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Paradise Papers: Wurde Bawag-Geld auf Karibik-Konten umgeleitet?

WIEN. Enthüllungen einer Recherche-Plattform lassen den Bawag-Skandal wieder aufleben.

10 Kommentare (hn) 07. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von jamei (20566) · 07.11.2017 12:22 Uhr

BAWAG - war das nicht die rote Gewerkschaftsbank?

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von pepone (41201) · 07.11.2017 13:47 Uhr
von alterego (396) · 07.11.2017 12:17 Uhr

Wie der Flöttl schon damals sagte:
Das Geld ist ja nicht weg, es hat jetzt nur jemand anderer.

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von Almroserl (2666) · 07.11.2017 07:29 Uhr

Bekommt Österreich jetzt frisch gewaschene blitzsaubere Gelder wieder.
Also nein, doch. Wer hat Hoffnung.

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von Orlando2312 (4184) · 07.11.2017 07:00 Uhr

Ein Totalverlust bei spekulationen ist sowieso unglaubwürdig. Ausser der Richterin und späteren Ministerin könnte kaum jemand so etwas glauben.

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von weyermark (7717) · 07.11.2017 08:52 Uhr

Ministerin wäre ja nicht das Schlimmste...
aber jetzt ist sie wieder Richterin;
und wie sagte Elsner?
"Kann wieder antanzen, während Andere arbeiten müssen" -
das hat ihm beim Urteil aber nicht besonders gut getan.

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von penunce (4766) · 07.11.2017 06:17 Uhr

Fakt ist,die ehemalige Bawag hat sich unter dem Ex-Chef Elsner eines durchaus als dubiose anzusehenden Flöttl bedient und die Gelder(Gewerkschaftsbeiträge!)waren auf Nimmerwiedersehen in der Karibik verschwunden!
Fast alle relevanten Unternehmen in Österreich haben Filialen in obskuren steuerbefreiten Gegenden der Welt und dort auch Geld Steuer schonend gelagert, aber die daraus resultierenden Aufwände und Verluste, schreiben sie in Österreich von der Steuer ab!
Steuern zahlen ist etwas für Fleißige, damit sie arm und fleißig bleiben, nicht für Reiche und Politiker. Das zeigen die "Paradise Papers" auf, die erst jetzt aufgedeckt worden sind, oder auch die "Panama Papers", die vor Jahren herausgekommen sind!

"Offshore" heißt das Zauberwort, wörtlich übersetzt "jenseits der Küste", bedeutet es "im Ausland", präziser noch im steuerbegünstigten Ausland! Warum das so ist und warum die Regierung bisher dem Treiben der dafür Verantwortlichen zugesehen hat, ist mir seit jeher unklar!

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von kakr (116) · 07.11.2017 05:38 Uhr

Nicht, dass mir der Herr Elsner jetzt übertrieben leid tun würde, (ein österr. Journalist hat ihn mal als unappetitlich gierig bezeichnet), aber dass das Geld nicht verschwunden und er zwar der Verantwortliche aber keineswegs der Nutznießer der Aktion war, war bereits bei Prozessbeginn klar. Und dass der Herr Flöttl straffrei blieb ist ohnehin ein wenig dubios. Dass Elsner eine Wiederaufnahme betreibt verstehe ich nur zu gut - er, Elsner, steht sozusagen als Hauptverantwortlicher im Focus der Öffentlichkeit, wohingegen der, der es tatsächlich verhackt hat, heute seinen Ex-Kumpanen eine lange Nase dreht. Das würde sicher jeden ärgern.

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von haliblau (333) · 07.11.2017 06:01 Uhr

Wer weis wer da aller mitgenascht hat? Oder besser gesagt wer will es nicht wissen? Stiehl eine banane und weist was dir blüht im staate österreich.Mach es richtig und nimm einen ganzen lkw voll und du brauchst dir nie wieder sorgen machen. Das traurige daran ist das diese handhabe in unserem land kein ende findet.

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