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"Hartz IV wird es mit mir nicht geben"

WIEN. Die neue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) hat klargestellt, dass Langzeitarbeitslose nicht in die Mindestsicherung fallen werden.

80 Kommentare nachrichten.at/apa 03. Januar 2018 - 07:06 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
postman1 (35) 03.01.2018 21:36 Uhr

Hartz IV (oder eine ähnliche Regelung) würde vor allem
dem Mittelstand in Österreich schaden.
Hartz IV würde auch jene Personen benachteiligen, die jahrelang
oder jahrzehntelang in das Sozialsystem eingezahlt haben.
Jene Pesonen, die schon bisher von der Mindestsicherung gelebt haben,
wären von Hartz IV kaum betroffen.
Es sollten nicht die Österreicher Opfer des Sozialabbaus werden.
Die Abschaffung der Notstandshilfe mit einer jährlichen Entlastung von
ca. 300 EURO bringt Arbeitnehmer in Österreich mehr Nachteile als Vorteile.
ÖAAB-Obmann Wöginger sollte endlich auch mal klar Stellung gegen Hartz IV
beziehen.

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NedDeppat (7578) 03.01.2018 22:41 Uhr

Muss man bei der Post auch schon Angst vor der MiSi haben? Oder ist posten jetzt Auftrag an die Genossen?

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postman1 (35) 04.01.2018 07:37 Uhr

Hartz IV schadet dem Mittelstand enorm, da Vermögen
(z.B. eine Eigentumswohnung) verwertet werden muss,
bevor eine staatliche Leistung ausbezahlt wird.
Für jene Personen, die schon bisher von der Mindestsicherung
gelebt haben, würden die Hartz-Gesetze keinen Unterschied machen.
Hartz IV ist der Schnellzug ins Prekariat.
Hartz IV ist der Expressaufzug in den sozialen Keller.
ÖVP und FPÖ behaupten immer, dass sie sich besonders für den
Mittelstand einsetzen. Mit der Einführung von Hartz IV würden
ÖVP und FPÖ aber dem Mittelstand Schaden zufügen.

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yael (7813) 04.01.2018 00:34 Uhr

De Post hat genug Filialen geschlossen und Ältere arbeitslos gemacht.

Den Menschen am Existenzlimit kann man nichts mehr wegnehmen,
nur denen, die noch was haben, bis auch sie unten angekommen sind.

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Klettermaxe (2020) 04.01.2018 01:43 Uhr

Unkündbare ältere Postbeamte sind eher nicht arbeitslos, sondern auf Kosten der Steuerzahler im Ruhestand.

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waage1 (153) 03.01.2018 20:46 Uhr

Die neue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) hat klargestellt, dass
Langzeitarbeitslose nicht in die Mindestsicherung fallen werden.
Hartinger stellte dazu klar, dass man nach ihren Vorstellungen das Arbeitslosengeld künftig
unbefristet beziehen können soll. "Menschen, die unverschuldet auch sehr lange keinen
Job finden, werden dauerhaft Anspruch auf Arbeitslosengeld haben."

Die Frage ist: Was versteht man unter unverschuldet? Ich hoffe, dass man auch als unverschuldete Notlage anerkennt, dass Menschen 45+ von den Firmen kaum eingestellt werden.
Weiters hoffe ich, dass Menschen nicht in prekäre Beschäftigungsverhältnisse gedrängt
werden.

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NedDeppat (7578) 03.01.2018 22:44 Uhr

Ich hoffe, dass Rot noch sehr lange fern von jeder Regierungsverantwortung bleibt, und Grün von aussen zuschauen muss - es könnte echt positiv was weiter gehen. grinsen

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Fragender (3834) 03.01.2018 22:21 Uhr

Also Ausländer fallen bei der FPÖ wohl nur sehr selten unter "unschuldig".... ganz unabhängig von Fakten oder anderen lästigen Begleiterscheinungen.....

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Fragender (3834) 03.01.2018 19:30 Uhr

Meine persönliche Meinung: sie lügt!

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yael (7813) 04.01.2018 00:36 Uhr
kpader (387) 03.01.2018 19:03 Uhr
linzerleser (2404) 03.01.2018 17:34 Uhr

Dann nennt man es halt nicht Hartz4 sondern Bea1 und es erfüllt den selben Zweck oder?

