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Bruckmüller-Pleite: Ursache waren "Preise und FC Tirol"

SIERNING/WELS. Die Probleme des oberösterreichischen Reifenhändlers Bruckmüller führen nun doch in die Insolvenz. Der Einstieg eines Investors ist vorerst gescheitert. Heute hat die Gruppe vier Anträge auf ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eingebracht.

62 Kommentare Dietmar Mascher 09. November 2017 - 17:24 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von leapingfox (204) · 10.11.2017 21:00 Uhr
von pepiboeck (2273) · 10.11.2017 19:55 Uhr

Aktiva von 8 Millionen zu Passivas von 41 Millionen, sauber , sauber kann ich dazu nur sagen, wenn man so beisammen ist sollte man nicht noch im Fußball mitmischen.

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von mitreden (18634) · 10.11.2017 16:15 Uhr

...und immer sind die anderen schuld...

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von oldcharly (656) · 10.11.2017 14:55 Uhr

Die guenstigen Reifen mit perfekt Service ALTMANNINGER oberweis zwischen Laak. und Gmunden

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von zeissi65 (166) · 10.11.2017 10:55 Uhr

Es gab doch früher mal ( 1980 ) mal einen Helmut Brückmüller?? Damals wollte man Othmar nicht dabei haben,weil er halt sehr GROßZÜGIG mit Geld umging.Möchte wissen,wie Othmar zum Chef wurde ??

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von Cordoba (79) · 10.11.2017 10:04 Uhr

Die Kommentare hier belegen wieder einmal die vollkommene wirtschaftliche Inkompetenz der linken Socken. Klopfen sich auf die Schenkel vor Schadenfreude, dass es eine "Kapitalisten" zerrissen hat.

Ihr habt immer noch nicht kapiert: Unternehmer sorgen für allgemeinen Wohlstand!

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von MitDenk (8824) · 11.11.2017 07:26 Uhr

Bei deinem Kommentar kommen mir Zweifel, ob solche wie du überhaupt begreifen, was es bedeutet Unternehmer zu sein.
Das heißt nicht nur, juchhu jetzt bin ich selbständig und kann andere für mich arbeiten lassen, die mir untergeben sind. Das heißt auch viel Verantwortung tragen und sich dieser rechtzeitig stellen, nicht in den Konkurs zu wirtschaften!

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von StefanieSuper (768) · 11.11.2017 09:07 Uhr

Diese Verantwortung hat der Herr Bruckmüller offenbar nicht getragen. Sonst gäbe es jetzt nicht den Konkurs mit horrenden Summen. Es ist eben nicht genug sich auf bestimmten Parties herumzutreiben und Champagner zu schlürfen. Wenn man ein Unternehmen hat, muss man eben auch arbeiten und nach seinem Unternehmen schauen. Nicht das Alltagsgeschäft, das seine Angestellten erledigen ist das Problem, sondern die Unternehmensstrategie und da hat er wohl zu 100% versagt. Er ist nicht an der Konkurrenz sondern an sich selber gescheitert. Die Rechnung zahlen so im Fall Fill oder Wozabal die Arbeitnehmer. Bruckmüller hat seine Schäfchen sicher schon im Trockenen. Die Firma kann auch nicht so attraktiv sein, sonst hätte er einen Investor gefunden, was aber nicht der Fall ist.

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von MitDenk (8824) · 11.11.2017 07:23 Uhr

Die vielen Pleitegeier machen den Wohlstand kaputt! Das ist doch kein gutes Wirtschaften, das uns was bringen könnte.
Und Schadenfreude hat hier sicher niemand, denn den Schaden tragen wir ja alle mit und nicht der Unternehmer alleine.

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von pepiboeck (2273) · 10.11.2017 19:57 Uhr

Nein wenn einmal Vermögenswerten von 8 Millionen Schulden von 41 gegenüberstehen, dann ist das ein katastrophales Wirtschaften , sonst nichts!

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von Sommergewitter (661) · 10.11.2017 17:33 Uhr

Die "linken Socken", die du hier ansprichst, werfen sich hier im Forum bekannterweise aber alle für die FPÖ ins Gefecht grinsen

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von maxundmoritz (734) · 10.11.2017 11:04 Uhr
von angela2811 (1) · 10.11.2017 10:00 Uhr

Naja, ein Rechtsanwalt, der nicht glaubt wer er ist, -jetzt hat er´s.
Aber er ist ja immer noch der GRÖSSTE!! Aber als was?

