Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Donnerstag, 26. Mai 2016, 18:25 Uhr

Linz: 23°C Ort wählen »
 
Donnerstag, 26. Mai 2016, 18:25 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

OMV kommt wegen Gazprom nicht zur Ruhe

WIEN. Auch gestern gingen die Diskussionen rund um Österreichs größtes Unternehmen, die OMV, und seine Beziehungen zur russischen Gazprom weiter.

Wie berichtet, plant der Russland-affine OMV-Chef Rainer Seele einen Tausch von Vermögenswerten zwischen OMV und Gazprom, um ein Viertel am russischen Gasfeld Urengoj zu bekommen. Der Industriesprecher der SPÖ, Gewerkschaftschef Rainer Wimmer, bekräftigte gestern in einer Aussendung, dass systemrelevante Infrastruktur nicht ins Ausland verkauft werden dürfe.

Konzernsprecher Johannes Vetter bezeichnete die Spekulationen als "fahrlässig". Es sei unmöglich, wie mit einem österreichischen Leitunternehmen umgegangen werde. Ein Geschäft der geplanten Größenordnung und strategischen Bedeutung sei nur mit Zustimmung des Aufsichtsrates und somit der Eigentümer möglich.

Kommentare anzeigen »
Artikel OÖN 30. Dezember 2015 - 00:04 Uhr
Weitere Themen

Spritpreise inflationsbereinigt auf Stand von 1986

WIEN. Die Treibstoffpreise sind laut Mineralölbranche inflationsbereinigt derzeit auf dem Stand von 1986, ...

Computer-Primus Lenovo erstmals wieder mit Verlust

PEKING. Das Smartphone-Geschäft entpuppt sich für den weltgrößten Computerhersteller Lenovo als Bremse.

Familien Porsche und Piech reichste Österreicher

WIEN. Die Familien Porsche und Piech, die seit Jahren die "trend"-Rangliste der 100 reichsten Österreicher ...

Schock bei FACC: Stephan abberufen

RIED/INNKREIS. Paukenschlag bei FACC: Der Aufsichtsrat hat in der Nacht auf heute völlig überraschend den ...

Wirtschaftsverbände schickten Wunschliste an Kern und Mitterlehner

WIEN. Vertreter der Wirtschaft wittern Morgenluft nach der Bestellung von Ex-ÖBB-Chef Christian Kern (SPÖ) ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
Bitte Javascript aktivieren!