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Ooeusa (294) 03.01.2018 17:32 Uhr

In Österreich war es bis jetzt ganz „ lukrativ“ langzeitarbeitslos zu sein und nebenher noch ein bisserl „ pfuschen“, ( Schwarzarbeit). Ich hab‘ auch eine Bekannte die das seit 10 Jahren so macht, dabei noch alle 2-3 Jahre einen Kuraufenthalt genehmigt bekommt, auf Auslandsreisen (Dubai etc.)geht, ohne sich beim AMS Ried im Innkreis abzumelden, ein großes Haus besitzt und einen 2 Jahre alten BMW fährt. Ihr Einstellung ist:“ Ich gehe doch nicht für 1000 Euro im Monat 40 Stunden arbeiten, denn sogar mit Notstandshilfe und Schwarzarbeit verdiene ich mehr als 1000 Euro (Einzelhandel, Dienstleistungen)“. Ja vielleicht sollen die AMS Betreuer( innen) ein bisserl mehr mit Hausverstand agieren. Das niedrige Einkommen für 40!Arbeisstunden ist sicher kein Anreiz für Arbeitsuche. Die „ Zumutbarkeit“ kann auch wie ein Kaugummi gezogen werden.

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waage1 (153) 03.01.2018 20:49 Uhr

Es gibt in jeder Branche schwarze Schafe.
Du solltest aber nicht alle Bezieher von Arbeitslosengeld
oder Notstandshilfe verunglimpfen!!!

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mynachrichten1 (11009) 03.01.2018 18:37 Uhr

jede Verschärfung ist wirklich ein moralischer Rückschritt in Österreich.

es ist eh traurig, das Gehälter so auseinanderklaffen, je nachdem welche Möglichkeiten jemand hat verdient er schnell mal locker um den Fakter 2 unterschiedliche Gehälter.

am besten sind Firmen, die es schaffen Spezialisten die Leasing machen und eh nicht besonders viel verdienen, nach Jahren erfolgreicher Arbeit entweder zu kündigen mit der Monatsfrist und die dann noch behaupten, in Österreich ist es so schwer Spezialisten zu bekommen.

Jedenfalls braucht niemand jemand neidig sein, der mit Arbeitslosengehalt dahinfristet und dann am Ende eine Schass Pension bekommt.

Bei Unternehmern detto, wenn da wenig einbezahlt wurde, nur haben halt geschickte Leute zum Beispiel in Wohnungen investiert, vielfach einfach alte Gebäude billigst, weil geschickt ausgebaut und verdienen sich da ein gutes Geld, teilweise auch mit Kurzvermietungen von Monatageleuten.

Lächerlich diese ganze Neiddebatte von den "Ehrlichen"

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NedDeppat (7578) 03.01.2018 17:39 Uhr

Ist seit mindestens 30-Jahren so, oder so ähnlich. Kenn ich gar nicht anders, Hauptsache man hat SPÖ gewählt.

In den 70-iger, 80-iger Jahren haben mir Gewisse schon beim Fenster runter gewunken, wenn man selber in die Arbeit oder zur Ausbildung gegangen ist.

So nach dem Motto: Mir san do ned deppat,...

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Ooeusa (294) 03.01.2018 16:29 Uhr

In Österreich war es bis jetzt ganz „ lukrativ“ langzeitarbeitslos zu sein und nebenher noch ein bisserl „ pfuschen“, ( Schwarzarbeit). Ich hab‘ auch eine Bekannte die das seit 10 Jahren so macht, dabei noch alle 2-3 Jahre einen Kuraufenthalt genehmigt bekommt, auf Auslandsreisen (Dubai etc.)geht, ohne sich beim AMS Ried im Innkreis abzumelden, ein großes Haus besitzt und einen 2 Jahre alten BMW fährt. Ihr Einstellung ist:“ Ich gehe doch nicht für 1000 Euro im Monat 40 Stunden arbeiten, denn sogar mit Notstandshilfe und Schwarzarbeit verdiene ich mehr als 1000 Euro (Einzelhandel, Dienstleistungen)“. Ja vielleicht sollen die AMS Betreuer( innen) ein bisserl mehr mit Hausverstand agieren. Das niedrige Einkommen für 40!Arbeisstunden ist sicher kein Anreiz für Arbeitsuche. Die „ Zumutbarkeit“ kann auch wie ein Kaugummi gezogen werden.