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von NichtBlind (694) · 10.11.2017 09:15 Uhr

15 Jahre später ist ein Fußballverein schuld das man Pleite ist?

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von MitDenk (8824) · 10.11.2017 09:58 Uhr

Was man seinerzeit in sein Hobby gesteckt hat, fehlt halt in schwierigeren Zeiten im Betrieb, wenn es ja doch nicht möglich war, dieses Geld auf Umwegen wieder herein zu wirtschaften.

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von linz1975 (135) · 10.11.2017 06:44 Uhr

Ein Wahnsinn wieviele Experten hier " herumtrollen"...!?
Ohne auch nur im Ansatz die Hintergründe zu kennen!

Ich wünsche der Familie Bruckmüller alles Gute und hoffe Sie finden in der Sanierung die notwendigen Mehrheiten... !

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von oneo (15339) · 09.11.2017 20:22 Uhr

Wenigstens hat er die Standorte in Leonding und Hafenstraße vor der Insolvenz gerettet. Die gehören nämlich seinen 2 Töchtern.

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von maxundmoritz (734) · 10.11.2017 11:06 Uhr
von oneo (15339) · 10.11.2017 12:45 Uhr

Find ich gar nicht so. 2 nette Mädels, mit denen man sich über Technik unterhalten kann, nicht immer bei Frauen in diesem Alter.

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von MitDenk (8824) · 09.11.2017 22:32 Uhr

Und es fragt sich, wie die überleben können, wenn ja schon der Reifenkauf so teuer ist.
Wie schaut da die finanzielle Situation aus?

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von Lerchenfeld (1171) · 09.11.2017 19:18 Uhr

Grossmannssucht und eigene Überschätzung waren hier wohl wieder einmal Auslöser dieser Teilpleite.
Wäre der Bruckmüller,wie von Anfang an,in Kremsmünster geblieben,hätten jetzt viele Mitarbeiter kein Problem.

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von Cordoba (79) · 10.11.2017 09:59 Uhr

....und hätte sich die Menschheit nie etwas getraut, so säßen wir noch alle in Höhlen rum

gut dass es Typen gibt die bereit sind, Risiko einzugehen. Risiko heißt aber auch, dass es schief gehen kann.

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von CptWildDuck (330) · 09.11.2017 20:17 Uhr
von kleinEmil (3987) · 09.11.2017 22:33 Uhr
von max1 (3251) · 09.11.2017 19:15 Uhr

Es waren die Preise und FC Tirol.

Falsches Unternehmensmodell, was Gestern mit hohen Handelsspannen möglich war geht nicht mehr. Die Allgemeinheit blecht wie immer die Zahlungsausfälle der Kredite.

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von mynachrichten1 (10527) · 09.11.2017 22:08 Uhr
von Ottokarr (211) · 09.11.2017 18:26 Uhr

Reifengeschäft ist sehr Kapitalintensiv - müsst ihm Herbst die Reifen fürs Frühjahr kaufen und bezahlen ! Brauchte sicher immer Kredit und der wahr sicher sehr teuer - denke mancher kleiner Händler der sofort bezahlt hat hatte bessere Einstandspreise !! Wieso sponsort ein regonaler Händler den FC Tirol -wär Vorwärts -Michedorf oder ein anderer Oö oder NÖ Ligaverein nicht genug gewessen ???

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von oneo (15339) · 09.11.2017 20:20 Uhr

Ich glaube, Du kennst Dich weder im Sport noch im Reifengeschäft aus. Es wäre aber müßig, Dich darüber aufzuklären. Da würde das 900 Zeichenlimit sprengen.

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von MitDenk (8824) · 09.11.2017 22:20 Uhr

Ich halte es für fahrlässige Krida, wenn man dem Fußballsport Firmengelder nachschmeißt.
Hier sollte Liebhaberei greifen und wenn keine Umwegrentabilität nachgewiesen werden kann, sollte solches Sponsoring nur aus privaten Taschen ohne Abschreibmöglichkeit und Beteiligung des Steuerzahlers mehr möglich sein.
Gilt selbstverständlich nicht nur für Fußball, sondern auch andere fragwürdige Sponsorings.

