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Experten-Warnglocken zu Bitcoin schrillen immer lauter

FRANKFURT. Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny will aus Vorbehalten gegen Geldwäsche mit Bitcoin eine Mehrwertsteuer auf das Zahlungsmittel einführen, "weil es keine Währung ist".

57 Kommentare nachrichten.at/apa 03. Januar 2018 - 10:02 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
mynachrichten1 (12147) 04.01.2018 15:21 Uhr

da brauch ich einen Novotny um mich warnen zu lassen.

wo waren so manche Gescheite und für die Finanzmarktaufsicht zuständige bei den Klopapieren die von Amerika in die ganze Welt verkauft wurden?

wahrscheinlich selber zu lange am Klo, oder man wollte ja vielleicht mit den Verkaufsprämien das Wirtschaftswachstum in Österreich ankurbeln?

Wie hieß doch die mündelsichere Immobilienpapierproduzierende Bank in Austria, soweit ich mich erinnere Kaffee Coin......

oder haben manche da eine Joint geraucht, aber einen chemisch hergestellten hirnschädlichen.

Übrigens in Austria braucht man nicht nur für Grasser fast ein Jahrzehnt.

Ich bin neugierig wie lange man für den angesoffenen Promilenker beim Wörthersee für ein Verfahren braucht, immerhin muss er ja noch viel Geld verdienen, damit alles gut ausgeht.

Aber unsere Haberer der Finanzmarktaufsicht sind nicht die berühmtesten der Welt.

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strasi (3404) 03.01.2018 21:06 Uhr

Bitcoin = Geldwäscherautomat.
U.a. steht so einer in einem kleinen Lokal in einer Seitengasse
der Kärntnerstraße.
Ja und wer kein Geldwäscher ist, ist ein Glücksritter, der bei
einer Art Pyramidenspiel aufsitzt und was dann???
Alter Spruch, die Letzten beißen die Hunde!!!

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hepra66 (2205) 03.01.2018 19:15 Uhr

Und wenn die Blase platzt, dann muss die „öffentliche Hand“ einspringen. AK wird sich einschalten, Argument: das hat niemand kommen sehen!
Gier frisst Hirn!

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Cinghiale (1011) 03.01.2018 20:26 Uhr

Einen Schmarren wird!
Wenn jemand sein Geld unbedingt ins Casino tragen will, warum soll die Öffentlichkeit für seine Verluste gradstehen?

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Peter2012 (997) 03.01.2018 19:05 Uhr

Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum sich Nationalbank-Gouverneur Nowotny wegen Bitcoin so aufregt?

Rein rechtlich gesehen entspricht Bitcoin (bzw. sind Bitcoin gleichgestellt) einem Schneeballsystem oder Pyramidensystem. Diese Geschäftsmodelle sind durch die aggressive Werbung im Internet, in den Medien sowie durch Zuschriften auf private E-Mail Postfächer beschrieben. In Österreich, Deutschland, Schweiz sowie anderen Staaten sind derartige Systeme verboten und strafrechtlich relevant.

Viele Menschen welche in Bitcoin investieren wissen gar nicht von den strafrechtlichen sowie finanziellen Risiken. Selbst Staaten, die EU sowie die EZB wissen nicht dass solch ein Geschäftsmodell illegal ist.

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Istehwurst (3870) 03.01.2018 18:39 Uhr

Novotny? Weiß er schon was ein Swap ist ? Vor ein paar Jahren glaubte er noch eine Swap sei ein Bausparer ......

Und grundsätzlich: man muss nicht überall dabei sein ..... 💸👍

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Istehwurst (3870) 03.01.2018 19:38 Uhr
oneo (16036) 03.01.2018 17:08 Uhr

Novotny ist so eine kleine Nummer im Bankwesen, daß die Bitcoinfans nur ein leichtes Lächeln für seinen Vorschlag übrighaben. Die Blase wird nicht so schnell platzen. Die Banken lancieren diese Meldungen in letzter Zeit vermehrt, weil man selbst nicht am Kuchen mitnaschen kann.