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mynachrichten1 (11009) 03.01.2018 18:45 Uhr

1000 Euro Lohn ist soundso ein Witz, außer der andere Partner verdient wesentlich mehr. damit kann man sich doch überhaupt nichts leisten.

Und am Ende bekommen die auch so wenig Pension das der Staat wieder nachhelfen muss.

Wir haben durch und durch ein ungerechtes System, aber immerhin lies man Österreicher nicht verhungern.

Es ist leider so, das man Leuten mit 1000 Euro auch noch was neidig ist,

einfach unerklärlich in Anbetracht gottseidank vieler in Österreich,

die auch mit Null angefangen haben nach dem Krieg und letztlich noch die Chance hatten, billigen und schönen Grund zu erwerben und Häusle zu bauen.

das macht den Wohlstand und das Handwerks können in Österreich aus, eine gute Berufsausbildung mit Weiterbildung war immer der Erfolgsweg in Österreich.

Das einzige was in Österreich immer mehr zum Rucksack wird ist die Bürokratie, die immer weltfremden und bisweilen von Einzelnen noch fehlgeleitet bis hin zur Korruption geht.

Eine Bürokratie für Neureiche ohne Leist.

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analysis (1505) 03.01.2018 14:37 Uhr

ÖVP Lügen und die neoliberalen Wirtschafts-Priester:
Um die Wirtschaft "anzukurbeln", hat D,die stärkste Volkswirtschaft in Europa mit den Söldnern G. Schröder und J. Fischer:
1) Extremsten Sozialabbau (Harz I bis IV)
2) Geldvernichtung zugunsten von Ökospekulanten ("Energiewende")
3) Statistische Fälschung mittels 1-Euro-Jobs betrieben und damit das komplette EU- SOZIAL- u. Wirtschaftssystem aus den FUGEN GEWORFEN.
4)Die Einnahmen der Sozialversicherungen sinken, aufgrund des niedrigeren Gehaltsniveaus und fehlender Neuanstellung
5)Durch STEUERFLUCHT von Konzernen (SCHELLING hat das bei seinem "Möbelkonzern" selbst gemacht) sinken Staatseinnahmen und werden zulasten der Kleinen verschoben.
6)Konzerne jammern über steigende Löhne, zocken aber EU-Subventionen, welche wieder die Massen (mit Abgaben) zahlen
7)Bereits nach dem 2. Weltkrieg hat der neoliberale Kreis SEINEN NOBELPREIS erfunden und finanziert, um seine Umverteilungslügen "wissenschaftlich" zu legitimieren

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cochran (1666) 03.01.2018 14:22 Uhr

Anstatt harz4 wird es harrt 5 geben das ist noch brutaler

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FreundlicherHinweis (2231) 03.01.2018 16:27 Uhr

Das werden Sie ja wohl als erster genießen, Herr Dr. Cochran. Oder hams an Job von den Blauen kriegt, der Ihrem Intellekt entspricht? Als Stadtwachler?

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NedDeppat (7578) 03.01.2018 17:42 Uhr

Der ist doch dunkelroter Parteigânger, und hier nur zur Belustigung Gewisser zwinkern

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FreundlicherHinweis (2231) 03.01.2018 18:07 Uhr

Intteressante Taktik. Wenn mir einer meiner Kameraden zu peinlich wird, erklär ich ihn einfach zum "Fake der anderen". Nach der "Logik" könnte Sie genausogut ein Grüner sein.

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NedDeppat (7578) 03.01.2018 19:02 Uhr

Ist er nicht, weiss hier (fast) jeder, dass er nur Posts provoziert. Der ist so links, dass ich schon dachte der Strachelos ist sein Blutsbruder, oder Fädenzieher. zwinkern

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yael (7813) 04.01.2018 00:41 Uhr

Kennst du dich schon noch aus, wer in welches 'Lager' gehört?
Oder muss man das Lagerdenken doch einmal aufgeben?

