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Grasser bekommt Probleme wegen Sportwagens

WIEN. Von seinem Rechtsvertreter Manfred Ainedter lässt sich Karl-Heinz Grasser gerne im Smart-Kleinwagen fahren. Probleme bekommt der Ex-Finanzminister nun wegen seiner Nähe zum Sportwagenbauer Porsche.

Grasser bekommt Probleme wegen Sportwagens

Grasser mit Anwalt im Smart Bild: APA

Er habe 2003 für ein 911er-Cabrio nur 9900 Euro an Leasingraten bezahlt. Porsche müsse 23.500 Euro nachversteuern, heißt es. Grasser habe Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking mit einem Orden der Republik bedacht. Wiedeking habe Grasser schriftlich gedankt, dass er sich auf EU-Ebene eingesetzt habe.

Ermittelt wird gegen den Ex-Minister weiterhin in einem Finanzstrafverfahren. Es besteht der Verdacht, dass er 500.000 Euro Gewinn aus dem Buwog-Verkauf angelegt habe. Grasser will nachweisen, dass es sich um Geld seiner Schwiegermutter gehandelt habe.

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Artikel 21. Januar 2013 - 05:42 Uhr
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