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von naalso (1597) · 10.11.2017 15:15 Uhr

Wer gutes Geld in Fußball investiert hat in seiner Kindheit wohl zu viel geköpfelt.

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von Ottokarr (211) · 09.11.2017 21:11 Uhr

Was bringt der Firma das -in Tirol bekannt zu sein ( ausser neinem Ego) - wenn ich im OÖ Zentralraum verkaufen will !!? Lassen Sie uns an ihrer Weissheit teilhaben !!

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von oneo (15339) · 10.11.2017 12:47 Uhr

Er hat doch nie in Tirol mit seiner Firma geworben. Bitte stelle keine solchen Fragen, wenn Du den Zusammenhang Bruckmüller-FC Tirol nicht kennst.

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von Fettfrei (498) · 09.11.2017 17:12 Uhr

Ja ja der Bruckmüller dieses Finanzgenie, mal sehen wie viele Gläubiger er hier in den Ruin treibt. Er wird sich unter staatlich genehmigten Betrug wieder sanieren. Den letzten beißen leider immer die Hunde!

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von Pazifik (14) · 09.11.2017 16:47 Uhr

Wie sagte einmal ein prominenter oberösterreichischer Masseverwalter:
"Schmeißens aner schlechten Situation koa guads Göd nach!"

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von Salzkammergut (3278) · 09.11.2017 16:32 Uhr

Bevor sich die Gartenzwertgposter weiter unten in Betriebswirtschaft oder Pseudofirmenführung ergötzen sollte man sich event. mehr Vertiefen in die Materie: Dr.B., ein Finanzgenie und damals als Einziger und meines Wissens nach Letzter der so ca. 3,5 Mrd als Asfinagchef lukriert hat und es poitisch Abgewürgt wurde da ja Schulden nichts kosten. Und mit dem Alter(keine Ahnung) du kannst nicht die Firma Übergeben in AT ohne das die Fa. Steuertechnisch tot ist - also Konstrukt! Sollte jemand die Bilanzen kennen wie damals sein Bruder Helmut altersbedingt aus der Fa. ausgeschieden ist - vorher/nachher - wie gesagt ein Genie und die eine Tochter ist ein operatives Genie und die Andere als Anwältin im Hintergrund genauso.

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von Candyman (4) · 09.11.2017 15:59 Uhr

In Österreich ist offensichtlich jeder Unternehmer der jahrzente lang brav Steuern und Gehälter bezahlt hat ein Gauner oder Betrüger wenn er mit seinem Unternehmen scheitert.! Und immer lautet das Argument von den ganz Gescheiten „und wir müssen das bezahlen!“ Es kann ja jeder unselbstständige mal ausprobieren ein Unternehmen aufzubauen, meistens mit seinem persönlichen Vermögen dafür haften und 80 - 100 Stunden die Woche arbeiten!
Nur Mut meine lieben Kritiker, probiert es mal aus! Und solltet Ihr Erfolg haben dann kommen auch sofort die Neider!

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von MitDenk (8824) · 09.11.2017 22:13 Uhr

Die Kritiker aufzufordern, es selber zu probieren, zeigt schon, dass sie verantwortungslos sind.
Jedem muss klar sein, dass man als Unternehmer auch Qualifikationen braucht. Weil es viel zu viele ohne die notwendige Grundlagen, seien sie finanzieller, qualitativer oder verantwortungsbewusster Natur, einfach mal versuchen, haben wir als Folge auch viele marode Firmen und Konkurse.

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von Candyman (4) · 10.11.2017 07:38 Uhr

Es hat ja jeder Lieferant die Möglichkeit nur Ware gegen Vorauszahlung zu liefern! Jede Bank kann Sicherheiten für Kredite verlangen etc. ! Wieso ist es bei uns so schlimm wenn jemand mit seinem Unternehmen scheitert?
Würde jedem der sich selbstständig macht garantiert werden das er erfolgreich ist, wäre es ja einfach! Einem Unternehmer der Jahrzehnte lang Millionen an Gehältern und Steuern bezahlt hat dann vorzuwerfen dass er ein Betrüger ist und auch noch unfähig ein Betrieb zu führen und das auch noch ohne genaue Kenntnisse über dass Unternehmen zu haben finde ich sehr schade! Aber jemand hat mal gesagt „ Neid ist die höchste Form der Anerkennung „ und wenn dann jemand Pleite geht dann laufen die Neider und die die es eh schon immer gewusst haben zur Höchstform auf!

