Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 30. Juni 2015, 16:15 Uhr

Linz: 24°C Ort wählen »
 
Dienstag, 30. Juni 2015, 16:15 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Wirtschaft

Grasser bekommt Probleme wegen Sportwagens

WIEN. Von seinem Rechtsvertreter Manfred Ainedter lässt sich Karl-Heinz Grasser gerne im Smart-Kleinwagen fahren. Probleme bekommt der Ex-Finanzminister nun wegen seiner Nähe zum Sportwagenbauer Porsche.

Grasser bekommt Probleme wegen Sportwagens

Grasser mit Anwalt im Smart Bild: APA

Er habe 2003 für ein 911er-Cabrio nur 9900 Euro an Leasingraten bezahlt. Porsche müsse 23.500 Euro nachversteuern, heißt es. Grasser habe Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking mit einem Orden der Republik bedacht. Wiedeking habe Grasser schriftlich gedankt, dass er sich auf EU-Ebene eingesetzt habe.

Ermittelt wird gegen den Ex-Minister weiterhin in einem Finanzstrafverfahren. Es besteht der Verdacht, dass er 500.000 Euro Gewinn aus dem Buwog-Verkauf angelegt habe. Grasser will nachweisen, dass es sich um Geld seiner Schwiegermutter gehandelt habe.

Kommentare anzeigen »
Artikel 21. Januar 2013 - 05:42 Uhr
Weitere Themen

Österreich: Schuldenstand auf historischem Höchstwert

WIEN. Der Schuldenstand in Österreich hat einen historischen Höchstwert erreicht.

Roaming: EU will Extra-Gebühren 2017 beenden

BRÜSSEL. Reisende können künftig deutlich günstiger im EU-Ausland telefonieren, im Internet surfen und ...

"Griechenland braucht bald eine Parallelwährung"

LINZ. Der Linzer Wirtschafts-Professor Teodoro Cocca über den "unausweichlichen Weg" Griechenlands in den ...

"Der Arbeitnehmer 4.0 ist eine Illusion"

LINZ. Psychische Belastungen: Arbeiterkammer-Präsident Kalliauer über die gesetzlich vorgeschriebene ...

Streit um Entlassung der Betriebsräte bei Gruber&Kaja in der nächsten Runde

ST. MARIEN. Mutter-Gesellschaft HTI muss erneut Bilanzlegung verschieben.
Meistgelesene Artikel   mehr »
Bitte Javascript aktivieren!