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Das Bauernsterben geht weiter

WIEN. Seit 2010 haben 5800 Landwirte aufgegeben – Die bestehenden Betriebe werden größer.

41 Kommentare 31. Mai 2014 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
hepusepp (3524) 01.06.2014 08:01 Uhr
na und, auch das

tischlersterben, das malersterben und greislersterben geht weiter! was ist daran so anders? bei den bauern verliert der staat keine steuerzahler, er braucht weniger subventionen zahlen und in manchen gegenden gibt es wieder baugrund. also ist das ganze eher egal.

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Ruflinger (25875) 01.06.2014 08:27 Uhr
Was meinst du damit, soll nicht mehr berichtet
Hillsmith (2363) 31.05.2014 21:49 Uhr
weil Felder oder Wiesen umgewidmet, versiegelt...

Und das ist auch der springende Punkt. Nachdem Großbauern es sich eher leisten können, Flächen tw. brach liegen zu lassen würde ich meinen dass an dieser Flächenumwidmung - und damit an der Zersiedelung - tendenziell kleinere Betriebe "Schuld" sind. Wenn schon sonst nichts mehr geht und Bio zu aufwendig ist, dann verkaufen wir noch schnell ein paar Parzellen an "Haus-im-Grünen"-Romantiker_innen. Vielleicht hört sich das dann auch mal ein bisschen auf.

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tomlet (273) 31.05.2014 16:39 Uhr
fürs arbeitsplatzproblem zählts

doppelt: jeder aufgegebender landwirt muss sich einen job suchen.
und für alle die so gern in den foren über die bauern herziehen: so gut kanns nicht stehen mit dem verdienst sonst würden nicht so viele aufgeben.

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unbekannt (3124) 31.05.2014 16:53 Uhr
tomlet

Ich hab was gegen faule Landwirte, aber nicht gegen die Kleinen, sondern den Grossen, die die Kleinen schlucken, damit sie noch mehr Förderung für Brachland bekommen, diese Gutsbesitzer und Grossbauern, die in den Kammern ihre Freunderl haben, sind das allerletzte, was wir brauchen.

Im Bezirk Murau gab es einen Grossbauern, der hatte auch ein Sägewerk und Grünmehlanlage, das ganze Dorf hatte damals Arbeit, als der Senior starb, hatte der jünge Schnössl (der nur durch Einahmen aus Wasserkraft lebt) Gelegenheit, alles aufzugeben, was sein Vater aufgebaut hat.

Heute ist in dieser Gemeinde statt Landwirtschaft ein Golfplatz, den der arbeitsunlustige verpachtet hat, arbeiten hat dem noch nie geschmeckt, nur das Abkassieren, und die Zeichen seines Lebenswandels stehen ihm schon im Gesicht geschrieben!

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tomlet (273) 31.05.2014 17:09 Uhr
das geht

jetzt aber so ganz am problem vorbei warum die kleineren bauern aufhören, sie hören auf weil zu wenig verdienst für ihre arbeit herausschaut! nicht weil sie so gerne vom größeren geschluckt werden wollen...
zum anderen "faulen bauern": das ist aber nun wirklich keine bäuerliche besonderheit, das gibts im ganzen wirtschaftsbereich eine generation baut auf, die andere verhauts
es soll sogar nichtselbständige geben die die arbeit nicht freut und lieber auf der faulen haut vom notstand oder der pension der oma leben

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netmitmir (4127) 31.05.2014 21:19 Uhr
PR Masche

Hör doch auf mit dem Getränze !
Alleine statistisch hören fast 5000 Bauern pro Jahr aus Altergründen auf oder sterben (= Bauernsterben). Die Jungen übernehmen nicht mehr, weil sie schon lange wegen der miserablen Infrastuktur weggezogen sind. Der Artikel ist doch nur die medienmässige Vorbereitung einer neuen PR-Aktion der VP um mehr Agrarförderungen zu rechtfertigen. Spindelegger hat doch schon angekündigt, trotz sinkender Bauernzahl, die Förderungen um 470 000 000.-€ zu erhöhen! Das ewige Leben wird um dieses Geld den Bauern auch nicht kaufen können. Vielmehr ist hoch an der Zeit, anstatt weitere Förderungerhöhung zu fordern, dass die Bauern so wie wir alle, voll Steuern zahlen und Buchhaltung führen.