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von MitDenk (8824) · 10.11.2017 09:51 Uhr

Sie haben scheinbar Talent, Verantwortung von sich zu weisen!
Schuld sind dann etwa die Lieferanten oder die Banken, die zuwenig Sicherheiten eingefordert haben?
Die Lieferanten können ja dann auch nicht liefern und brauchen zuerst das Geld vom Kunden, der wieder von seinem Kunden... Die Blöden wären dann die Konsumenten!
Welche Sicherstellungen sollen den Banken verlangen, wenn nicht genug da ist, was verpfändet werden kann. Der gute Ruf einer Firma und Versprechungen des Inhabers genügen nicht mehr. Wie soll es da Kredite geben? Kredite gibt's wohl trotzdem noch, weil zu viele Spareinlagen ja wieder nach Nachfrage rufen, um nicht die Banken sowieso gleich in den Ruin zu führen. Die Zahler sind wieder wir alle!
Es muss auch keiner Gehälter zahlen, wenn er auf Arbeitnehmer verzichten kann. Jahrzehntelang hat er Gewinne durch und mit den Arbeitern gemacht, sonst hätte er keine Steuern bezahlen können, so wie wir alle!

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von Candyman (4) · 10.11.2017 15:03 Uhr

Ich hab zumindest dieVerantwortung für knapp 100 Mitarbeiter und meine Familie in meinem Unternehmen und das in 4ter Generation! Wir arbeiten ohne Fremdkapital und hatten noch kein einziges WJ mit einem Verlust! Trotzdem wären auch wir nicht davor gefeit unter einem sich sehr rasch ändernden Markt einmal in die gleiche Situation zu kommen! Ihre Pauschalverurteilungen finde ich einfach nur zum .......

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von MitDenk (8824) · 11.11.2017 07:14 Uhr

Wenn einer auf Grund der Marktlage in Turbolenzen gerät, sollte er das möglichst schnell begreifen und als guter Kaufmann suchen,ob er
eine Chance hat gegenzusteuern oder die Richtung zu ändern,
den Willen hat, Kapital in den Betrieb rückfließen zu lassen oder besser, bevor die große Pleite es unausweichlich macht und viele andere zum Handkuss kommen, zusperren soll.
Es ist doch sehr häufig so, dass das, was früher die große Chance zum Geld verdienen war, heute oftmals von anderem abgelöst wird. Das ist natürlich für Familienbetriebe sehr traurig, aber nicht einfach aufzuhalten. Diese Unternehmer haben auch mein Mitgefühl, nicht aber die, die phantasie- und sinnlos weitermachen und Schulden anhäufen.

Mitarbeiter müssen sich auch oft neu orientieren, wenn sie gekündigt werden. Es passiert in allen Bereichen des Lebens, dass nichts einzementiert ist.

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von MitDenk (8824) · 10.11.2017 07:54 Uhr

Ich beziehe mich doch nicht nur auf Bruckmüller. Aus Berufserfahrung weiß ich, dass die wenigsten Betriebe auf einer gesunden Basis stehen.
Warum man so hohe Schulden anhäufen kann, bevor der Schlussstrich gezogen wird, versteh ich nicht. Er muss doch auch gemerkt haben, dass es nur noch bergab geht. Da war doch kein herausragendes Ereignis, was jetzt dazu führte, oder?
Mit Neid hat das gar nichts zu tun. Worauf?

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von kleinEmil (3987) · 09.11.2017 22:37 Uhr
von mitreden (18634) · 09.11.2017 15:23 Uhr

leid tun mir nur - wie immer in solchen Fällen - die Gläubiger!
-----
Die können am wenigsten dafür, dass Firmen wie Private nicht wirtschaften können oder die Kohle leichtsinnig beim Fenster hinauswerfen.

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von StefanieSuper (768) · 09.11.2017 15:04 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von rudolfa.j. (620) · 09.11.2017 15:58 Uhr
von pepone (41197) · 09.11.2017 15:13 Uhr

StefanieSuper

vergiss nicht dass er FREI von aller Schuld gesprochen wurde !

