Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Montag, 27. Juni 2016, 04:21 Uhr

Linz: 15°C Ort wählen »
 
Montag, 27. Juni 2016, 04:21 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

OMV kommt wegen Gazprom nicht zur Ruhe

WIEN. Auch gestern gingen die Diskussionen rund um Österreichs größtes Unternehmen, die OMV, und seine Beziehungen zur russischen Gazprom weiter.

Wie berichtet, plant der Russland-affine OMV-Chef Rainer Seele einen Tausch von Vermögenswerten zwischen OMV und Gazprom, um ein Viertel am russischen Gasfeld Urengoj zu bekommen. Der Industriesprecher der SPÖ, Gewerkschaftschef Rainer Wimmer, bekräftigte gestern in einer Aussendung, dass systemrelevante Infrastruktur nicht ins Ausland verkauft werden dürfe.

Konzernsprecher Johannes Vetter bezeichnete die Spekulationen als "fahrlässig". Es sei unmöglich, wie mit einem österreichischen Leitunternehmen umgegangen werde. Ein Geschäft der geplanten Größenordnung und strategischen Bedeutung sei nur mit Zustimmung des Aufsichtsrates und somit der Eigentümer möglich.

Kommentare anzeigen »
Artikel OÖN 30. Dezember 2015 - 00:04 Uhr
Weitere Themen

Experten einig: Der große Verlierer ist die britische Wirtschaft

LONDON/BERLIN/WIEN. Großbritannien wird als Standort unattraktiver, ganze Branchen könnten abwandern.

Britischer Autoindustrie droht die Abwanderung

LONDON/BERLIN. Längerfristige Auswirkungen des EU-Austritts sind aber unter Fachleuten umstritten.

„Hier fühle ich mich wie im Paradies“

Fussl Modestraße feierte ihr 145-jähriges Jubiläum – und der Finanzminister feiert mit.

Anstoßen auf 120 Jahre Wozabal

Bei der traditionellen Vino Zenith erinnerte man sich auch der Gründung des Unternehmens.

Landes-VP sucht Dialog mit den Wirten

LINZ. Heute, Montag, entscheidet der Landesparteivorstand der ÖVP Oberösterreich, dass der Linzer Wirt ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
Bitte Javascript aktivieren!