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unbekannt (3124) 31.05.2014 17:27 Uhr
tomlet

stimmt nicht ganz, den Kleinen werden Förderungen vorenthalten, weil sie einfach zu klein - nicht förderungswürdig für die faulen schwarzen Bonzen in den Kammern, die brauchen eher stimmgewaltige Ochsen aus den Provinzen, damit sie nicht ihre fetten Pfründe verlieren.
Die ÖVP ist keine Partei, die die Bauern vertritt, sondern sie ist Bauervernichter, jeder Euro für eine notwendige Subventionierung eines Kleinbauern zum Überleben ist denen zuviel, Hauptsache, das Weltbild passt für ihren fetten Hintern!

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tomlet (273) 31.05.2014 17:50 Uhr
na du

scheinst dich da ja auszukennen? wo liegt denn die grenze ab wann ein kleinbauer nichts mehr an förderungen bekommt?

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unbekannt (3124) 31.05.2014 18:08 Uhr
tomlet

Na, auskenna tua i mi net, ob i bin informiert.

Die von dir erwähnte Grenze werden wir nir erfahren, das verhindert die Intrabsparenz der Gremien, die sind nicht gewillt, alles an die grosse Glocke zu hängen, weisst ja eh selbst, wie Politik funktioniert - am Bürger vorbei!

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Ruflinger (25875) 31.05.2014 19:27 Uhr
Eine Grenze kenne ich

30a bei Einzelflächen

Ursprünglich bauten Grundmasse auf 56a bzw Vielfache auf und wurden sukzessive bis auf 28a heruntergeteilt Erbteilung); klingelts?

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tomlet (273) 31.05.2014 19:47 Uhr
pilatussi

28a sind aber schon herzlich wenig - damit hat nichteimal vor 50 jahren ein bauer sein auslangen gehabt.

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unbekannt (3124) 31.05.2014 21:11 Uhr
tomlet
tomlet (273) 31.05.2014 19:01 Uhr
es war ja

zum erwarten: nicht auskennen und von informiert sein keine spur.
mit solchen leuten diskutieren ist halt sinnlos.

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unbekannt (3124) 31.05.2014 19:38 Uhr
tomlet

Na hallo, mit deinen erst 15 Posting so auftrumpfen, um einen Frust loszuwerden, dazu braucht man keine Matura!

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tomlet (273) 31.05.2014 20:44 Uhr
pilatussi

deine postings deuten aber auch nicht gerade auf einen großen horizont.....

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unbekannt (3124) 31.05.2014 21:02 Uhr
tomlet

Was soll dieser läppische Untergriff?

ich brauche keine Fakten und Daten, um meinem Frust von der Seele zu schreiben, aber ich bin mir sicher, daß Du mir im wahren Leben nicht das Wasser reichen kannst; ich muss mich sowieso beherrschen, mich auf ein Niveau herabzulassen, damit es Leute wie Du überhaupt verstehen können..

ich bin aktives Mitglied auf WIKIPEDIA ... und da wird einem wirklich etwas abverlangt.
Von der Befragung von Zeitzeugen weltweit bis zur veröffentlichung ist alles drinn, registrier Dich dort - und sag dann irgendjemand, er/sie hätte kein Niveau.

hast `ne UNI besucht, oder reichte für Dich ein VS-Abschluss?

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unbekannt (3124) 31.05.2014 21:10 Uhr
Und ich füge noch hinzu...

Da einzige Land, welches ich in meinem langen Arbeitsleben noch nie besucht habe, ist Lesotho in Südafrika, ansonsten lag mir die Welt zu Füssen, 42 Jahre lang!

Vielleicht wirst auf WIKI fündig, von wem die Beiträge im Sprachen - und Kulturbereich stammen?

Schönen Abend noch! grinsen

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unbekannt (3124) 31.05.2014 18:12 Uhr
OÖN

Stellts euren Usern endlich einen Editor zur Verfügung, damit man Fehler in den ersten 10 Minuten nach dem Wegschicken korrigieren kann, oder beseitigt den Hinweis " Euer Feedback ist uns wichtig" irgendwo in eurem web, wenn ihr auf Userwünsche nicht eingehen wollt.

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unbekannt (3124) 31.05.2014 14:28 Uhr
jeder G`stopfte Bürokraten - Idiot,

der was gegen Bauern hat, soll sich bei mir melden; die Mistgabeln warten schon auf ihren Einsatz!

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prinz_von_linz (4872) 31.05.2014 19:46 Uhr
der was gegen Bauern hat
weinberg93 (5420) 31.05.2014 18:57 Uhr
pilat_tussi: Hat sich der Pilatus schon gemeldet?
Ruflinger (25875) 31.05.2014 19:35 Uhr
Geh tu nicht so, die Gabel wartet
jago (36663) 31.05.2014 12:53 Uhr
Mehr Wald, weniger Wiesen!