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Cinghiale (1011) 03.01.2018 20:30 Uhr

Warum zocken sie nicht einfach still und leise mit BC, wie es andere auch machen und ersparen uns dafür ihre unsinnigen Kommentare?

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oneo (16036) 03.01.2018 20:47 Uhr
Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 16:01 Uhr

wird ned lange dauern bis wieder die "die blase platzt jetzt" artikel kommen, mit zig hämischen kommentaren ala: "ich habs ja gesagt" und "ätschibätsch" drunter.
jedoch kommt es regelmässig ungefähr mitte januar zu kurskorrekturen, weil da die ami ihre stocks und funds aus steuergründen rausnehmen. ein paar wochen später ist es dann wieder am alltimehigh.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:07 Uhr

Die Gier muss nicht aus dem Gehirn herausgeschnitten werden. Sie muss nuir verwandelt werden in eine gesunde Aggression, einen gesunden Lebensmut, gut genug für sich und die seinen zu sorgen.

Korruption entsteht aus maßloser Gier:
Österreichische Nationalbank verwickelt in Schmiergeldzahlungen an Aserbadschadschan und Syrien
http://www.tt.com/home/3875784-91/skandal-bei-nationalbanktochter-verfahren-auch-gegen-nowotny.csp

Wenn keine Gegenkräfte vorhanden sind, die Gier einschränken, dann siegt globale Maßlosigkeit. Im bestehenden Finanzsystem gibt es keine echte kontrollierende Instanz.

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zweitaccount (1890) 03.01.2018 15:02 Uhr

Die Krypto-Währungen vertrauen ebenso wie die Edelmetalle darauf, dass jemand zu einem späteren Zeitpunkt bereit ist, mindestens ebenso viel zu bezahlen.
Auch alle Währungen, egal ob Fiat oder mit Edelmetall-"Deckung" beruhen auf Vertauen. Die Volatilität entscheidet letztlich über die Akzeptanz.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:19 Uhr

Bitcoin existiert nur als digitale Währung mit jederzeit nachverfolgbaren Geldflüssen, damit gibt es weniger Betrug als mit dem echten Geld.

Nowotntny verteidigt nur seine Pfründe und lenkt von der extremen Instabilität des globalen Finanzsystems ab, die besteht praktisch ausschließlich aus Luftblasen.

Unser Geldsystem mit dem spekulative Finanzwesen beruht auf Vertrauen,
ohne Absicherung und mit Versagensgarantie.

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alf_38 (8448) 03.01.2018 15:38 Uhr

Genau so ist es.

Und wenn die Experten Warnglocken sehr laut läuten, wäre es Zeit zu investieren.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 16:28 Uhr
decordoba (1315) 03.01.2018 14:01 Uhr

Der Nowotny hat recht, es werden da Waren bezahlt, ohne dass eine Mehrwertsteuer abgeführt wird. Das sind Schwarzgeschäfte bzw. Schwarzhandel.

Es wird früher oder später dazu kommen, dass pro Geschäft eine MWST abzuführen ist. Es werden noch weitere Beschränkungen kommen.

Daher halte ich es momentan riskant, da noch mit größeren Beträgen einzusteigen. Wer vor Jahren eingestiegen ist, kann jetzt abkassieren.

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zweitaccount (1890) 03.01.2018 18:11 Uhr

Der USt. unterliegen alle von Unternehmen im Inland gegen Entgelt durchgeführten Lieferungen und Leistungen.
Die Art der Zahlung oder die vereinbare Währung haben keinerlei Einfluss auf die Besteuerung. Man kann mit echtem Geld schwarz zahlen oder mit Bitcoins legale Rechnungen begleichen.

Das weiß garantiert auch Herr Novotny. Mit dem Vertrauen auf die Unwissenheit hausieren zu gehen, entspricht genau meinem Bild von unserem obersten Nationalbanker.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:36 Uhr

Wenn bitcoin als reine Anlegeform gesehen wird, wofür es nicht gedacht war, dann muss man mit einem späteren Kursverfall rechnen.

Die Welt der Spekulation kennt keine Mehrwertsteuer, Abgaben oder Grenzen.
Die Politik versäumt es, das Geldwesen zu reglementieren.

