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Notenbankchef Nowotny fordert Bitcoin-Mehrwertsteuer

WIEN. Der österreichische Notenbank-Gouverneur und EZB-Rat Ewald Nowotny fordert eine Regulierung und eine Mehrwertsteuer auf die Kryptowährung Bitcoin.

12 Kommentare nachrichten.at/apa 02. Januar 2018 - 21:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Kyselak.war.hier (1151) 03.01.2018 11:00 Uhr

der nowotny, der 2008 sagte "es sei nur eine amerikanische bankenkrise"!

BAWAG lässt grüssen herr nowotny!

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jesus2000 (316) 02.01.2018 23:18 Uhr

Jeder mit Weitblick hat damals schon gewusst, dass es nichts bringt, den 500 Euro Schein abzuschaffen, weil es genug andere Moeglichkeiten gibt um Geld zu waschen.

Leider haben solche alten Knacker ihr Ablaufdatum schon laengst ueberschritten und hinken der Zeit nach.

Die Kriminellen sind nicht dumm - Menschen wie Nowotny hingegen schon!

Ich lach mich ab: er redet das nur von Bitcoin. Wenn das besteuert werden sollte (wie auch immer man das umsetzen mag), dann wechseln die Leute halt einfach zu Ethereum oder einer anderen Kryptowaehrung.

Aber ja, jeder darf seinen Senf dazu geben - nur schade dass gewisse Medien das unreflektiert weitergeben...

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Cinghiale (898) 02.01.2018 23:23 Uhr
benzinverweigerer (4516) 02.01.2018 22:38 Uhr

BTC bzw. alle Güter werden nach den selben Regeln gehandelt.
Wo liegt das Problem?
Auch MWST auf andere private Verkäufe?
Gold?
Der Herr Nowotny soll mal zuerst die ganze Wahrheit sagen, bevor er populistische Forderungen stellt.

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Cinghiale (898) 02.01.2018 23:28 Uhr

Steht im Artikel etwas von "Privatverkäufen"? Habe ich etwas überlesen?
Wenn ich auf der Post eine Kryptowährung kaufe (ja des geht in grossen Filialen), ist das ein Privatgeschäft? Und für wen?

Eine Regulierung diese Währungsersatzes wäre sicher sinnvoll, aber das kann man hier garantiert nicht sachlich diskutieren.
Einerseits werden Bargeld-Transaktionen unglaublich rigide beschränkt und da ist man offen, wie die sprichwörtliche Häusltür?

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benzinverweigerer (4516) 02.01.2018 22:49 Uhr
Fortunatus (3828) 02.01.2018 22:07 Uhr

Wer privat damit spielt, dem ist es sein Problem. Nur sollten nicht mehr, so wie in Linz so gscheitwaschln aus "politischen Ehren" ihr Halbwissen für solche Spekulationsblödheiten mit öffentlichen Geldern durchführen können.
Haben wir da irgendwo eine Vorschrift/Gesetz/Weisung/Erlass? Oder sagt dann wieder ein verantwortlich unverantwortlicher best bezahlter Politiker: ausser Bausparverträge kennt er sich nicht aus. Und der dumme Steuerzahler blecht das Spielgeld.

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Orlando2312 (4519) 02.01.2018 21:43 Uhr

Besser und nachvollziehbarer, vor allen GERECHTER wäre eine Börsenumsatzsteuer. Wer will das mit den Bitcoins denn wirklich kontrollieren.

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benzinverweigerer (4516) 02.01.2018 22:48 Uhr

Kryptowährungen sind voll kontrolliert.
Nicht mehr oder weniger wie sonst alles auch.
Populistische Stellungsnahmen sind Unfug.
Am BMF ist als auch genau nachzulesen.

Wer glaubt keine Steuern fürs Minen oder Traden zahlen zu müssen, wird sich noch sehr wundern.
Da bis zum letzten Bit auf die 1000stel Sekunde nachweisbar und null anonym.

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kpader (371) 02.01.2018 21:19 Uhr

Geht‘s noch! ...soll im eigenen Stall aufräumen (Pensionen, Vergünstigungen, Mieten, ...)

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DonMartin (62) 02.01.2018 21:35 Uhr

Eh klar, und dann kräftig jammern, wenn dieses kriminelle und gehypte Pyramidenspiel in sich zusammenfällt und das Spielgeld verloren ist. Ähnlich wie bei den Frankenkrediten sind dann wieder die Anderen schuld.

Der Aspekt der anonymen Geldwäsche im großen Maßstab stört komischerweise kaum jemanden. Das passt zu dieser doppelten Moral.

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Kyselak.war.hier (1151) 03.01.2018 10:58 Uhr
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