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Siemens stärkt seine Windkraft-Sparte mit Zukauf

MÜNCHEN. Mit der Neuerwerbung aus Spanien schließt der deutsche Konzern zur Weltspitze auf.

Siemens will zu einem führenden Anbieter von Windkraftanlagen aufsteigen. Der Konzern verschmilzt dazu seine Windenergie-Sparte mit dem spanischen Unternehmen Gamesa, teilte Siemens gestern mit. Während Siemens mit seinen Offshore-Anlagen Weltmarktführer ist, gilt Gamesa als Spezialist für Windkraftanlagen an Land. Das Geschäft soll im Frühjahr 2017 unter Dach und Fach sein.

Mit dem neu geschaffenen Unternehmen aus Siemens Wind Power und Gamesa solle ein "weltweit führender Anbieter von Windkraftanlagen entstehen", hieß es in der Aussendung. Zusammengenommen verfügen die beiden Windsparten den Angaben zufolge über einen Umsatz von 9,3 Milliarden Euro , einen Auftragsstand von etwa 20 Milliarden Euro und eine installierte Leistung von 69 Gigawatt. Das neue Unternehmen soll künftig seinen Sitz in Spanien haben und an der spanischen Börse notieren. Die Zentrale für das On- shore-Geschäft ist in Spanien geplant, die Zentralen für das Offshore-Geschäft sollen in Hamburg und im dänischen Vejle angesiedelt sein. Siemens wird am Gemeinschaftsunternehmen 59 Prozent der Anteile halten.

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Artikel OÖN 18. Juni 2016 - 00:04 Uhr
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