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„Super-Gewerkschaft“ fordert Kurswechsel

WIEN. Die Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung und jene der Chemiearbeiter haben am Donnerstag fusioniert. Die „PRO-GE“ wird rund eine Viertelmillion Mitglieder vertreten.

2 Kommentare 27. November 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
luftifranz (660)
27.11.2009 08:07 Uhr
Eine Glasklare Nachricht an die Arbeitgeber....

hat der neue PRO-GE Voristzende Rainer Wimmer gerichtet. Es wird zu keiner Streichung der Überstunden Zuschläge kommen.
Ich finde diese Aussage absolut richtig und wichtig. Denn von Seiten der Industrieellen-vereinigung ist in einem Beitrag für eine Tageszeitung von Veit Sorger eine Forderung gestellt worden, welche die Gewerkschaft nicht akzeptieren könnte.

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marcos (286)
27.11.2009 08:37 Uhr
Ich bin froh, ..

..., dass wenigestens der Arbeitnehmer dahingehend nicht über den Tisch gezogen wird. Selbst der Vermögenssteuer stimme ich zu obwohl es wohl dann auch ein wenig den Konsumenten treffen wird.

Ingesamt ein guter Kurs!
Hoffentlich wird er auch genau so gehalten?

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