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Unilever: Weniger Geld für Facebook

LONDON / ROTTERDAM. Der britisch-niederländische Konsumgüterhersteller Unilever droht, seinen Werbeetat bei digitalen Plattformen wie Facebook und Google einzuschränken.

Marketing-Chef Keith Weed sagte bei einer Konferenz in Kalifornien, man werde künftig nur noch Reklame machen, wo Kinderschutz gewährleistet sei und keine "Spaltung" der Gesellschaft vorangetrieben werde. Der Hersteller von Dove-Seife und Ben&Jerry’s-Eis war voriges Jahr selbst in die Kritik geraten – wegen einer mutmaßlich rassistischen Dove-Werbung auf Facebook.

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Artikel OÖN 13. Februar 2018 - 00:04 Uhr
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