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driss (818) 03.01.2018 14:41 Uhr

Geil, so richtig hart, das findest du gut?

Im Nachtwächterstaat kann man ruhig schlafen. Wonnsd moanst!

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jamei (21167) 03.01.2018 13:46 Uhr

Hartz IV - wer hat`s erfunden?

"Sozialabbau und Massenarmut durch SPD, DGB und Grüne

Von Dietmar Henning

Als vor zehn Jahren, am 1. Januar 2005, die so genannte Hartz-IV-Reform in Kraft trat, war die rot-grüne Bundesregierung schon fast sieben Jahre im Amt.

In enger Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften leitete sie den größten Sozialabbau in der deutschen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg ein.

Die Auswirkungen waren verheerend. Das vierte Gesetz zur Arbeitsmarktreform, entwickelt von der Hartz-Kommission, zerschlug das bis dahin gültige Sozialsystem und setzte Arbeitslose und Arbeiter massiv unter Druck.
Den Auftrag dazu hatte die Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und Vizekanzler und Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) gegeben.

https://www.wsws.org/de/articles/2015/01/03/hart-j03.html

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Zaungast_17 (22368) 03.01.2018 16:07 Uhr

irgendwer musste ja die deutsche Einheit finanzieren, nachdem die Werte der DDR unter ein paar wenigen aufgeteilt/verschoben wurden ...

arme, abhängige Leute sind leichter lenkbar...

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forensik (222) 03.01.2018 13:12 Uhr

Es geht nicht um Effizienz, es geht um Menschen.

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Klettermaxe (2020) 03.01.2018 13:29 Uhr

Dieses gemütliche Motto der Linken
ist halt denkbar unpassend bei
der typischen Arbeit am Fließband. grinsen

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yael (7813) 04.01.2018 00:43 Uhr
teja (1226) 03.01.2018 12:37 Uhr

es wird kein hartz 4 geben - aber ein hartinger 1

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forensik (222) 03.01.2018 13:20 Uhr

Das Ziel ist die Degradierung der Nichtleistungsträger, denen subtil Schuldhaftigkeit an ihrer Arbeitslosigkeit unterstellt wird.
Eine angestrebte Degression bzw eine Integration des Arbeitslosengeldes in die Mindestsicherung oder umgekehrt schafft eine Gruppe der Nichtleister,
Menschen zweiter Klasse.

Der Beitrag der schwarzblauen Politik zur Wirtschaft erschöpft sich im Beschneiden der Arbeitnehmerrechte, der Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Beschäftugungsverhältnisse, ein Entlassen der Betriebe aus ihrer sozialen Verantwortung und ähnlichem.

Ganz im Dienst des Großkapitals.

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aortner (7) 03.01.2018 12:06 Uhr

Hoffe dass sich die Sozialministerin zu diesem Thema mehr durchsetzt als beim Rauchverbot.
Als Betroffener kann ich nur sagen, der Privatwirtschaft müssen finanzielle Anreize angeboten werden wie zB 50 %ige Reduzierung der Lohnnebenkosten für die Dauer der Einstellung von Menschen 50+. Ansonsten wird die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit 50+ stetig steigen.

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restloch (170) 03.01.2018 17:07 Uhr

Die Privatwirtschaft gehört nicht finanziell gefördert - wie von Ihnen vorgeschlagen - vielmehr dazu verpflichtet, die Kosten ihres Wirtschaftens zu tragen, d.h. ein Pool ist zu schaffen, in den all jene einzahlen, die den Schlüssel einer Anstellung von Personen 50+ nicht erfüllen. Ausgenommen evtl. Kleinstbetriebe bis 5 Mitarbeiter, und wohl Ich-Firmen unter einer gewissen Umsatzhöhe.
Das System ist so zu konstruieren, dass langfristig gesichert ist, dass AN 50+, die trotz nachvollziehbaren Bemühens keinen Job mehr erhalten, vollberechtigt weiterhin am sozialen Leben teilhaben können.

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yael (7813) 04.01.2018 00:47 Uhr

Das schmeckt den Neoliberalen nicht. Ich finde es gut, zumal man das Rentenalter ja hinaufgesetzt hat, ohne nachzudenken, wie es den 50+ AN geht.