Niemand hat ein wirkliches Interesse an der Begleichung von Schulden, von ihnen leben die Banken und Aktionäre, bei denen sich unglaubliche Summen anhäufen.

Was mit dem überflüssigen Geld gemacht wird? Großinvestoren werden zu Krediten angestiftet um Projekte zu planen und zu verwirklichen, unabhängig vom Gemeinwohl. Viele Großprojekte entstehen nur, weil zu viel Geld da ist.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:28 Uhr

Das ist Realität!

Die Entkoppelung des realen Tausches von produzierten Gütern von den Flüssen des Geldes erzeugte eine Übermacht des virtuellen Symbols, das wiederum in seiner Abstraktion eine Nähe zum Geistigen, Abgehobenen hat.

In dieser Loslösung von der trägen Erdgebundenheit ist die Überhöhung des Geldes begründet.

Faule Finanzprodukte werden längst wie Kartoffeln und Tomaten gehandelt, allerdings ohne Besteuerung. FPÖ und ÖVP stimmten stets gegen Finanztransaktionssteuern und gegen Transparenz der Kapitalflüsse.

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 16:05 Uhr

"FPÖ und ÖVP stimmten stets gegen Finanztransaktionssteuern und gegen Transparenz der Kapitalflüsse."

man kann es garned oft genug erwähnen!

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zweitaccount (1890) 03.01.2018 15:06 Uhr

Der USt. unterliegen alle von Unternehmen im Inland gegen Entgelt durchgeführten Lieferungen und Leistungen.
Die Art der Zahlung oder die vereinbare Währung haben keinerlei Einfluss auf die Besteuerung. Man kann mit echtem Geld schwarz zahlen oder mit Bitcoins legale Rechnungen begleichen.

Das weiß garantiert auch Herr Novotny. Mit dem Vertrauen auf die Unwissenheit hausieren zu gehen, entspricht genau meinem Bild von unserem obersten Nationalbanker.

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 15:50 Uhr

don't make a wotny

einen "wotny" machen.
laut duden ist das die fähigkeit, unter raffinierter kompetenzvortäuschung stumpfsinn zu verbreiten.

da kann man nur sagen:

no wotny at all!

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 10:24 Uhr

die etablierten (bankster)strukturen wehren sich bereits mit händen und füssen gegen die ihnen abhanden gekommenen kapitalflüsse.
der prognostizierte crash ist, sofern er überhaupt eintritt, noch in weiter ferne, denn die akzeptanz für cryptowährungen steht erst am anfang - nimmt aber weltweit stetig zu.
die sager vonwegen mässiger transparenz sind quatsch. bei jeder seriösen "crypto-börse" muss man sich jetzt schon mittels amtlichem ausweis registrieren um ernsthafte ein-/verkäufe zu tätigen, und es wird streng kontrolliert dass man geschäfte nicht für dritte tätigt. auch gibt es anhand der blockchain eine lückenlose dokumentation jedweder transaktion.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:39 Uhr

Völlig richtig! Es geht um die Monopolstellung und um das Ausschalten der Konkurrenz, im Hintergrund um noch mehr. Die Abschaffung des Bargelds wird im Interesse der EZB vorläufig noch ohne Öffentlichkeit vorbereitet.

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muehlviertlerbua (128) 03.01.2018 15:14 Uhr

Ich hoffe inständig, dass der Kracher möglichst bald kommt, damit könnte sich der Schaden weltweit vielleicht noch einigermaßen in Grenzen halten. Je länger es dauert, desto mehr Unbedarfte denken, sie verpassen da jetzt was und müssten unbedingt auch noch dabei sein, getreu dem Motto "Gier frisst Hirn", wäre nicht das erste Mal.
Verwunderlich ist für mich nur, dass sich die Konsumenten"schützer" so ruhig verhalten, wo es doch in diesen Kreisen für maßlose Aufregung sorgt, wenn ein Bankkunde für Dienstleistungen unerhörterweise auch noch ein Entgelt bezahlen soll. Und auch die Finanzmarktaufsicht glänzt bei diesem Thema durch völlige Abwesenheit, vielleicht, weil den Damen und Herren hier Hintergrundwissen fehlt............?

