ePaper | iPad | 
Anmelden
 |  A A A

 
Mittwoch, 23. Mai 2012, 23:36 Uhr Linz  18°C ·  Enns  18°C ·  mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

EU-Mehrheit ist für alte Agrarpolitik

WIEN. Die Europäische Union muss weiter auf ihre Kosten Milch einlagern und exportieren. Sie müsse ein Modell finden, das die Industrie als Kunden zurückgewinnt, für den Einsatz in Lebensmitteln (Speiseeis, Backwaren, Käseersatz) bzw. in Futtermitteln.

8 Kommentare 13. Oktober 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (1746)
13.10.2009 21:57 Uhr
Bauern

Die stolzen Bauern schämen sich nicht, zu Subventionsempfängern erster Klasse degradiert zu werden, weil ihnen das Hemd näher als die Hose ist.
Sie denken aber nicht daran, dass der ganz gewöhnliche Hackler, den sie gemeinhin verachten, die Knete aufbringt, die diesen Subventionsunfug erst ermöglicht.

Daher - weg mit allen Subventionen, freie Marktwirtschaft ist angesagt. Auch ein Tischler kann nicht täglich 20 Tische produzieren, ohne einen fixen Abnehmer zu haben - hoffend, dass ihm irgendeine gute Fee schon mit der "Kohle" aushilft und der Staat - also wir - das alles gnädig subventionieren.

(0)
gugl (296)
14.10.2009 15:02 Uhr
@biber

mein gott bist du gscheit. du hast ja innerhalb von 5 minuten vergessen was du gepostet hast. alleine die aussage "freie marktwirtschaft ist angesagt" zeugt dafür, das du ein voller dillo bist. freie markstwirtschaft muss also deiner meinung nach bei den bauern praktiziert werden. in anderen postings verlangst du gerade das gegenteil.
zu deinen postings kann man nicht mal mehr lachen.

(0)
eulenauge (16117)
14.10.2009 19:51 Uhr
Er kritisiert zutreffend,

daß für die einen die "freie" Marktwirtschaft gilt und für andere nicht.

Da die Nettozahler - leider - alle unter dieser "Freiheit" leiden, liegt es nicht fern, das auch beim agrarindustriellen Komplex zu fordern.

Mir persönlich wäre es umgekehrt ja lieber - leider hat sich vor exakt dreißig Jahren gezeigt, daß das langfrisrig in die Pleite führt.

(0)
unbekannt (1746)
13.10.2009 11:37 Uhr
Bauern

Die Bauern sollen halt die Produktion den Gegebenheiten anpassen und nicht auf Teufel komm raus Milch produzieren.
Wie kommt der Steuerzahler dazu, diesen Unfug ständig zu finanzieren ?

(0)
unbekannt (1)
14.10.2009 19:44 Uhr
Bauer

Diese idiotische Politik drängt uns Milchbauern dazu, fehlenden Preis durch Menge auszugleichen. Würden unsere Politiker (Bauernbund) ein bißchen Hirn haben, würden sie eine marktorientierte Mengensteuerung anstreben damit der Preis zumindest kostendeckend sein könnte.
Wenn so weiterpolitisiert wird, dann werden wir kleine Milchbauern (Bergbauern!) sterben, dann der Landmaschinenhändler, dann der Tourismus,dan......, und zuletzt hoffentlich auch unsere hochnäsigen, überbezahlten Politiker!

(0)
eulenauge (16117)
14.10.2009 20:00 Uhr
Marktorientierte Mengensteuerung

heißt, den Preis zu senken, weil der Preis zu hoch ist und daher auch der Anreiz für die Überproduktion.

Niemand hält Sie davon ab, die Branche zu wechseln: Die Geschichte hat grausamerweise schon ganz andere Berufe auf dem Misthaufen landen lassen.

Ungerecht ist nur, daß Sie Subvention statt Notstandshilfe bekommen und Ihre Gründe daher nicht verkaufen müsssen.

Möglicherweise, weil Sie, von der Algemeinheit unbemerkt, inzwischen etwas gänzlich Neues sind: Weltmeister im Kombinationswettbewerb: Abkassieren & Jammern zugleich!

(0)
unbekannt (1)
13.10.2009 13:26 Uhr
???

und wie stelltst du dir das vor, 5 Kühe schlachten damit man nicht zu viel liefert?
oder die milch wegschütten. Klar hat jeder Bauer einen gewissen Spielraum, nur dauert es seine Zeit bis man reagieren kann

(0)
eulenauge (16117)
14.10.2009 20:01 Uhr
Sperren Sie einfach
Neuen Kommentar schreiben

Betreff / Kommentartitel
Kommentartext:

Sie dürfen noch Zeichen als Text schreiben

Bitte beachten Sie die Forumsregeln


  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort und Ihre E-Mail-Adresse mitteilen.
Gewünschter Benutzername

Gewünschtes Passwort

Wiederholung Passwort

E-Mail

OÖNcard


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 31 - 1? : 


Meistgelesene Artikel   mehr »