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oberoesi (663) 03.01.2018 11:57 Uhr

Hartinger-Klein: "Menschen, die unverschuldet auch sehr lange keinen Job finden, werden dauerhaft Anspruch auf Arbeitslosengeld haben."
Wie wird "unverschuldet" definiert?
Demnach dürften Selbstkündigung und einvernehmliche Lösung als selbst verschuldete Arbeitslosigkeit gelten. Was, wenn jemand ohne Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle kündigt, weil er/sie es am Arbeitsplatz einfach nicht mehr aushält (Arbeitsdruck, Mobbing, ...)? Sofortige Mindestsicherung?

"Hartz IV wird es bei mir nicht geben."
In Österreich wurde ja die "neue Gerechtigkeit" angekündigt, was immer das heißen wird. Zwar ist das Niveau der Mindestsicherung noch höher als bei Hartz IV, aber wir marschieren in diese Richtung.
Insgesamt läuft es schätzungsweise auf "Disziplinierung" der ArbeiterInnen durch finanzielle Sanktionierung bis hin zur Existenzbedrohung hinaus - quasi Auswinden der Humanressourcen bis zum Geht-nicht-mehr, mit zunehmendem Druck von oben nach unten, auch unter den ArbeiterInnen.

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weinberg93 (5523) 03.01.2018 12:23 Uhr

oberoesi
“Demnach dürften Selbstkündigung und einvernehmliche Lösung als selbst verschuldete Arbeitslosigkeit gelten.“

Selbstkündigung und einvernehmliche Lösung gleichzusetzen ist wirklich ein großer Blödsinn oder anders ausgedrückt realitätsfern.
Wenn ein Unternehmen Leute abbauen “muss“ z.B. wirtschaftlicher Einbruch des Marktes, Auslagerungen oder Umstrukturierung (nach Fremdübernahme), dann wird man i. a. nicht “aussi g'haut“, sondern es kommt zur einvernehmlicher Auflösung des Dienstverhältnis. Hat ja auch Vorteile (bei weiterer Jobsuche), klingt besser im Dienstzeugnis, …

Trotzdem ist man nicht freiwillig oder selbstverschuldet gegangen!

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DonMartin (62) 03.01.2018 12:13 Uhr

Nach Selbstkündigung gibt es auch jetzt schon eine "Karenzzeit" beim Arbeitslosengeld. Na logisch!

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NichtBlind (908) 03.01.2018 11:32 Uhr

Schade das HartzVI nicht umgesetzt wird, aber vielleicht klappt es demnächst noch.

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jago (38028) 03.01.2018 11:21 Uhr

> Das deutsche Hartz IV-Modell "wird es mit mir als Sozialministerin
> nicht geben", betonte Hartinger im APA-Interview...


Na da wäre ich gespannt, wie sich die Frau Ministerin verhält, wenn ein diesbezügliches Gesetz aus dem Parlament kommt. Dann muss sie das Parlament feuern.

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forensik (222) 03.01.2018 13:41 Uhr

Nennen wir es Hartz5 dann ist es nicht mehr dasselbe, sondern ein sogar verbessertes - nein redimensioniertes Update (ein an Ironie nicht mehr zu überbietender Begriff).

Gesellschaftliches Scheitern ist ausschließlich ein individuelles Versagen des Individuums, warum sollte sich der Staat um die sozusagen mutwillige Selbstzerstörung einer Existenz kümmern?

Der Krankheitsbegriff wird komplett neu dimensioniert werden müssen, alkoholkrank wird es nicht mehr geben.

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azways (496) 03.01.2018 11:15 Uhr

Die Dame hat im gleichen Interview als GESUNDHEITSMINISTERIN aber auch gesagt, dass sie gegen die Aufhebung des Rauchverbots ist, dagegen aber nichts machen kann.

Also dürfte die Meinung der Frau Ministerin so gut wie kein Gewicht haben und im Endeffekt nichts wert sein.

Wahrscheinlich ist es bei Hartz4 genauso.

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1949wien (1747) 03.01.2018 11:26 Uhr

....der Körper der Gesundheitsministerin hat mehr Gewicht als ihre Meinung!