Das wäre ein Segen gegen die Überschwemmungen.

Aber die Bäume müssen weichen, damit die großen Maschinen nicht behindert werden.

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Till-Eulenspiegel (10192) 31.05.2014 16:53 Uhr
Jago, unterscheide zwischen

- Ackerwirtschaft= erstklassiger Boden, erstklassiges Klima
- Viehwirtschaft= I. bis II. klasiger Bodern, I. bis II. kassiges Klima
- Waldwirtschaft= II.bis III. klassiger Boden, II.bis III. klassiges Klima
Jetzt bitte nachdenken: wo finden wir die
- Ackerwirtschaft
- Viehwirtschaft
- Waldwirtschaft
klar?

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weinberg93 (5420) 31.05.2014 17:01 Uhr
jago tritt halt in die Fußstapfen
tomlet (273) 31.05.2014 16:31 Uhr
vielleicht vorm schreiben

mal nachdenken: wasser versickert im wald, am feld und auf wiesen. nur nicht auf versiegelten flächen durch verbaute wälder, wiesen und felder

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weinberg93 (5420) 31.05.2014 16:46 Uhr
… vorm schreiben mal nachdenken …

finde ich auch, aber anscheinend gibt es zuviele Bauernhasser in diesem Forum.
Woher sonst die vielen Plus ?

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weinberg93 (5420) 31.05.2014 16:12 Uhr
@jago; nicht die Wiesen sind hauptsächlich das

Problem für Hochwasser, sondern die asphaltierten (versiegelten, betonierten) Flächen – will ich einem Bauernhasser sagen !

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weinberg93 (5420) 31.05.2014 16:27 Uhr
@jago; Ich rede hier vom oö-ischen

Flach- und Hügelland. Bergbauern gibt es ja hier sehr wenige, Aber das man in alpinen Lagen mit mehr Wald Hochwasser bekämpft (Stichwort Schneeschmelze) leuchtet jedem ein.

Nur sind diese kaum in Besitz von Bauern (schon gar nicht aus OÖ, wie hier unterstellt), sondern von größeren Organisationen z. B. Bundesforste.

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weinberg93 (5420) 31.05.2014 16:40 Uhr
Übrigens, die Bergbauern haben nicht die

großen. überbreiten Maschinen, die auf keinem normalen Feldweg mehr fahren können!

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Gugelbua (15761) 31.05.2014 08:58 Uhr
Ja,

alles eine Folge der menschenfreundlichen EU-Bestimmungen traurig

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jago (36663) 31.05.2014 12:57 Uhr
Die Schuld der EU ist, dass sie zu wenig

Unfug verhindert hat. Aber das kann man den vielen Juristen dort auch nicht verdenken, die kennen ja nur Hörsäle und Büros. Und Zeitungen.

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oblio (21307) 31.05.2014 14:15 Uhr
jago

Unser Fischler auch?
Der hat ja in Brüssel offenbar
etwas zu sagen gehabt!
Fragt sich nur, WAS er gesagt hat!!!

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pepone (41527) 31.05.2014 14:24 Uhr
oblio

genau den söben schaas wie de aundren ,und dazu beigetragen die Fischereirechte der Afrikaner an die EU zu verscherbeln .. traurig

15.000 Lobbyisten haben das SAGEN in der EU in Brüssel !!! grinsen

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lancer (3070) 31.05.2014 09:31 Uhr
schon schön....
Gugelbua (15761) 31.05.2014 09:55 Uhr
@lancer*lach

Es gäbe auf alles eine einfache klare Antwort, doch die Menschen neigen dazu alles zu verkomplizieren ihre wahren Interessen zu vertuschen, verschleiern.
So sind wir nun mal grinsen

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Ruflinger (25875) 31.05.2014 10:35 Uhr
Einfache Gemüter suchen nach hypersimplen

Antworten; richtig oder nicht ist ihnen egal.

In den Fünfzigern hatten wir noch gut 40% bäuerliche Bevölkerung in Österreich (USA 12%, durch die EU) /

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jago (36663) 31.05.2014 14:20 Uhr
Die Industrie zahlt halt besser,

in den Büros zahlt sogar die öffentliche Hand besser.

Viele Kleinbauern haben als Pförtner in der Stadt das monatliche Fixeinkommen verdient für die Versicherungen etc. Einen Knecht hätten sie sich nicht damit leisten können.

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chilipeppers (3774) 31.05.2014 07:07 Uhr
auch nicht-bauern sterben...

resumè: machts net SO ein theater...

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