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Trenkwalder braucht dringend Geldgeber

SCHWADORF. Österreichs größter Personalüberlasser, Trenkwalder, muss seiner kreditfinanzierten Expansion Tribut zollen. Die Firmenanteile sind an die Banken verpfändet, ein Verkauf steht im Raum.

3 Kommentare 30. Januar 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
heli (835)
01.02.2010 20:15 Uhr
Zukunft - Menschenhandel an der Sklavenbörse

Die 53000 (dreiundfünfzigtausend) Sklaven werden in Zukunft an der Sklavenbörse gehandelt, dafür werden die Banken schon sorgen!
International erlaubter Menschenhandel!

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hopfo (2395)
31.01.2010 07:42 Uhr
Interessant, dass der größte

Personalüberlasser von den Banken an "potente internationale Branchenriesen" übergeben werden soll.
Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen!
Der größte Personalüberlasser wäre eigentlich in öffentlicher Hand, nämlich das AMS. Ich fage mich schon lange, wieso die Gesellschaft den lukrativen Menschenhandel an "potente internationale Branchenriesen" (ehemal. Plantagenbesitzer?) verschenkt traurig

(0)
oneo (6820)
30.01.2010 16:51 Uhr
der richard hat sich mit sponsorgelder

für erfolglose fußballclubs wie 1860 keinen guten dienst erwiesen. da sind 100 tausende geflossen. auch die admira hat er großzügig unterstützt. der wollte es dem onkel franky nachmachen, aber da war die geldschatulle um vieles zu klein. sponsoring zahlt der stronach aus der portokasse.

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