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mcgyver (169) 03.01.2018 10:30 Uhr

Interesant das Foto von der Fr. Ministerin auf www.bmg.gv.at
Dürfte brandaktuell sein.

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snooker (756) 03.01.2018 10:05 Uhr

Habe ich da was falsch verstanden?
Hartz IV wurde doch von vielen Experten positiv bewertet, insbesonders , was den starken Rückgang der Arbeitslosigkeit in D betrifft.
Oder?
Freilich werden die Hartz IV Sätze als sehr niedrig bewertet, was für die Betroffenen finanziell schlecht ist.
Also eine Medaille mit zwei Seiten?

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jago (38028) 03.01.2018 11:27 Uhr

Hartz 4 betrifft ALLE ARBEITSLOSEN, nicht nur die vorherigen Arbeitnehmer aus der Privatwirtschaft. Da sind in DE auch Pleitiers enthalten.

Verstaatlichte Unternehmen wie in Österreich gibt es ja in (West-)DE fast gar nicht.

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Klettermaxe (2020) 03.01.2018 09:45 Uhr

Eine weitere Lüge der SPÖ-AK-Gewerkschafter wurde aufgedeckt.
Schwarz auf weiß!

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joe216 (892) 03.01.2018 09:50 Uhr

Komm, geh bitte mit Wellington u. penunce zurück in die braune Akademie u. schafft ein paar weitere ideologisch gefestigte, vergangenheitsverklärende Parteisoldaten

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Klettermaxe (2020) 03.01.2018 09:52 Uhr

SPÖ-Joe, eventuell jener, der mit einem Supergehalt der EU ständig auf Reisen gewesen ist und nicht in der Lage war, mehrere Jahre lang Emails zu beantworten?

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felixh (3493) 03.01.2018 09:07 Uhr

Wenn Akademiker mit zusätzlicher Zertifizierung im Projektmanagement und Prozessmanagemt keinen Job mehr bekommen nur weil er 45 Plus ist, dann stimmt was nicht.
Jammern das es keine Fachkräfte gibt und zugleich die ALTEN in die Langteitarbeitlose zu schicken!

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Klettermaxe (2020) 03.01.2018 09:47 Uhr

Dann stimmt aber mit dieser Person etwas nicht, denn speziell für Projekte werden ständig bestens bezahlte Mitarbeiter gesucht.

Man muss halt auch flexibel sein, was Reisetätigkeit und Auslandsaufenthalte angeht. Wenn nicht, hat man sich vom Unternehmen die falschen "Zertifikate" bezahlen lassen!

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kulesfak (810) 03.01.2018 11:21 Uhr

...schreibt einer, dessen "Flexibilität" sich darauf beschränkt, in 24 Stunden alle 15 Minuten das Forum zu wechseln.

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fanfarikuss (2723) 03.01.2018 09:42 Uhr

Könnte dran liegen dass es einfach zu viele Akademiker gibt.
Und viell. gibt es auch noch andere Jobs außerhalb ihres Horizontes, welche nicht Projektmanagement und Prozessmanagement oder"Controlling" heißen.
Wenn in einer Fa. mit 1200 Beschäftigten 1/3 damit beschäftigt ist, bunte Powerpoints zu kreieren und warme Luft zu generieren, da stimmt was nicht.

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auflosgehtslos (2043) 03.01.2018 09:26 Uhr

"Wenn Akademiker mit zusätzlicher Zertifizierung im Projektmanagement und Prozessmanagemt keinen Job mehr bekommen nur weil er 45 Plus ist, dann stimmt was nicht."

Da stimme ich ihnen zu!
Mit dieser Qualifizierung stimmt etwas nicht mit dem Akademiker!

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Klettermaxe (2020) 03.01.2018 09:49 Uhr

Für ein Zertifikat zahlt heutzutage kaum mehr jemand was, denn eine Weiterqualifizierung ist im Berufsleben ohnehin selbstverständlich.

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linzerleser (2404) 03.01.2018 08:53 Uhr

Wer alt, krank wird und seinen Job dann verliert wird anscheinend in Zukunft unter der Brücke sein Wohnzimmer vorfinden.
Weit haben wir es gebracht in Österreich oder?