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von Gentleman70 (4) · 09.11.2017 14:57 Uhr

Jaja, die Dummheit der Unwissenden ist auch hier groß !! Oftmals ist ein Konkurs auch mal "Fremd gesteuert" - soll aber nicht den Schuldenberg der Firma "verschönern".
Denke ein guter Sanierungsmanager kann wieder was daraus machen

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von pepone (41197) · 09.11.2017 15:12 Uhr

Gentleman70

da schliesse ich mich an ...

besser Konkurs anzumelden und versuchen eine Restrukturierung zu veranlassen statt ALLES den Berg runtergehen lassen ...
ausserdem bleiben sicher einigen Arbeitsplätze erhalten .

die falschen Anschuldigungen damals mit der Pleite des Fußballklub wo Gauner involviert waren ,(sind eingesperrt) haben ihm sicher zugesetzt und Geld gekostet ...

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von rudolfa.j. (620) · 09.11.2017 14:52 Uhr

Bei solchen firemkonstruktionrn verliert der eigentliche "konkurs-verschulder"dank seiner"BERATER"nichts,

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von BillaFips (455) · 09.11.2017 14:32 Uhr

Jeden normalen Bürger sperrens bei 120 mio sofort in Häfn ! Owa dort wird der Bruckmüller hoffentlich bald den Luigii Monetti d Hand gebn

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von MajaSirdi (3158) · 09.11.2017 13:00 Uhr

Und wer wird das bezahlen - JA, Richtig wir alle!

Eigentlich schade, denn bis vor vielen Jahren wurde gut verdient, warum dass jetzt?
Hintergründe gibt es einige Hr. Bruckmüller - ich hatte gesehen wie Sie groß wurden am Sandberg und unter dem Schloss Kremsegg in Kremsmünster - alle in der Umgebung sind in den 60ern zu Ihrer Familie gefahren...

Schade, schade, schade...warum auch immer...

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von franz2047 (108) · 09.11.2017 12:56 Uhr

War da nicht beim Ruin(60Mio) des FC Tirol vor 15 Jahren, auch dieser Herr beteiligt?

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von Gugelbua (15571) · 09.11.2017 12:09 Uhr

groß grösser ganz groß Insolvent, ist doch bei vielen Firmen so zwinkern

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von Cordoba (79) · 10.11.2017 10:01 Uhr

genau DAS ist der Grund, warum du immer ein kleines Würstel bleiben wirst. Gut, dass es Unternehmer-Typen wie Bruckmüller gibt!

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von jago (35904) · 09.11.2017 13:47 Uhr

Wenn sich kein Amerikaner findet ...
oder wenigstens ein Deutscher ...

Eigentlich ist die Angelegenheit eh nur eine Frage der Konkurrenz, also der halbwegs freien Fremdkapital-Marktwirtschaft: Wenn die Gläubiger = die Banken einen ebenfalls verschuldeten Konkurrenten bevorzugen, dann hat er Pech gehabt. Der Bruckmüller.

Die Nodigen Neidigen sind absolut sicher, dass er "eh" seine Schäfchen irgendwo auf einer Hütten im Trockenen haben wird. Eh kloar. Absolut sicher.
Die Banken wissen nix davon, sonst greifertens zua aber die Nodigen sind absolut sicher.

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von wurzelandstone (33) · 09.11.2017 11:50 Uhr

Naja, wirklich schade wär es ja nicht wenn dieses Unternehmen einfach verschwinden würde. Mehr Inkompetenz und Blödheit hab ich selten erlebt. Schade ist nur, dass die ganzen Protzbauten alle bestehen bleiben - Nachnutzung ungewiss!

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von rudolfa.j. (620) · 09.11.2017 11:41 Uhr

Wird sich "GESUND SANIEREN"suf kosten ams,banken und lieferanten...

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von franz2047 (108) · 09.11.2017 15:04 Uhr
von kleinEmil (3987) · 09.11.2017 14:02 Uhr

Genau so ist es! Anstatt gesund zu wachsen, wird nach der Pleite gesund saniert! Das für gesundes Wachstum nötige Kapital hat man dem Unternehmen zuvor natürlich entzogen!

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