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Nach hartem Urteil in den USA: Wie geht es im VW-Abgas-Krimi weiter?

DETROIT / WOLFSBURG. In den USA hat die Abgas-Affäre dem zweiten VW-Mitarbeiter eine jahrelange Haftstrafe eingebrockt. Wie sind die harten Urteile zu erklären? Was passiert als nächstes? Warum laufen die Ermittlungen in Deutschland ganz anders? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

10 Kommentare nachrichten.at/apa 07. Dezember 2017 - 20:51 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
barzahler (4711) 08.12.2017 15:16 Uhr

Wann werden unsere Behörden diesen Betrugskonzern bei der Beschaffung endlich auslisten?

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Fensterputzer (3049) 08.12.2017 13:49 Uhr

Mir war die VAG immer suspekt. Die letzten Jahre heben die Abneigung gegen diesen "Konzern" noch wesentlich verstärkt.

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pepone (41527) 08.12.2017 13:38 Uhr

im Artikel :

Warum laufen die Ermittlungen in Deutschland ganz anders?

weil der deutschen politischen Protektionismus auf Landesebene und Bundesebene angewendet wurde !
UND die EU Abgas-Richtlinien von den deutschen sehr stark beeinflusst wurden.
irgendwie verständlich da UNMENGEN Arbeitsplätze dran hängen. aber es zeigt wie SCHWACH die EU konzipiert ist .

und Sammelklage NICHT erlaubt sind !!!

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jago (36663) 08.12.2017 12:24 Uhr

Die 51% Stimmgewichtung bei der Hauptversammlung für die Landesregierung, obwohl der Aktienanteil bereits auf unter 20% geschrumpft ist (Kreisky-Siemens-Verfahren ist überall üblich), dulden die Aktionäre nicht, die Gerichte aber doch.

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Zonne1 (715) 08.12.2017 09:33 Uhr

Naja, wer die richtigen Freunde hat (Parteispenden) und sowieso alle Möglichen gratis mit Dienstautos versorgt, dem muss man doch durch "großzügige Auslegung" der Rechtslage, und ausreichend Zeit , den "kleinen Software-Fehler" auszubügeln, entgegenkommen.
Man will doch nicht den Ast, auf dem man sitzt, absägen.
..Betrug ist so ein hässliches Wort...

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mitreden (18938) 08.12.2017 09:19 Uhr

Selber Schuld, wenn er ins Amiland geflogen ist und mit der Verhaftung rechnen musste.

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kuernberg (137) 08.12.2017 07:47 Uhr

Also wie stellen sich die Fakten für mich dar: Die Software der Fahrzeuge wurde dahingehend manipuliert, dass bei einem Testlauf auf dem Motorprüfstand gegenüber der Praxis verbesserte Abgaswerte gemessen werden.

Welche Konzerne haben diese Methode verwendet? Zumindest VW mit seinen Töchtern Audi und Skoda
Ich würde diese Methode klar als Betrug einordnen. Die gesetzlichen Grenzwerte werden in der Praxis nicht eingehalten. Also dürften diese Autos auch nicht zugelassen werden. Und aus Sicht des Käufers handelt es sich klar um einen versteckten Mangel. Ist es ein behebbarer Mangel?

Das bei uns die Justiz das mehr oder weniger ungestraft durchgehen lässt zeigt den Einfluss der deutschen Autoindustrie auf den Zulieferer Österreich sowie deutlich die unterschiedliche Arbeitsweise der Justizsysteme in Europa und der USA.

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jago (36663) 08.12.2017 12:18 Uhr

Du hast einen wesentlichen Punkt übersehen oder ignoriert:

VW ist eine Aktiengesellschaft und das Land Niedersachsen (die Regierung) ist stimmenmäßig bei der HV der Hauptbesitzer.

Das interessiert die Amerikaner nicht, die Europäer-Regierer fühlen sich dadurch aber kollegial geknebelt.

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mike12_2008 (222) 07.12.2017 23:49 Uhr

Der Umgang mit VW in den USA ist ein vielfach überzogenes, nicht rationell begründbares POLITIKUM !

GM hat durch ein defektes Bauteil,
welches angeblich aus Kostengründen nicht aus der Produktion genommen wurde,
mehr als 140 Menschen ins Grab geschickt! T O T (!)

Die Strafen und Entschädigungen fallen 1/10 so hoch aus wie die von VW!!.

So weit zum ach so tollen Rechtssystem
der Amerikaner.

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houseknew (541) 08.12.2017 08:10 Uhr

Wieviele Menschen denken Sie denn wurden durch den Dieselwahn allgemein, und den zigfach überschrittenen Grenzwerten bis jetzt in den Tod geschickt?.... Ich würde da auf Zehnerpotenzen mehr tippen als ihre genannte Zahl.

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