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Kommt das nächste Powerpoint aus Linz?

LINZ. Bei der vor zwei Jahren gegründeten Softwarefirma "presono" aus Linz steigen drei zahlungskräftige Investoren ein. Eine von vielen digitalen Erfolgsgeschichten in Oberösterreich. 

17 Kommentare Von Ulrike Rubasch 27. April 2017 - 18:09 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Floko1982 (2198) · 28.04.2017 10:53 Uhr

Ich arbeite seid geraumer Zeit mit prezi als Präsentationssoftware, .... bin da eigentlichh recht zufrieden, aber bin gespannt, was presono da ausbrütet, ..

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von rowado (157) · 28.04.2017 09:19 Uhr

Wie würde da Hillinger sagen....komplett überbewertet, mit was wüßt Du die 1Mio Bewertung darstellen? Null Umsatz, null Kunden - net ma a fertiges Produkt.
2min/2mio Puls4

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 28.04.2017 09:24 Uhr

rowado,
und dann wundern wir uns, wenn es noch immer Leute gibt, die beim Internet auf etwas hereinfallen und viel Geld dabei verlieren.
zwinkern

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von Reisbauer (17) · 27.04.2017 21:38 Uhr

Webseite ist leider nichtssagend!
Wäre interessant was da Investoren gezeigt wurde.

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von alf_38 (6733) · 28.04.2017 09:19 Uhr

.... dann wollen wir mal hoffen, dass die Herren Investoren ihr Geld auch wiedersehen...

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von yael (5103) · 27.04.2017 21:20 Uhr

Konkurrenz im Softwarebereich ist dringend notwendig. Die weltweite Abhängigkeit von microsoft ist ohnehin schon viel zu weit ausgeprägt.

Welches Betriebssystem verwenden sie - ein eigenes oder vorhandene offene Software? Das ist nicht ersichtlich aus dem Text!

Das wären aber wesentliche Fragen, die Konsequenzen der weltweiten Microsoft Kontrolle haben längst schon politische Dimensionen der Einflussnahme angenommen.

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 27.04.2017 21:41 Uhr

yael,
das sind primär Datenbankangelegenheiten. Gerade bei Datenbanken wird die Windows Datenbank sicher nicht mehr verwendet. Da gibt es viel schnellere Programme (hauptsächlich SQL basierte, Java, Oacle, ja auch SAP...) in denen programmiert wird. Natürlich laufen diese dann auch unter dem Windows Betriebssystem und auch anderen.

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von dpxpd (19) · 27.04.2017 22:18 Uhr

Wenn man vom Programmieren keine Ahnung hat, sollte man einfach die Klappe halten.

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 27.04.2017 22:32 Uhr

dpxpd,
hast sonst auch noch irgend ein Argument gegen meinen Beitrag hier?
Dein Zitat: "Wenn man vom Programmieren keine Ahnung hat, sollte man einfach die Klappe halten."

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von yael (5103) · 27.04.2017 22:38 Uhr

Ach Till, reg dich nur nicht auf, es gibt immer Leute die gescheiter sind. Aber niemand soll nie die Klappe halten müssen...

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von yael (5103) · 27.04.2017 21:52 Uhr

Lese gerade den Bericht: Software-Kolonie Europa

"Alle europäischen Staaten nutzen Software von Microsoft für die
Informationstechnik ihrer Verwaltungen - und geraten Update für Update immer tiefer in die Abhängigkeit von dem amerikanischen Konzern. Warum das technisch und politisch höchst riskant ist"

Klar, laufen tun sie mit jeder Software.
Programmiersprachen sind keine Betriebssysteme - ist mir Laien klar.

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von Malefiz (3655) · 27.04.2017 21:51 Uhr
von dpxpd (19) · 27.04.2017 20:50 Uhr

WOW, ein Powerpoint-Ersatz. Wie innovativ!
;-)

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von Till-Eulenspiegel (10192) · 27.04.2017 18:25 Uhr

Präsentationssoftware für Mitarbeiterschulung von einigen Firmen. Sicher eine gute Idee.

Ich hätte einen Vorschlag: Macht eine Software, in welche die Schüler ausgebildet werden. Bei der Schüler sich das Vorgetragene immer wieder und in unterschiedlichen Modi erklären lassen kann, was er nicht versteht, bis er es begriffen hat. Der Schüler kann entscheiden.

Eine Software, in welcher das Gelernte auch Abgefragt wird und nicht nur benotet, sondern auch darauf hingewiesen wird, mit welcher Formierung er des Nichtverstandene vielleicht besser verstehen könnte.

Eine Präsentationsoftware, bei der nicht mehr entscheidend ist, bei welcher unfähige Lehrer versuchen zu erklären, was sie oft selber nicht einmal richtig begriffen hat.

Ich habe diesen Traum. Und ich bin mir sicher, dieser Traum wird einmal Wirklichkeit!

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von Harbachoed-Karl (8501) · 27.04.2017 22:45 Uhr
von Malefiz (3655) · 27.04.2017 18:34 Uhr

Hoffentlich werden Sie kein Lehrer. Damit alleine wäre der Menschheit schon gedient.

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