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Eurogruppen-Chef Juncker fordert weitere Reformen

MÜNCHEN. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker fordert weitere Reformen zur Lösung der Schuldenkrise.

Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigten Staatsanleihen-Käufe würden nicht reichen, um der Krise Herr zu werden, sagte Juncker am Dienstag im "Bayerischen Fernsehen". Die Länder, denen die Notenbank unter die Arme greife, müssten Auflagen erfüllen. Spanien zum Beispiel werde "knallharte Forderungen" von Brüssel gestellt bekommen. Über Details wollte er nicht reden. Es müsse aber weiter gespart und Strukturreformen angestoßen werden.

Griechenland attestierte der luxemburgische Ministerpräsident, seine Wettbewerbsfähigkeit massiv verbessert zu haben. Die Lohnstückkosten seien zum Beispiel um über zwölf Prozent gesunken. "Es ist nicht so, dass die Programme wirkungslos blieben." Das schuldengeplagte und in einer tiefen Rezession steckende Land solle nicht aus der Euro-Zone austreten. "Die Ergebnisse für die Griechen wären verheerend." Es gebe zudem die Gefahr, dass sich andere Länder ansteckten. "Europa würde dadurch insgesamt schwächer."

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was die damen und herren in brüssel wollen ... · von mausfanger (23077) · 18.09.2012 20:17 Uhr

sind die vereinigten staaten von europa, sonst eh nix!!!

es geht um die "allerhöchste" finanz und die "große" wirtschaft ...
was anderes wurde schon seit jahren nicht gewollt???!!!

wir dürfen genötigterweise noch mehr steuern zahlen und freundlicherwesie konsumieren, bis der bauchnabel glänzt!

was anderes wird von uns NICHT erwartet ...
dafür bekommen wir dann frauenqouten und ein allgemeines redeverbot???

... wann kommt endlich das i-phone 9?
... was kostet der neue vierer audi?
... wer hat das billigste grillfleisch?

das ist europa (von wall streets und weltkonzerne gnaden)!!!

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Dummheit kommt vor dem freien Fall · von Wellington (115) · 18.09.2012 18:02 Uhr

Staatsanleihenkauf durch die EZB reichen nicht??
Wie blöd muss man eigentlich sein, um die angeblichen knallharten Forderungen aus Brüssel zu glauben??
Ahhhhja, wie bei Griechenland?
Funktioniert super!!!

Wieso in aller Welt kapieren solche Vollkapazunder nicht, dass man keine neue Forderungen braucht!
Nur die alten Maastricht-Kriterien einhalten und es läuft wie geschmiert......

In der freien Marktwirtschaft müssten solche Kapazunder verhungern, die könnten nicht einmal Sozialhilfe beantragen - wetten??

Seht euch doch nur einmal die Entwicklung vom Target2 von Deutschland an und man kann sehr gut abschätzen, wann DE bankrott ist. Die üblichen Gegenargumente zählen nicht, weil Deutschland beim ESM den Hauptanteil trägt. Und die Forderungen der deutschen Nationalbank gehen weiter steil nach oben! Dieses Geld fehlt und scheint in keiner Statistik auf!!!

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Nur Worthülsen · von mietzekatze (2954) · 18.09.2012 16:53 Uhr

zur Volksberuhigung!

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Artikel 18. September 2012 - 16:40 Uhr
nachrichten.at/apa
Bild vergrößern Jean-Claude Juncker

Jean-Claude Juncker  Bild: Reuters

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