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Bawlo (535) 03.01.2018 11:45 Uhr

Man darf in dieser heutigen Zeit nicht alt und krank werden,dann ist man für den Staat und die Gesellschaft eine Belastung!

Aber das ist leider so, die Anatomie, das altern des Körpers kann niemand verhindern!
Und somit die Minderung der körperlichen....Leistung!

Es hat alles seinen Anfang und sein Ende, wie wenig wird der Mensch respektiert!

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decordoba (996) 03.01.2018 09:18 Uhr

Es wäre genug Geld für die sozial Bedürftigen da, wenn nicht die Rot-Grünen+Caritas auf die Idee gekommen wären, das Geld aufzuteilen und die Immgranten mit_einzubeziehen.

Ich kenne die Zahl der Bezieher von Sozialleistungen nicht, die keine 5 Jahre in die österreichischen Sozialtöpfe eingezahlt haben. Das werden schon 100.000 Personen sein (Asiaten, Afrikaner, Balkanesen, "Süd-Russen",...), deren Kinder miteingerechnet.

Rot+Grün+Kuttenträger wollen Österreich zum Sozialamt für die ganze Welt machen. Das ist der Pferdefuß, der harsche Maßnahmen erforderlich macht!

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MitDenk (10612) 03.01.2018 09:23 Uhr

Ihre Post entspricht der Verhetzung gegen Rot/Grün und das Christentum.
Dass diejenigen ins Sozialsystem kommen, steht so in den gesetzlichen Grundlagen und wurde nicht von denen, die ihnen unlieb sind, so gemacht.

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decordoba (996) 03.01.2018 09:42 Uhr

ein Vergleich - OT:

In Deutschland haben die Verfassungsrichter ein Urteil gesprochen, wonach einem Asylanten der volle Betrag von Hartz IV zusteht. Dieses Faktum war mit ein Grund, warum sich 1 Million Asiaten, Afrikaner und Balkanesen von der Mama Merkel eingeladen fühlen.

Ich weiß nicht, ob diese Regelung in der BRD heute noch gilt.

Im Jahr 2015 war es so, dass ein Polizist im Kosovo weniger pro Monat verdient hat, als wenn er in Deutschland das Asylantengeld bezogen hätte.

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MitDenk (10612) 03.01.2018 10:37 Uhr
max1 (3394) 03.01.2018 08:48 Uhr

Die Frau Sozialminister sollte nachsehen unter welchen Umständen 2010 die Mindestsicherung eingeführt wurde.
Da würde sie draufkommen dass geplant war und noch immer ist dass damit die Sozialhilfe abgeschafft wird. Also ist das Regierungsprogramm nur die Fortsetzung eines laufenden Prozesses.
Europaweit wird eine harmonisierung der Sozialleistungen angestrebt und das ist im laufen. Warum sich da jetzt die SPÖ so aufregt wundert schon etwas.
Sie die Min. wird sich noch wundern was ihr alles vorgeschrieben ist.
Die Syriza in GR ist angetreten den kleinen Mann zu unterstützen. Junker und Co haben den Griechen gesagt was zu tun ist. Ein Arbeitslosengeld bekommen etwa 20%. Der Rest soviel wie nichts. Manche eine staatliche Unterstützung von €360.- pro Monat sonst nichts.
Hoffe das bleibt uns erspart. Auf lange Sicht eher nicht. Zeitraum 20-30 Jahre als längerfristig gesehen. Die letzten 30 Jahre fortgeschrieben ergibt es sich ganz einfach dass die Wohlstandsgesellschaft am Ende ist.

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reibungslos (7045) 03.01.2018 08:48 Uhr

Dann nennen wir es halt Mefüga 4.0 (Motivierende Einsparaktion für übelgelaunte Arbeitnehmer).

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Istehwurst (3146) 03.01.2018 08:38 Uhr

Das wird die arbeitsscheuen aber glücklich machen ...... lose auf Ewig 🎉

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Orlando2312 (4529) 03.01.2018 09:04 Uhr

@istehwurst

Dann ist jemand mit Alter 50+ der auf zahllose Bewerbungen keine Antwort bekommt also in Ihren Augen ein Arbeitsscheuer? Sie haben nicht nur im mentalen Bereich Defizite, soviel ist sicher.

