Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 3. Dezember 2016, 10:33 Uhr

Linz: -3°C Ort wählen »
 
Samstag, 3. Dezember 2016, 10:33 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

OMV kommt wegen Gazprom nicht zur Ruhe

WIEN. Auch gestern gingen die Diskussionen rund um Österreichs größtes Unternehmen, die OMV, und seine Beziehungen zur russischen Gazprom weiter.

Wie berichtet, plant der Russland-affine OMV-Chef Rainer Seele einen Tausch von Vermögenswerten zwischen OMV und Gazprom, um ein Viertel am russischen Gasfeld Urengoj zu bekommen. Der Industriesprecher der SPÖ, Gewerkschaftschef Rainer Wimmer, bekräftigte gestern in einer Aussendung, dass systemrelevante Infrastruktur nicht ins Ausland verkauft werden dürfe.

Konzernsprecher Johannes Vetter bezeichnete die Spekulationen als "fahrlässig". Es sei unmöglich, wie mit einem österreichischen Leitunternehmen umgegangen werde. Ein Geschäft der geplanten Größenordnung und strategischen Bedeutung sei nur mit Zustimmung des Aufsichtsrates und somit der Eigentümer möglich.

Kommentare anzeigen »
Artikel OÖN 30. Dezember 2015 - 00:04 Uhr
Weitere Themen

McDonald's will Essen nach Hause liefern lassen

MÜNCHEN. Der Fast-Food-Riese McDonald's will größer ins Geschäft mit Essenslieferungen einsteigen.

Mister Landstraße und seine Rezepte für die Linzer City

Handel: Wie der ehemalige Lehrling und Passage-Manager Werner Prödl die Innenstadt konkurrenzfähig halten ...

"Über das Geschäftsjahr entscheiden die letzten Tage vor Weihnachten"

STEYR. Tagesumsätze sind im Dezember bei Hartlauer bis zu vier Mal so hoch wie unter dem Jahr.

Was ist denn so böse am Biogas?

Die Arbeiterkammer will den Bauern die Förderungen für Biogasanlagen abdrehen.

Daten-Sicherheit für Industrie

LINZ. Strugl will ein Zentrum für Cyber-Sicherheit & Industrie.
Meistgelesene Artikel   mehr »
Bitte Javascript aktivieren!