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oneo (16036) 03.01.2018 17:47 Uhr

Im Mühlviertel habens ohnehin noch keine BC, da werden`s den Kracher gar nicht hören.
Aber tröste Dich, der Kracher bleibt in naher Zukunft aus.

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benzinverweigerer (4935) 03.01.2018 20:17 Uhr

Mein Rig steht im Mühlviertel neben vielen vielen anderen in Wasserkraftwerken und generiert ganz offiziell Hashes für diverse Coins.
Und dafür zahlen wir viele viele Steuern.
Der Herr Novotny wollte einfach nur in die Zeitung und verbreitet wissentlich Unsinn.

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 15:44 Uhr

was denn für ein weltweiter schaden bitte?!
kryptowährungen sind vom vom rest der finanzwirtschaft weitgehend entkoppelt.
die leute stecken mehr oder weniger spielgeld rein – und sind sich hoffentlich der risiken bewusst. natürlich gibts wie überall die 10% an wahnsinnigen die ihre gesamten ersparnisse reinhaun...naja, ein bissel auskennen sollte man sich halt schon.
solange nicht wie bei der immo- bzw frankenblase mit schulden spekuliert wird, und keine institutionellen anleger im spiel sind, sind die auswirkungen eines zusammenbruchs gering.
das risiko ist auch wesentlich transparenter als zb. damals bei MEL (meinl european...) wo einen der bankberater zum investieren verführen wollte.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:41 Uhr
Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 12:45 Uhr

gehts noch lächerlicher? bei dir ist es wohl der neid, gepaart mit halbwissen...

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alleswisser (8119) 03.01.2018 13:03 Uhr
Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 15:51 Uhr
jago (41378) 03.01.2018 12:41 Uhr

Der gierigste Drache im Land ist der Finanzminister grinsen

"Für den Sozialstaat"

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reibungslos (7208) 03.01.2018 11:57 Uhr

Auch an den Aktienbörsen musste man sich schon immer registrieren lassen und alles wurde streng kontrolliert und lückenlos dokumentiert.

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jago (41378) 03.01.2018 12:38 Uhr

Alles lückenlos registriert, damit der FM alles mitkriegt.

Die Sicherheit der Aktionäre ist den Finanzministern noch nie am Herzen gelegen. Auch die FMA ist nicht mehr als eine Steuerkontrolle - die BAWAG-Malaise ist ein Beweis dafür.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 15:49 Uhr

2016:

"Parallel dazu werde die Staatsverschuldung von heuer 83,5 Prozent bis 2019 auf 77,5 Prozent sinken. Hier schlage die Heta, die Abbaueinheit der früheren Kärntner Hypo Alpe Adria, einmal positiv durch. Denn sobald die Heta ihre Kassenreserven auszahlen darf – derzeit 5,7 Mrd. Euro – verringert sich die öffentliche Verschuldung. Wann das sein wird, hänge noch von diversen rechtlichen Fragen ab, so Nowotny."

Die FMA Beamten haben keine Kompetenz zur Korruptionsbekämpfung, sondern gehören als zahnlose Helfer zum System.

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jago (41378) 03.01.2018 16:07 Uhr

Das ist immer so lustig bei der Öffentlichen Grapschhand. Da kriegen Konten erst dann Beine, wenn Termine abgelaufen sind. Vorher schlummern Milliarden im Nirwana. Leider auch Milliardenschulden.

Und keiner will es gewesen sein von den "Verantwortungslosen".

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 16:26 Uhr

Die Angst der Beamten bis oben hin kann man verstehen, sie können und dürfen nicht. Echte Helden sind selten.

Die Swap Affäre, auch die Fremdwährungskredite mit dem Schweizer Franken waren Fehlspekulationen also kleine Blasenpatzer , aber die Buwog, die Hypo mutwillige Korruption.

Auslöffeln müssen es so und so die Steuerzahler.

