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Linzer S&T: Mit Zukauf fast Umsatz verdoppelt

LINZ. Der im Frankfurter TecDAX gelistete Linzer IT-Dienstleister S&T hat durch die Übernahme des Mitbewerbers Kontron den Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert.

S&T-Chef Hannes Niederhauser

Bild: foto: VOLKER WEIHBOLD

In den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz von S&T gegenüber der Vorjahresperiode damals ohne Kontron um 95 Prozent auf 587,3 Millionen Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 40 Prozent auf 15,4 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 122 Prozent 43 Millionen Euro. 

Der Auftragsbestand legte in den ersten neun Monaten von 306   auf 462 Millionen Euro zu. Deswegen erhöhte S&T die Ebitda-Prognose für das Geschäftsjahr 2017 von gut 50  auf 60 Mio. Euro. "Zudem bestätigen wir unser geplantes Wachstum auf eine Milliarde Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2018", sagte S&T-Chef Hannes Niederhauser am Freitag in einer Aussendung. Man sei bereit, "im Bereich Internet of Things und Industrie 4.0 eine führende Rolle einzunehmen". Die S&T AG ist mit rund 3800 Mitarbeitern in mehr als 25 Ländern weltweit aktiv. Das IT-Systemhaus ist im TecDAX an der Deutschen Börse gelistet. 2016 ist S&T bei der Kontron AG - einem führenden Anbieter im Bereich Embedded Computer - eingestiegen.

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Artikel nachrichten.at/apa 10. November 2017 - 10:14 Uhr
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