da sind 100 tausende geflossen. auch die admira hat er großzügig unterstützt. der wollte es dem onkel franky nachmachen, aber da war die geldschatulle um vieles zu klein. sponsoring zahlt der stronach aus der portokasse. |
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