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 12:34 Uhr

ja und? das musst dem nowotny sagen, nicht mir.

ich verstehe sowieso nicht dass sich der gouverneur der nationalbank und somit hüter der geldpolitik sich anmaßt, eine fiskalpolitische forderung nach einer steuer auf fremdwährungsgeschäfte zu stellen. das ist ja wohl Sache der politik oder etwa nicht?

übrigens sagte der EUGH bereits NEIN zu MWST auf kryptowährungen.

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pepone (43665) 03.01.2018 16:49 Uhr

Kyselak.war.hier (1142) 03.01.2018 12:34 Uhr

das ist ja wohl Sache der politik oder etwa nicht?

ja du magst schon recht haben ..

aber nicht vergessen ,es sind Banker die die Politik beraten !

Bitcoins sind UNZUVERLÄSSLICH !
ich bin schon 20 Jahren mit Börse beschäftigt , aber solche grundlosen Schwankungen habe ich selten erlebt .NUR in Krisen !
es mangelt ganz einfach an STABILITÄT und darum wir es noch eine Zeitlang dauern bis Bitcoins akzeptiert werden ! wenn überhaupt . so meine Meinung ...

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 17:41 Uhr

natürlich pepone.
btc und andere sind als anlageform höchst spekulativ, und vor allem als langfristige eher ungeeignet. es sei denn man ist seit anfang an dabei und hat damals dementsprechend eingekauft.

solange der EUGH nicht umfällt kann sich der nowotny aber auf den kopf stellen für seine MwSt.

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benzinverweigerer (4935) 03.01.2018 17:13 Uhr

Bei Aktien sind die Schwankungen kein Problem für dich?
Du bist der Zeit einfach hinterher.
Ich habe in 3 Wochen mit BTC spielen mehr Gewinn gemacht als mit Aktien in 20 Jahren.
Zu konservativ angelegt und so Risikopapiere wie MS, Nvidia, Alphabet, Facebook... nicht beachtet.

Dafür jetzt innerhalb von 2 Wochen mit Zumtobel 17% gemacht... mit BTC nix mehr derzeit.
Schwankt jetzt zu wenig.

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pepone (43665) 03.01.2018 16:51 Uhr
HQ9plus (1475) 03.01.2018 16:58 Uhr

Dazu eignet sich das alte System besser. Bei den Bitcoins kann man sämtliche Transaktionen nachverfolgen, jeder kann sie einsehen, Manipulationen werden sofort entdeckt.

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alleswisser (8119) 03.01.2018 12:39 Uhr

Der Bitcoin ist eben keine "Währung" im engeren Sinne, wie sich immer mehr herausstellt.

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jago (41378) 03.01.2018 16:11 Uhr

Aber doch! ist BitCoin eine Währung.

Sogar der aufgeplusterte US-Dollar ist ja auch eine.

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 16:39 Uhr

Alternative Währungen sind zu wenig breit bekannt, es kommen immer wieder welche hinzu.

Kaurimuscheln, Komplementärwährungen oder Regionalwährungen, der deutsche Chiemgauer, der stabile und die nationale Wirtschaft fördernde Schweizer WIR, Tauschkreise mit Zeitgutscheinen, oder das Schwundgeld:

Das Wunder von Wörgl, das wegen seines Erfolgs vom Beamtentum und einem dummen Konkurrenzneid abgewürgt worden ist:

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/95106_Das-Experiment-von-Woergl.html

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 17:32 Uhr

an wörgl musste ich auch vorher mal denken. war da nicht auch der nowotny massiv dagegen?

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HQ9plus (1475) 03.01.2018 18:00 Uhr

Kyselak.war.hier, der war damals noch gar nicht auf der Welt.
Anfang der Dreißigerjahre, mitten in der Wirtschaftskrise.

Schuschnigg, Dollfuß und natürlich der damalige Nationalbankdirektor beendeten das Projekt, das übrigens viele nachmachten.

Das bisherige Verhindern von Alternativbanken geht auf Nowotnys Konto.

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Kyselak.war.hier (1222) 03.01.2018 21:13 Uhr

yup mein fehler! hätte besser schreiben sollen "der damalige nowotny".

mfg

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