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europa04 (2001) 03.01.2018 08:23 Uhr

Die Schwarz-Blaune ÖVPFPÖ Regierung spricht immer nur von Sanktionen gegen die "ach so arbeitsunwilligen Arbeitslosen", welche einen Job verweigern. Haben diese Damen und Herren der Schwarz-Blaunen Regierung auch über Sanktionen gegen Betriebe nachgedacht, welche es nicht einmal der Mühe wert finden, auf eine Bewerbung zu antworten? Auf die schwächsten der Gesellschaft hinzuprügeln ist dieser Regierung das liebste.
Vielleicht kommen sie auch noch drauf, dass es Sinnvoller wäre, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und NICHT die Arbeitslosen!!!

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netmitmir (4309) 03.01.2018 23:07 Uhr

Sie erwarten von jemanden den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit der selbst noch nie gearbeitet hat und nur alimentiert wurde ?

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Superruss (979) 03.01.2018 15:32 Uhr

europa Verlust
Auf die Schwächsten hinzuprügeln
Habens dich schon prüglt den so verblendet wie IHRE Ansagen kann mann doch ohne Unfall und Schädigung der Hirnrinde nich absondern.Sind Sie Wirklich so Kapput in der Mansarde. Leider DEnke ich

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europa04 (2001) 03.01.2018 21:30 Uhr

@Superruss: Gegen was für ein Fahrzeug oder Mauer bist den du dagegen gelaufen, weil du nur mehr einen IQ von 2 hast. Granit hat 3.

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bernhardb. (1363) 03.01.2018 08:59 Uhr

...die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und nicht die Arbeitslosen.

Richtig!

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fanfarikuss (2723) 03.01.2018 09:50 Uhr

"Inklusive Schulungsteilnehmern des Arbeitsmarktservice (AMS) gab es einen Rückgang der Arbeitslosen um 2,9 Prozent im Gesamtjahr 2017. Zum Jahresabschluss waren nunmehr 443.481 Personen auf Arbeitssuche - ein Minus von 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Geht es nach AMS-Chef Johannes Kopf, würde dieser Trend auch 2018 anhalten - die Zahlen seien „deutlich besser als prognostiziert“.
Quelle: ORF

Und hier wird gejammert, als gingen morgen die Lichter aus.

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kontrolle (2208) 03.01.2018 11:41 Uhr

Sorry, aber das Erreichen der 400.000-Marke wurde noch vor Jahren als Einmaligkeit der zweiten Republik gewertete.

Heute sind wir bei 450.000 und Sie finden alles ok?

Schön, dass es etwas zurückgeht, aber von der Schwelle zu 400.000 sind wir noch lange entfernt.

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Ludwigg3 (170) 03.01.2018 08:11 Uhr

Die neue Partei des kleinen Mannes. Schöne Aussichten für den kleine Mann. Es gibt keine einzige Partei die wirklich hinter den Arbeitern steht. Leider kommt man meistens zu spät drauf.

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Sandkistenschreck (308) 03.01.2018 19:38 Uhr

Da möchte ich Sie schon korrigieren:

Die KPÖ steht als einzige Partei sehr wohl hinter den Arbeiter_innen, das ist unbestreitbar. (Und: Seit 1998 hat die KPÖ 2 Millionen Euro (!!) ihrer Politikerlöhne an Bedürftige gespendet (Einkommensverzicht bis auf ca. 1.900,- Euro nto.) - und soviele politische Ämter üben KPÖler_innen bekanntermaßen nicht aus.)

Die SPÖ immerhin zum größeren Teil, die Liste Pilz teilweise, die Grünen mittlerweile noch weniger, und den Rest kann man (ÖVP) bzw. sollte man (NEOS) bzw. muss man (FPÖ) tatsächlich komplett vergessen.

Absolutes Gift für Arbeiter_innen ist die FPÖ, in Kauf genommenes Krebsrisiko für Bedienstete der Gastronomie durch das verhinderte dortige Rauchverbot ist dabei noch nicht einmal das Ärgste.

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