Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 17:05 Uhr

Linz: 11°C Ort wählen »
 
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 17:05 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

Staatsanwälte ermitteln gegen Piëch und Porsche

STUTTGART. Die Staatsanwaltschaft in Stuttgart weitet ihre jahrelangen Ermittlungen gegen Führungskräfte der Porsche Holding aus.

Staatsanwälte ermitteln gegen Piëch und Porsche

Ermittlungen jetzt auch gegen Ferdinand Piëch Bild: dpa/Uli Deck

„Es gibt ein Ermittlungsverfahren gegen alle Mitglieder des Aufsichtsrates der Porsche Holding wegen Beihilfe zur Marktmanipulation“, sagte gestern eine Sprecher der Behörde.

Damit nimmt die Justiz auch die Porsche-Großaktionäre Ferdinand Piëch und Wolfgang Porsche und den Betriebsratschef Uwe Hück ins Visier. Im März läuft eine fünfjährige Verjährungsfrist für die angeblichen Marktmanipulationen ab.

Die Stuttgarter Staatsanwälte gehen seit 2009 dem Verdacht nach, dass die Porsche Holding im Übernahme-Poker mit Volkswagen im Jahr 2008 mehrfach falsche Angaben über den Beteiligungserwerb und ihre Beherrschungsabsichten gemacht hat.

Gegen der früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und den früheren Finanzvorstand Holger Härter haben die Staatsanwälte im Dezember 2012 vor dem Landgericht Stuttgart bereits Anlage erhoben, über deren Zulassung aber noch nicht entschieden ist.

Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort und Ihre E-Mail-Adresse mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
 
/
 

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 31 - 1? : 


Artikel OÖN 13. Februar 2013 - 00:04 Uhr
Weitere Themen

IHS-Chef Keuschnigg ist zurückgetreten

WIEN. Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Christian Keuschnigg, ist zurückgetreten.

In den Tarifkonflikt bei der Lufthansa kommt Bewegung

FRANKFURT. In den festgefahrenen Tarifkonflikt bei der Lufthansa kommt Bewegung.

Das abhörsichere Handy rückt näher

SHANGHAI. Das nächste große Ding in der Informationstechnologie, das Quanten-Internet, steht bevor.

Beim Klimaschutz spielt die EU ein Wunschkonzert

Die EU-Regierungschefs wollen heute und morgen die Ziele in der Klimaschutz- und Energiepolitik bis 2030 ...

Holland Blumen: Frische Ware, aber die Geschäfte bleiben leer

LINZ. Nach Insolvenz fehlt es an Kunden, Mitarbeiterinnen kämpfen um Fortbestand der Firma.
Meistgelesene Artikel   mehr »